HTC U12+ im Hands-On: High-End geht auch ohne 'Notch'

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Das HTC U12+ versucht einiges anders zu machen. Der Hersteller verzichtet nicht nur auf eine "Notch" und verbaut stattdessen lieber gleich zwei Frontkameras, sondern bietet auch wieder eine teilweise transparente Glasabdeckung auf der Rückseite und einen berührungsempfindlichen Gehäuserahmen an. Technisch entspricht das Gerät dem aktuellen Standard, es soll aber durch seine Alleinstellungsmerkmale punkten und soll zudem etwas weniger kosten als die Flaggschiff-Smartphones der anderen Hersteller.

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Wir hatten vorab die Möglichkeit, das HTC U12 Plus etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. HTC hat das Design inzwischen perfektioniert und bohrt die Edge Sense-Technologie weiter auf. So kann der Nutzer nun auch einfach an einer beliebigen Stelle auf die Seite des Gehäuses tippen, um eine zuvor definierte Aktion auszulösen. Außerdem schafft HTC mal eben, fast schon nebenbei, die bisher bei jedem Smartphone üblichen, klasschischen Tasten ab. An ihre Stelle treten berührungsempfindliche Flächen, die man in Form von tastenähnlichen Erhebungen im Rahmen umgesetzt hat - damit der Nutzer sie leichter finden und bedienen kann.

Mit dem Qualcomm Snapdragon 845 Octacore-SoC, der hier wie auch in anderen High-End-Smartphones bis zu 2,8 Gigahertz erreicht, seinen sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 bzw. 128 GB internem Flash-Speicher sowie den insgesamt vier Kameras bietet das HTC U12+ auch sonst eine High-End-Ausstattung. Das Gerät ist in einer Reihe von Farben zu haben, wobei vor allem das hier gezeigte "Translucent Blue" hervorsticht. Die dunkelblaue Farbe hebt die transparente Fläche auf der Rückseite noch einmal zusätzlich hervor, die im Vergleich zum Vorgänger aufgrund von Rückmeldungen der Kundschaft größer geworden ist.

Das HTC U12+ kommt ab Mitte Juni in Deutschland auf den Markt und soll dann 799 Euro kosten. Die 128-GB-Version ist aktuell nur für den chinesischen Markt angekündigt worden, dürfte also hierzulande nicht in den Handel kommen. Ausführliche Infos zum neuen HTC U12 Plus könnt ihr in unserem vollständigen Launch-Artikel rund um das neue Flaggschiff-Smartphone einsehen.
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"Technisch entspricht das Gerät dem aktuellen Standard, es soll aber durch seine Alleinstellungsmerkmale punkten und soll zudem etwas weniger kosten, als die Flaggschiff-Smartphones der anderen Hersteller."

Also wenn sie nun wirklich weniger als andere Hersteller für Flaggschiffe verlangen wollen, dann sollte es ja unterhalb der 700 zu haben sein. Das S9 ist bei Amazon Marketplace für unter 600 Euro und direkt bei Amazon für 700 gelistet. Das OnePlus 6 ja auch. Das sind aktuell die Konkurrenten, an denen die sich preislich orientieren müssen.
Wenn die HTC Geräte mit knapp 800 Euro im Laden liegen, dann liegen sie dort ein wenig länger
 
Hach ja, kennt noch jemand die Kamera-Taste?
Die war so nützlich ...
 
@Bautz: Dafür haben sie doch edge sense. Damit hast Du den ganzen Rahmen zum Auslösen...
 
High End geht auch ohne Notch.
Dafür halt ein dicker Rahmen oder anders gesagt, eine durchgehende Notch.
 
@P-A-O: So dick ist der Rand nun auch nicht. Abgesehen davon will die Technik (Dualkamera, Lautsprecher, etc.) ja auch verbaut werden.
 
@balthazar: darum geht es ja nur bedingt. Man spricht seit dem iPhone X eben ständig von der Notch und vergleicht dann gerne mal Geräte deren Display eben nicht bis zum Rand geht. Mein Nokia 2110 hatte übrigens auch keine Notch wenn du verstehst was ich meine.
 
Ich vermisse das Aluminium-Unibody Gehäuse (trotz der Nachteile wie z.B. kein kabelloses Laden). Man hat das Gefühl kein Stück Plastik in der Hand zu haben sondern ein wertiges Produkt (Metall, keine Dauerhülle im Einsatz). Scheint wohl ein Nischenmarkt geworden zu sein und jetzt springt HTC auf den Plastik/Glas-Gehäuse Zug auf.

Edit: Mal von dem matten Erscheinungsbild ganz zu schweigen. Bei den ganzen Plastikbomben spiegeln sich die Fingerabdrücke ständig.
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