Nadella: Privatnutzer fällt nicht hinten runter - neues Paket ist in Arbeit

Schon seit geraumer Zeit steht der Vorwurf im Raum, Microsoft vernachlässige den riesigen Markt der Privatnutzer und alles drehe sich im Grunde um die lukrativen Business-Kunden. Dem hat Konzernchef Satya Nadella jetzt aber deutlich widersprochen und ... mehr... Microsoft, Microsoft Corporation, Satya Nadella, Build Konferenz Bildquelle: Microsoft Microsoft, Microsoft Corporation, Satya Nadella, Build Konferenz Microsoft, Microsoft Corporation, Satya Nadella, Build Konferenz Microsoft

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Durchaus bereit für Abos zu zahlen. Ist klar.Wie soll man es sonst kaufen? In allen möglichen Updates gibts Fehler, ständig fehlen Elemente in Outlook für Mac nach Updates und dafür zahlen wir im Jahr mehrere hundert Euro an Abokosten. Ein Hoch auf Microsoft. Idioten!
 
@FlorianK: Mehrere hundert Euro? Ich zahle für das Office, das meine Familie nutzt im Jahr knapp 50,- Euro. Und da sind für 6 Personen noch 1 TB Cloudspeicher dabei. Wirklich unbezahlbar schaut anders aus ...
 
@JoePhi:
Wenn man bedenkt, dass man bei anderen Anbieter allein schon für die 1TB Speicherplatz meist mehr als 50 Euro zahlt...
 
@FlorianK: Dass jemand, der ein Apple-Produkt nutzt, sich über zu hohe Preise beschwert, hat mich jetzt zum Lachen gebracht.
 
@Thomas Höllriegl: Software darf für viele auch heute noch am besten nichts kosten. Für jeden scheiß wird Geld rausgeschmissen, aber ein Programm kaufen und den Entwickler unterrstützen? Nada. Der soll gefälligst von Luft und Liebe leben. Ich weiß, hier geht's um Microsoft und die verdienen genug, aber wenn man immer hört, dass vielen selbst ne Software für 10€ von nem freien Entwickler zu teuer wäre, kann man sich echt nur an Kopp packen. Am besten sind die, die mehr als oder sogar mehrere tausend Euro für einen Rechner ausgeben, aber dann nur gerippte Software drauf laufen lassen.
 
@Knarzi81: Microsoft ist aber mit Windows und Office in der glücklichen Lage das die Kunden oft darauf angewiesen sind, da es viele Software nur für Windows und es Support nur für Microsoft Office gibt.

Ob viele auch noch für Microsoft Produkte zahlen würden, wenn die Zwangslage nicht wäre?

Ich wäre mir sicher dann würde würden sich Office und Windows in eine andere Richtung entwickeln.

Weil bisher kann ja Microsoft mit den Kunden machen was Sie will, weil die Kunden müssen es so oder so fressen.
 
@ibecf: Warum ist jemand darauf angewiesen? Gibt doch genug kostenlose Alternativen. Linux und z.Bsp Libreoffice. Kostet nix. Support kann ich nichts zu sagen, da ich es nicht nutze. Und Linux im Professionalbereich kostet der Support auch Geld.
 
@ibecf: ja leider sind die Kunden auf Microsoft angewiesen. Man sehe sich nur mal an, was Steve Jobs mit Apple gemacht hat, als es keine Kunden mehr gab, die darauf angewiesen waren.

Microsoft ist in der blöden Lage, dass zu viele Kunden auf sie angewiesen sind. Die schreien rum und wollen, dass sich alles so anfühlt wie 2008, sonst kaufen sie es nicht (siehe Win8-10).
 
@ibecf: Ich denke nicht, dass es deswegen ist, weil man darauf angewiesen ist. Aber wer schon einmal versuchen musste, mit diesen ganzen OpdenDingsta Produkten produktiv zu arbeiten, der versteht schnell, was er an Office hat.
 
@skyjagger: Im privaten kann man mit Linux und Libre Office durchaus glücklich werden und auch im geschäftlichen Bereich gibt es Bereiche da führt kein Weg ein Linux vorbei.

Ich Nutze privat auf einem Laptop als Zweitgerät auch debian testing.
Darum geht es nicht.

Sobald im geschäftlichen Bereich in Richtung branchenspezifische Fachanwendung geht sieht es mit Linux schnell richtig Mau aus.

In vielen Firmen ,ich würde sagen in den meisten,gibt es mindestens eine solche Fachanwendung.

Z.B. in einer KFZ-Werkstatt, die ihre Werkstattsoftware hat,wo man anhand der Schlüsselnr des Kunden direkt Ersatzteile bestellen kann, Hersteller Vorgaben für Inspektion nachschauen kann und vom Angebot bis zur Rechnung als in einem Programm erledigen kann.

Privat ist man beim Gaming mit Windows deutlich besser bedient als mit einer Linux Distro.

Ich könnte jetzt noch viele Beispiele nennen.

Aber dort ist Windows oft al­ter­na­tiv­los oder man kommt schwer drum herum.

