Googles autonome PKW sind doofer als gedacht, Autofahrer hassen sie
Die selbstfahrenden Autos des Mitfahrdienstes Uber kamen Anfang des Jahres in die Schlagzeilen, da eines in einen tödlichen Unfall verwickelt war. Viele Experten gaben der aggressiven Strategie von Uber die Schuld, als positives Gegenbeispiel wurde immer wieder der Name Google genannt. Doch ein Bericht behauptet nun, dass die Waymo-Autos bei anderen Verkehrsteilnehmern ziemlich verhasst sind.
Gutes Google, böses Uber: Das war im Wesentlichen das Fazit vieler Experten und Medien nach dem tragischen Unfall eines Uber-Testfahrzeugs im März dieses Jahres, bei dem eine Fußgängerin ihr Leben lassen musste. Doch laut einem Bericht von The Information (via CNBC) ist Waymo, die Google- bzw. Alphabet-Tochter, die für selbstfahrende Autos zuständig ist, auf den Straßen von Arizona alles andere als beliebt.
Dem Bericht zufolge haben mehr als ein Dutzend an Bewohnern jener Gegenden, die häufig auf Waymo-Fahrzeuge stoßen, sich über die Google-Autos beschwert. Demnach sollen die Fahrzeuge immer wieder plötzliche Bewegungen oder Stopps durchführen. Die an Bord zur Sicherheit anwesenden Fahrer müssten immer wieder die Kontrolle übernehmen, um Kollisionen oder möglicherweise unsichere Situationen zu verhindern.
Immer dann, wenn es zu von Menschen ausgelösten unberechenbaren Situationen kommt, tun sich die autonomen Systeme immer noch schwer. Anders gesagt: Waymo mag zwar schon verhältnismäßig weit sein, dennoch ist es bis zu angestrebten "Level 5"-Autonomie noch ein sehr weiter Weg.
Dem Bericht zufolge haben mehr als ein Dutzend an Bewohnern jener Gegenden, die häufig auf Waymo-Fahrzeuge stoßen, sich über die Google-Autos beschwert. Demnach sollen die Fahrzeuge immer wieder plötzliche Bewegungen oder Stopps durchführen. Die an Bord zur Sicherheit anwesenden Fahrer müssten immer wieder die Kontrolle übernehmen, um Kollisionen oder möglicherweise unsichere Situationen zu verhindern.
Nur gut, wenn es nach Plan läuft
Zwar dürfte Waymos Technologie bereits weiter sein als vergleichbare Projekte, von der versprochenen sicheren autonomen Auto-Zukunft dürften wir aber noch weit entfernt sein. Denn die hunderten selbstfahrenden Autos, die auf den Straßen von Arizona derzeit getestet werden, sind zwar schon ganz gut darin, am Verkehr teilzunehmen, aber nur dann, wenn alles nach Plan läuft.Immer dann, wenn es zu von Menschen ausgelösten unberechenbaren Situationen kommt, tun sich die autonomen Systeme immer noch schwer. Anders gesagt: Waymo mag zwar schon verhältnismäßig weit sein, dennoch ist es bis zu angestrebten "Level 5"-Autonomie noch ein sehr weiter Weg.
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