Es steht fest, wo man Windows 10-Notebooks mit ARM kaufen kann

Im Vorfeld des Mobile World Congress (MWC) laufen bei Microsoft und Qualcomm die Vorbereitungen auf den Verkauf von Windows 10-Systemen mit ARM-Prozessoren auf Hochtouren. Die Partner hatten im Zuge dessen nun auch einige Neuigkeiten zu verkünden, mit denen man nicht bis zum offiziellen Start der Messe warten wollte.
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Microsoft
Das betrifft auf der einen Seite die Zusammenarbeit mit einigen großen Vertriebspartnern im Einzelhandel. Noch in diesem Quartal sollen über diese entsprechende Geräte verkauft werden. Auffällig ist dabei, dass sich der Vertrieb von ARM-basierten Windows 10-Notebooks auf einige große Märkte beschränkt. Und in Deutschland gibt es bisher noch keinen großen Händler, der die Systeme verkaufen wird. Die Partner sind:

  • USA: Amazon, Microsoft Stores
  • Australien: Microsoft Stores
  • China: JD.com
  • Italien: Unieuro
  • Frankreich: Boulanger, Fnac
  • Großbritannien: Asus Stores, BT Shop, John Lewis, Microsoft Stores, PC World

Mobilfunk-Partner auch bei uns

Die Systeme, die auch als Always Connected-PCs beworben werden, sind natürlich in Verbindung mit einem Mobilfunk-Tarif besonders sinnvoll nutzbar. Daher werden sie auch von verschiedenen Netzbetreibern vertrieben - ganz so, wie man es von Smartphones kennt. Zum Jahresbeginn hatten Microsoft und Qualcomm hier ja bereits einige Partner bekannt gegeben: China Telecom (China), TIM (Italien), EE (Großbritannien) sowie Sprint und Verizon (USA). Jetzt kamen hier noch einmal mehrere Kooperationen hinzu und auch die deutschen Verbraucher werden hier nun fündig:

  • Australien: Telstra
  • China: CMCC (China Mobile Communications Corporation)
  • Frankreich: Transatel
  • Deutschland: Deutsche Telekom
  • Irland: Cubic
  • Spanien: Telefónica
  • Schweiz: Swisscom
  • USA: T-Mobile and AT&T

Die neuen Systeme mit Qualcomm-Chips werden von verschiedenen großen Hardware-Partnern hergestellt - es gibt solche Notebooks von Lenovo, Asus und auch HP. Lediglich Dell gibt sich bedeckt und will erst einsteigen, wenn der Beleg erbracht wurde, dass sich auch Nutzer für die Plattform interessieren.


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