Microsoft Office oft auch da solche Fachanwendungen beim Export Excel deutlichen besser unterstützen als Calc von Libre Office

Es hat sein Grund warum auf einem Desktop bei Firmen, außerhalb von der IT Abteilung, Linux und LibreOffice eine seltene Rarität ist. Nicht aus Spaß
​
 
@Thomas Höllriegl: was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich hab auch ein iPhone, ich hab sogar mehrere aber bin trotzdem nicht bereit für Outlook eine monatliche Gebühr zu zahlen. Einen einmaligen Kaufpreis okay, aber auch nur wenn er sich in einem für mich logischen Rahmen befindet. Nur weil man für ein Produkt mehr Geld bezahlt heißt das noch lange nicht dass man das auch überall tut. Da gibt es viele Punkte bei denen das bei mir so ist, nicht nur Handys, Autos, Software oder sonst was. Ich hab zum Beispiel auch nie in meinem Leben draußen Nudeln gegessen oder würde mir welche bestellen.
 
@FlorianK: sich einen teuren Mac kaufen und dann die Software bei Microsoft nutzen.. am besten gleich eine W10-VM, den Apfel nur zur Zierde..
 
Mit den Abos für Privatnutzer wird Microsoft so richtig auf die Nase fallen! Ein Abo für das ausspionieren mit Telemtriedaten?! Mal gespannt, wie dämlich die Leute wirklich sind...
 
@scriptease: das kann man abstellen. Aber ein Abo mit 6*1 TB Cloudspeicher ist durchaus nicht uninteressant. Besonders da man es bei diversen Aktionen immer mal wieder für nen fuffi bekommt ...
 
@JoePhi: außerhalb von enterprise bekommt man zumindest mit bordmitteln die telemetrie nicht aus.
 
@My1: und? wer das loswerden will, wird es los. Und wer sich keine Gedanken macht, macht sich keine Gedanken.
 
@My1: Nicht einmal bei Enterprise zu 100 Prozent.
 
@andi1983: ach du liebe güte really? na das is bekloppt.
 
@My1: Ja gibt es viele Artikel dazu von Unternehmen und besonders wegen dem Thema DSGVO.
 
@My1: wo ist das Problem mit der telemetrie?
 
@Wolfi_by: vielleicht dass ich keinen bock auf unnötige spionage hat, vor allem weil Microsoft sich bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, hier ein beispiel:

https://www.golem.de/news/datenschutz-windows-10-koennte-arbeitnehmer-unzulaessig-ueberwachen-1610-124094.html

absturzberichte habe ich kein problem solange ich diese auch einzeln verneinen kann bspw wenn es zu persönliche daten waren die gerade offen waren oder so. aber dieses anlasslose rumüberwachen nervt.
 
@My1: aha... Hoffe du hast alle Geräte entsorgt die derartige Daten sende... Vermutlich wirst du meine Antwort garnich mehr lesen können
 
@Wolfi_by: sicher spioniert fast alles mehr oder weniger aber man muss die umstände bedenken und was wie weit spioniert.

google ist gratis und denen ihr ganzes geschäftsmodell basiert auf den daten. wems nicht passt kann was anderes nutzen, es gibt auch andere suchmaschinen und es gibt in kaum einer hinsicht einen zwang google zu nutzen, zumindest keinen der mir spontan auffällt.

Microsoft hingegen, da zahlt man über hunter euro selbst für nur die home version von windows und bei office auch genug, jedoch spionieren die jeden mist aus, was nun wirklich nicht sein muss, vor allem was geht bspw microsoft an, an was für einer art von dokument ich arbeite (da ja u.a. der titel übermittelt wird)? Wie gesagt, gegen einen unmittelbaren Stacktrace beim absturz habe ich idR nicht viel, da dies direkt im zusammenhang steht mit einem absturz und den offensichtlichen sinn hat, nämlich den absturz nicht mehr passieren zu lassen.

dazu kommt dass man bei windows leider oft genug gezwungen ist es zu nutzen, da es vieles eben nur für windows gibt. linux oder mac sind sicher schöne alternativen je nach anwendungsfall, aber windows hat nun mal die überwiegende Masse an Software und so.
 
@My1: ok... Du hast keine Ahnung aber irgendwas stört dich... Lern programmieren und mach die benötigte Software kostenlos für Linux.. Sag bescheid wenn du soweit bist... Bis dahin nutze ich Software gegen Geld... Und zwar die welche funktioniert und das leisten kann was eine derartige Software können muss... Und zwar ohne Kommandozeile und sonstigen 70er Jahre schlonz
 
@scriptease: Praktisch alle Privatnutzer mit Office, die ich kenne, haben das über ein Office 365 - Abo. Wenn das auch nur halbwegs repräsentativ sein sollte, kann man auf die Nase fallen da kaum eine Rede sein.
 
@mh0001: Die können ja auch rechnen. Wenn die Standardlizenz 160€ kostet und das Abo 50€, das man sich auch noch mit 4 "Familienmitgliedern" teilt, dann muss die Standardlizenz ja 16 Jahre halten, bevor die günstiger wird.
 
@eshloraque: dachte Office kostet 5€ pro Key?
 
@neuernickzumflamen: Volumenlizenzkeys, die jederzeit gesperrt werden können, kosten 5€...
 
@mh0001: wir werden sehen!
 
@scriptease: du besitzt ein Android Gerät?
 
@P-A-O: Mehrere...+ 3 Pc´s mit Windows und diverse Linuxkisten ;-)
 
@scriptease: dann dürftest du ja mit Spionage kein Problem haben. Beim Rest, was das Abo betrifft stimne ich dir übrigens teilweise zu.
 
@P-A-O: Es ist weithin bekannt, dass man sich nicht ganz absichern kann, was die Telemtriedatenübetragung betrifft.
 
Ein Privatnutzerpaket, mit Startmenü und Windows 7 Design, einmaliger Preis 450€, leicht raubzukopieren. Wie früher.
 
@eshloraque: Ja, asoziales Verhalten (Diebstahl) ist ja auch so erstrebenswert.
 
@Thomas Höllriegl: Ich sag dir ganz ehrlich, das ich bei einem Abozwang bei Windows nicht anders handeln würde.
 
@kkp2321: Dann sage ich dir ganz ehrlich, dass dies asozial ist. Wechsle zu Linux, schreibe dir selber ein OS oder nutze Bleistift und Papier. Aber sich etwas an zu eignen nur weil man mit den Bedingungen nicht einverstanden ist, ist Unrecht.
 
@Thomas Höllriegl: Deine Meinung dazu ist mir eigentlich recht egal. Wenn es mal eben so einfach wäre ein nicht-Windows-OS zu benutzen, würde ich das tun.
Recht und richtig sind zwei verschiedene Dinge. Unrecht definieren nur die, die vom Einfluss sich Gewinn versprechen. Von daher hat das keine Wirkung auf mich.
Ich nehme niemanden etwas weg, eine Enteignung findet nicht statt. Von daher kann ich das mit mir vereinbaren.
 
@kkp2321: Wäre dir meine Meinung dazu egal, wärst du auf meinen Kommentar nicht eingegangen. Schutzbehauptung. Und dass du dir dein Recht also selber definierst macht die Sache natürlich gleich viel besser und dann kannst du auch gut damit leben. Alter, Typen wie du sind gefährlich. Ich hoffe, dass deine Argumentation einem sehr jungen Alter entspringt, da hat man teilweise noch solche Ansichten.
 
@Thomas Höllriegl: Da ich dir geantwortet habe, stehe ich zu meiner Aussage. Was bewirken tust du mit deinem Moralapostel bei mir aber nicht.
Ich lasse mit mir nicht tun, was die Industrie will. Und da Microsoft mit Windows eine quasi Monopolstellung auf dem Desktop Markt hat und es auch kein Gesetz gibt, was Softwarehersteller verpflichtet ihr Angebt für alle Betriebssysteme bereit zu stellen, würde man mich zu so einem Schritt zwingen.
Edit: ich bin ü30
 
@kkp2321: Man zwingt dich also auch noch dazu? Alter, du hast echt eine komplett verdrehte Auffassung von Recht. Und keiner deiner Kommentare macht es besser, du zeigst lediglich deine Unreife. Peinlich und bedenklich für 30, das muss ich dir ehrlich sagen. Vielleicht würde sich die ganze Situation anders für dich darstellen, wenn es um deinen Besitz ginge und jemand dir gegenüber so auftritt. "Sein Fahrrad hat mir gefallen, aber 10 Euro pro Tag, nein. Da hat er mich ja dazu gezwungen, es einfach so zu nehmen."
 
@Thomas Höllriegl: Und du hast eine verdrehte Vorstellung von Besitz. Du kannst digital niemanden etwas wegnehmen. Du kannst maximal gegen Richtlinien verstoßen, aber keinen Diebstahl begehen.
 
@kkp2321: Das kommt darauf an, in welchem Land du bist. In Deutschland ist man da noch nicht so weit Immaterialgut juristisch als Sache definiert zu haben, kommt aber noch. In Österreich ist es bereits umgesetzt, da nennt sich so etwas "Unkörperliche Sache". Lizenzrechte sind eine solche unkörperliche Sache.
 
@Thomas Höllriegl: Was mich wieder zu dem bringt, was ich bereits sagte: Recht und richtig ist nicht das gleiche. Das AT das hat, lässt AT für mich jetzt nicht besonders fortschrittlich erscheinen. Vielmehr hat eine Lobby bekommen was sie wollte und ihren Einfluss geltend gemacht. Menschen für eine Fiktion zu kriminalisieren.
 
@kkp2321: Das kannst du sehen wie du es sehen willst, letztendlich zählt, in diesem Fall zum Glück, was das Gericht davon hält.
 
@Thomas Höllriegl: Dazu bedarf es erstmal einen Kläger.
 
@kkp2321: Ja, die Wahrscheinlichkeit dass man für so ein Vergehen belangt wird ist doch äußerst gering. Eher werden sie einfach das System lahmlegen und zur Lizenzzahlung auffordern. Eine recht milde Vorgehensweise.
 
@Thomas Höllriegl: Ich kenne die Quote nicht, aber das wäre sicher ein Vollzeitjob alle nicht legalen Windows Benutzer zu verklagen.
 
@Thomas Höllriegl: Das wir uns nicht falsch verstehen: Ich habe seit XP legale Windows Lizenzen, bis einschließlich 10. Wenn ein legales Windows in Zukunft aber bedeutet stets eine Standleitung zu Microsofts Servers zu haben, dann ist da die Grenze des guten Geschmacks bei mir erreicht.
 
@kkp2321: Das wird so nicht kommen. Ich denke, das haben sie damals mit der XBox gelernt.
 
@Thomas Höllriegl: Das ist zu hoffen.
Man muss nicht einer Meinung sein, ich mags aber anstöndig. In diesem sinne, schönes WE. :)
 
@Thomas Höllriegl: Werden wir sehen. Microsoft hat viel gelernt. Vor allem haben sie gelernt, dass Google & Co an ihnen vorbeigezogen sind und sehr sehr viel Geld mit BigData verdient haben. Microsoft hat sich das über Jahre mitansehen müssen. Nun haben sie ihre Infrastruktur auf Vordermann gebracht und Windows angepasst. Zukünftig wird vieles in Richtung Cloudcomputing gehen, inklusive der Telemetriedaten, die lassen sich dann nämlich noch viel einfacher abschöpfen und nebenbei hat man mehr Kontrolle über die Verwendung der Rechner in der Cloud ;-) Wie es um das Thema "Recht" bestellt ist...vor allem wenn wir uns die Situation weltweit anschauen....dann empfehle ich ganz dringend, das alles nochmal zu überdenken. "Recht" ist nämlich durchaus ein auslegbarer Begriff. Aber es ist gut und wichtig, diese Debatte zu führen, damit die Menschen bewusster damit umgehen und wissen, wie sie leben wollen.
 
@kkp2321: du sagst ganz ehrlich, dass du dann unehrlich bist... könnt ja fast ein Kalenderspruch werden :-)
 
@scar1: Welchen Monat schlägst vor? :D
 
@eshloraque: Wenn du für eine Raubkopie Geld bezahlst, bist aber besonders bescheuert.
 
Gib es denn "Den Verbraucher" auf Privater Ebene?

Schade das Nadella "den Verbraucher" zu aller erst als Melkkuh sieht, den man Abos verkaufen kann, nur war es dann das, was Er im "Interesse" der Verbraucher initiieren will?
Das scheint mir wieder eine Strategie zu werden, von Oben nach unten, zuerst schaut man nach der Umsetzung der Finanziellen Interessen, um dann Schritt für Schritt sich dem Durchschnittlichen "Nutzerinteresse" anzunähern.
Dann kommt ein Upgrade, und das ganze beginnt von vorn, ohne jemals wirklich anzukommen.
 
@Kribs: Vor allem sollte man eines nicht vergessen: Jeder Businesskunde ist auch Verbraucher in seinem Umfeld. Daher ist es schon interessant, wenn man sieht, dass in Firmen die Leute reihenweise mit Windows arbeiten. Und privat dann konsequent auf iPhone und iPad setzen.
 
@feinstein: Ist das so? Also in meinem Umfeld gibt es das nicht so. Natürlich sind auch welche dabei, aber viele schwören eher auf Windows und haben ein Android oder auch mal ein iPhone. Aber das konsequent auf Apple Produkte gesetzt wird, sehe ich nicht. Selbst bei Kollegen.
 
@cuarenta2: Ja, viele in meinem Umfeld nutzen Microsoft nur, wenn es nicht anders geht, z.B. wegen Branchensoftware oder wg. der Firma. Aber nicht aus Überzeugung oder weil es so toll ist. Toll finden sie Apple- oder Samsungzeugs und das kaufen und nutzen sie dann auch privat.
 
@feinstein: jetzt kann jeder aus seiner kleinen Filterblase berichten - wie schön! Nur hilft es niemand das jemand jemanden kennt der einen Postboten hat in dessen sozialen Umfeld besonders gerne Apple Produkte eingesetzt werden.
 
@Sprachtot47: Naja, Windows Phone wurde ja nicht wegen zu großem Erfolg beendet.
 
@feinstein: hat auch niemand behauptet
 
@Sprachtot47: Es spricht aber dafür, dass Microsoft bei den Privatnutzern enorme Defizite hat.
 
@feinstein: es war nicht mein Anliegen das zu diskutieren. Es hilft nur unglaublich wenig Rückschlüsse von seinen eigenen Erfahrungen auf das große Ganze zu ziehen.
 
@feinstein: Was ist daran interessant? Im Smartphonebereich ist die Wahl Google Überwachung vs. Apple Hochpreiskäfig und im Tabletbereich zwischen Apple Entertainment und Surface Productivity. Die Bereiche sind relativ klar voneinander getrennt.

Microsoft hat in den mobilen Bereichen, in denen Apple stark ist, kein Konkurrenzprodukt auf dem Markt.
 
@eshloraque: Interessant finde ich daran, dass Microsoft sich auf dem Consumermarket sehr schwer tut, wie man am Windows Phone Desaster gesehen hat. Das müsste Microsoft einmal genau analysieren woran das liegt.
 
@feinstein: #0 zeitgleich wurde Azure aufgebaut und die menschlichen Ressourcen entsprechend verschoben. #1 Microsoft hat auf x86 mobile gehofft. #2 Entwickler zu sehr eingeschränkt und somit keine Begeisterung geweckt. #3 Fehlende Apps nicht selber oder in Kooperation nachgezogen. Und noch hunderte andere "Fehler".
 
@Sprachtot47: Die Analyse müsste nicht nur umfassen welche Fehler gemacht wurden, sondern wichtiger, warum die Entscheidungen so getroffen wurden. Es ist ja nicht so, dass bei MS keine fähigen Leute arbeiten. Aber wenn man sie in die falsche Richtung schickt, dann kommt Mist dabei raus. Muss gerade an Skype denken.......
 
Entscheidungen werden getroffen wo sich mehr Geld verdienen lässt und das ist eben nicht Windows Mobile. Ein Konzern hat ja auch nicht unendliche menschliche Ressourcen und kann alle Gebiete anstecken.
 
@feinstein: Interessant ist auch der Rückgang der Windowssysteme insgesamt, von ca. 1,5 Milliarden auf ca. 1 Milliarde, nach Aussage Satya Nadella vor ein paar Monaten, finde leider den Artikel nicht mehr hier.
 
Fakt ist, Microsoft ist mit dem Versuch sich im Consumer-Markt zu platzieren gescheitert. Das hätte nur mit einem erfolgreichen Smartphone Geschäft funktioniert. Aber man hat die richtigen Konsequenzen gezogen und eingesehen dass man eben kein Apple ist und nie sein wird. Der strategische Schwerpunkt liegt ganz klar auf B2B. Xbox ist eine lukrative "Altlast", die garantiert sofort abgestoßen wird wenn es mal nicht mehr fluppt.
 
@FuzzyLogic: Wieso ist MS im Consumer Markt gescheitert? Ok, Smartphones sind sie außen vor.
Aber die Xbox läuft gut, Windows PCs gibt es reichlich, Laptops laufen auch meist mit Windows, Windows-Tablets gibt es auch im Consumer-Bereich. Es gibt sogar gut funktionierende MS-Apps für Android (dem Consumer-Bereich schlechthin).
 
@gutzi4u: in deiner Liste fehlt Office, Cloud, gaming (also Spiele an sich), zu Laptops noch die surfaces...

eigentlich läuft's überall gut
 
@bear7: Danke für die Ergänzung, das war's, worauf ich hinaus wollte.
 
@FuzzyLogic: Gaming ist ein milliardenschwerer Markt im aktuell ständigen Wachstum, den man nicht mal eben so abstößt.
 
@FuzzyLogic: Die Surface Sparte zielt eher auf den Consumer, denn auf den Business-Markt - da versucht man zu agieren wie Apple - und es scheint zu funktionieren. Deine Schlussfolgerungen finde ich schwer nachzuvollziehen ...
 
@FuzzyLogic: Du leidest an Anbildung. Micrososft ist einer der größten Hersteller im Gaming-Bereich sowohl bei Hardware wie auch Software. Gaming ist rein Consumer-Markt. Microsoft ist einer der größten Hersteller von Tastaturen und Mäusen, das zielt auch vor allem auf den Consumer-Bereich... Wenn Du die Geschäftszahlen anschaust, dann wirst Du Dich wundern: Personal Computing 42 Mrd. $, Productivity und Business Processes 36 Mrd. $, Cloud 32 Mrd. $.
 
Bevor jetzt aber alle in Panik und Hysterie verfallen: Es dürfte recht bis sehr unwahrscheinlich sein, dass alle Lizenzen jetzt in Abos gezwungen werden!!! Alleine rechtlich dürfte das nicht funktionieren, da man Windows 10 entweder über Win7-8.1 Lizenzen im Verbund oder als Win10 direkt gekauft hat...

Wenn ich das jetzt auch bei anderen Quellen richtig verstanden habe, soll das wie bei Office 365 ein Zusatzangebot sein! Office 2019 kann ich ja auch noch "für immer" kaufen ODER halt über Office 365 "mieten". Für die einen wird es sicherlich Vorteile haben, Win10 und Office zu mieten, andere bestehen da halt lieber auf die "Dauerlizenz"!
 
@ChristianH4: ich mag auch keine Office-Abo. Auf Dauer und in der Summe wird es leider richtig teuer, wenn man für jeden Pup ein Abo braucht.
Mal schauen, wie die Lage ist, wenn mein MS Office 2013 aus der Wartung fällt und keine Updates mehr kommen. Wenn Microsoft dann noch oder wieder ein Kauf-Office ohne Abo und ohne Zwang zum MS-Account anbietet, ist der Umstiegspfad klar, andernfalls muss ich mal schauen.
 
@Drachen: Dann holt man sich die neue Office 2019 für 170-240€ und hat auch eine Dauerlizenz ohne monatliche Abokosten... Das ist doch das geringste Problem...

Nochmal zum Verständnis: Es gibt zwei Modelle... Einmal Abo (interessant für mehrere PCs/Familienmitglieder und die klassischen Dauerlizenzen als Einzel oder Mehrbenutzer (preisabhängig). Es wird NICHT auf ABO ONLY hinauslaufen (können)...

Das ABO soll halt mehrere Vorteile gegenüber der Kaufversion bilden (permanentes Update und kostenlose Upgrades auf neue Versionen innerhalb der Reihe, Cloudspeicher usw.)

Will man das mit der Dauerlizenz auch, muss entweder umgestellt werden oder der Dienst zusätzlich (kostenpflichtig) in Anspruch genommen werden.

Mir z. B. kommt Office im Abo gerade gelegen... ich benötige 1 TB Speicher und müsste alleine dafür bei Dropbox z. B. 100€ im Jahr zahlen ODER ich hole Office für den selben Preis, verteile es an 4 Familienmitglieder und zahle nur noch 20€ pro Nase im Jahr für OFFICE UND 1 TB Onedrive-Speicher... Was ist jetzt billiger/besser? Wenn ich Office 2019 für 260€ kaufen würde, müsste ich es 13 Jahre nutzen, um es sich gegenüber dem Abo (wo ich die Kosten auf mehrere Nutzer aufteilen kann) ohnend zu machen. Bis dahin ist die nächste Version draußen und ich bleibe auf einer "alten" Version sitzen...

Also Nicht immer schlecht denken, nur weil "ABO" draufsteht... Details, wie mit Win10 verfahren wird und welche Kosten / welcher Nutzen mitkommt, hat noch NIEMAND... Aber es wird jetzt schon von vielen hier verteufelt... Was wäre denn, wenn es 50 oder 100€ im Jahr kostet und auch von mehreren Nutzern in Anspruch genommen werden könnte? Dann wären dass pro Nase und Jahr 40€ und die Gewisseheit immer die aktuellsten Versionen zu haben und nie darüber nachdenken zu müssen, wie es jetzt nach Office 2013 weitergehen kann...
 
@ChristianH4: MSO 2019 kann man ohne MS-Account nutzen - oder hast du den teil überlesen?

Ansonsten hab ich das schon längst ales verstanden, kenne und nutze MS-Office samt diverser Lizenzformen schon seit der Zeit, als die ersten der heutigen Komponenten (deren Vorgänger und Vorbilder ich teilweise kannte und nutzte) noch einzeln auf Disketten kam ...

Und ich denke auch nicht immer schlecht über Abos und habe auch einige laufen, aber ich will und werde nicht immer mehr davon abschließen für Sachen, die auch ohne sehr gut laufen. Noch kann ich ganz gut unterscheiden zwischen laufenden Kosten und einmaligen Investitionen und ich kann den für mich und mein Budget besten Spagat zwischen Kauf und Abo bestimmen.

Ansonsten danke für deinen Fleiß und deine Hilfsbereitschaft, auch wenn die Missionierungsarbeit und die Hilfe "zum Verständnis" überflüssig und vergebens waren.
Ein schönes Wochenende wünsche ich dir :)
 
@ChristianH4: Ode man kauft sich zum Black Friday ein Jahresabo für O365 Home für 50€.

Günstiger kommt man wirklich nicht mehr an solche Software.
 
@Drachen: wie christian ja schrieb kannst du ja derzeit das aktuelle Office auch in einer "normalen" Version kaufen (statt ein O365 Abo zu nutzen). Ist eben ein Rechenbeispiel wie oft man wirklich auf eine neue Version will bzw muss.
Bei meinem aktuellen Kunden wird noch Office 2010 (unter Windows 7) genutzt, funktioniert auch. Da steht jetzt grad die Umstellung auf windows 10 und (vermutlich) Office 2016 an. Das wird wahrscheinlich erstmal ein ordentlich Gejammer :-)

Privat rechnet es sich bei mir z.B. wegen der Familienlizenz auf jeden Fall ein O365 Abo zu nutzen. Für 15EUR/Nase immer die aktuelle Version und nicht bei OneDrive überlegen müssen, welche Daten man mal ausmisten müsste weil kein Platz mehr da ist. Ich könnte sogar noch meinen Dad mit reinnehmen, aber der scheut Neues auch wie der Teufel das Weihwasser ;-)
 
@scar1: wie sich schon Christian schrieb, suche ich auch nach MSO2013 wieder ein Produkt ohne Zwang zum MS-Account. Abo ist also nicht der einzige Ablehnunsgrund und natürlich ist mir MS Office 2016 bekannt wie sein Nachfolger. Aber die gehen nach meinem Kenntnisstand nicht ohne MS-Konto, daher sind sie für mich uninteressant.
Achja, auch Office365 kann man offline nutzen ... aber nicht ohne Account in Betrieb nehmen.

Immer die neueste Version ist mir egal, ich will was schaffen damit. Selbst als Poweruser nutze ich nicht einmal die Hälfte der Möglichkeiten und der Ribbon-Mist macht es nicht besser. Noch heute nach ca. 4 oder 5 Jahren intensiver Nutzung von MSO2013 suche ich noch manche weniger genutzte Funktionen jedesmal aufs Neue, bei denen ich mit MSO2003 trotz der verstrichenen Zeit noch wüsste, wo ich es finde - denn Einiges davon war einigermaßen stabil seit Word 5.5 für DOS, welches damals diese Menüs einführte.
ich habe auch schon Word 5.0 für DOS (na das war vielleicht ein Müll!) genutzt und davor Wordperfect 5.1 (dem habe ich länger nachgeweint, denn damit war man wirklich schnell und effizient, aber dem fehlte das Konzept der Absätze und Absatzformate, welches Word dann mitbrachte) und davor WordStar 4.0 und davor ... k.A. wie die hießen, ist doch etwas länger her ;-)
Wie auch immer, neu ist nicht immer besser und ich hätte gern einen modernen Unterbau, aber bitte nicht jeden Hirnschiss der GUI-Designer.

Die Vorteile eines Cloudspeichers sind mir bekannt und ich nutze längst mehrere davon für verschiedene Aufgaben - einen seit über 15 Jahren, als es noch nicht einmal "Cloud" hieß!. Aber ich möchte und brauche nicht zusätzlich noch OneDrive und ich möchte und brauche bisher auch keinen MS-Account. Man muss ja nicht auf jeder Hochzeit tanzen. Eher reduziere ich noch zugunsten einer "private cloud", basierend auf einem NAS von Synology oder QNAP. Das eruiere ich gerade ....

Für MSO2013 habe ich neulich eine 5er Lizenz nachgekauft (hätte ich viel früher machen sollen, aber man lernt dazu *g*), Familie ist damit gut versorgt und ich hab sogar noch Installationen frei :-)
 
@Drachen: hmm, kann mir nicht vorstellen, dass man Office 2016 nicht ohne MSA nutzen kann. Kannst dir ja auch Win10 ohne MSA installieren.
War in meinem Fall irrelevant, da ich schon immer einen MSA hatte. Da wäre es es eher "umgekehrt", dass ich nörgeln müsste, wenn ich denn jetzt noch zusätzlich einen Google oder whatever account brauche um da was zu nutzen/installieren :-)
Klar, für O365 brauchst du das, aber da könntest du ja auch eine bekannte/vorhandene Adresse dafür nehmen soweit ich weiß ...
 
Anstatt eines neuen tollen Softwarepakets wünsche ich mir lieber ein Windows 10, wo der ganze APP-Kram draußen ist, kein neues Startmenü und auch sonst alles so ähnlich wie es bei noch Win7 war. Das wär doch mal was Herr Nadella.
 
@legalxpuser: und vorallem dieses herablassende "wir entscheiden jetzt über den computer, als wäre es unserer" sollte auch gestrichen werden.
 
@My1: ja richtig. Ist nur ne Frage der Zeit bis Herr Nadella oder wer auch immer entscheidet, das so was wie Classic Shell nicht mehr funktioniert.... nächstes Feature-Update schwupps geht nich mehr. Und natürlich die Updatesache. Es werden teilweise Treiber installiert, obwohl man es überhaupt nicht will und und und ..Das kotzt mich auch so dermaßen an.
 
@legalxpuser: definitiv, die hatten ja schon teils in RCs die classic shell file auf basis des namens blockiert (später kam die aussage dass es dazu war dass die leute das startmenü testen sollen anstelle gleich zu wechseln, jedoch denke ich die hätten dass dann reinschreiben sollen.
 
@My1: so ein bullshit, du verwechselst die iStrategie mit dem was Microsoft will...

die winfuture Community ist nicht der Nabel der Welt...
 
@bear7: sicher apple macht das schon lange so aber win10 ging schon mehrfach in die richtung (und teils wieder zurück) windows RT zum beispiel kann nur store anwendungen laufen lassen. W10s war auch erstmal ein einschlag, bis dann MS meinte dass man dann zurück zu nem normalem windows kann, ein ziemliches hin und her teils aber man sieht an windows 10 an vielen stellen eine deutliche richtung.

anders als in win7 oder 8 wo wenn ein update spinnt ich das ausblenden kann und fertig muss man in windows 10 ALLE updates unterbinden, was auch normal nur geht wenn man pro hat, home user sind bei sowas einfach am arsch und das ist blöd.
 
@My1: er hatte aber nicht die Wahl...
Microsoft wollte ja nicht dass es Menschen gibt die etwas nicht nutzen können... es war eben technisch nicht möglich!

es ist eben wichtig dass die updates kommen... viel zu viele User (und damit meine ich nicht jenewleche mit Ahnung) würden das deaktivieren und dann einen unsicheren Computer haben!
=> und genau da hat doch Microsoft den Ruf (zu Windows 98 - XP) her, unsicherer Computer der Welt...
nun arbeitet man hin zum sichersten Computer und alle meckern weil man Updates installieren MUSS?
das einzige was mehr Sinn machen würde als das Zwangsupdate zu deaktivieren ist die Zwangsupdate mit besserer Qualität ausliefern... wobei es nicht so schlimm ist wie es von einzelnen oft dargestellt wird...
 
@bear7: ja wenn es mit den updates nie probleme geben würde würden sich weniger aufregen, aber das problem ist eben es passieren auch trotz dass wir anders als früher sogar jetzt dauerhafte insider haben eben ständig probleme mit w10 bei irgendwelchen updates, was dann schon das ganze etwas unschön aussehen lässt.
 
@legalxpuser: ich wäre ja schon zufrieden, wenn man wieder die zuletzt geöffneten Dokumente direkt über das Programm-Icon im Startmenü sehen und aufrufen könnte und dort auch wieder Dokumente anheften könnte. Das fehlt mir wirklich am meisten beim Wechsel von Win7 zu Win10.
 
@Drachen: Das geht doch mit Rechtsklick im Menu oder was meinst du?
 
@wertzuiop123: Unter Win7 hab ich Word und Excel (im Büro) im Startmenü angeöffnet und dort wiederum jeweils ein bis vier Dokumente, die ich sehr oft benötige - bei Win10 gibt es das nicht mehr. Es gibt diverse Anleitungen, wie man eine Datei in der Liste der Programme einfügen und von dort aus dann direkt an das Kachelstartmenü anheften kann, aber will ich wirklich meine Dokumente wild vermengt in der Liste der programme stehen haben?

Ebenso die zuletzt verwendeten Dokumente: Das kleine schwarze Dreieck im Win7-Startmenü bei Word, Excel, Writer, Adobe Reader usw. usw., mit dem man die zuletzt mit diesem Programm geöffneten Dokumente sieht und ggf. wieder aufrufen kann, auch das fehlt bei Win10.

Auch wer sich gerne häufig genutzte Programme auf die Taskleiste legt - das geht immerhin noch bei Win10 - und dort häufig verwendete Dokumente angeheftet hat, schaut bei Win10 auch in die Röhre. Dabei ist das sehr praktisch und spart sehr viel Zeit - angefangen schon beim Windows Explorer an, bei dem man häufig geöffnete Ordner anheften und später fast jederzeit mit nur 2 Mausklicks öffnen kann.
 
@Drachen: hä, das geht doch alles auch bei Windows 10, es sei denn ich hab dich falsch verstanden :-)

Also Excel bei mir in der Taskbar angeheftet, hast du ja bestätigt dass das geht :-)
Und da dann rechts-klick drauf und du siehst die zuletzt verwendeten Dokumente

Da wieder ein Rechts-klick drauf und "an diese Liste anheften" und schon ist die Datei im oberen Bereich unter "angeheftet" aufgeführt.
Die gleiche Liste (angehefttet,zuletzt verwendet) wird auch von der im Start angehefteten Kachel genutzt) und ebenso vom Programm in der Programmliste.
 
@scar1: lieben Dank, das mit der Taskleiste geht wirklich, gerade hier auf der privaten Kiste probiert.

Muss nächste Woche im Büro auf der virtuellen Testmaschine mal schauen, ob ich damals in der schieren Menge der anderen Tests diesen einen mit der Taskleiste und den Dokumenten versemmelt habe (Programme anheften ging, das weiß ich noch) oder ob unser dafür verantwortlicher Admin das womöglich auch nur per Policy gesperrt hatte.
Das Anheften von Dokumenten am Startmenü-Icon von Word oder Excel usw. ging da definitiv nicht, werde wohl selber mal die Policies durchsehen und dann mit dem Kollegen diskutieren müssen. Und zuhause habe ich keine immer wieder genutzten Dokumente, daher habe ich das hier nicht erst probiert ..... so kanns gehen.

Oder aber - hier auf dem "Läppi" hab ich noch 1803 drauf, ging das alles schon mit 1607 oder wie das damals hieß? Leider weiß ich nicht mehr, mit welcher Version ich 2017 in der Firma getestet hatte.

Wie auch immer: wenn das auch im Büro auf der Testmaschine klappt (zur Not klöppele ich mir schnell eine neue VM), sehe ich der Win10-Umstellung meines PCs in der Firma gleich viel gelassener entgegen.

Nochmals danke, wieder was gelernt bzw. eine Fehleinschätzung über Bord geworfen, und ein schönes Wochenende :-)
 
@Drachen: das (-) war nicht von mir, k.A. warum da irgendjmd für so einen Beitrag überhaupt ne Bewertung abgibt.

ob dieses Anpinnen von Dokumenten in die Liste schon mit 1607, bzw. ab welcher Version von Windows bzw. Office geht kann ich ad-hoc nicht sagen. Ich hatte es Gestern nur hier auf meinem privaten Rechner nochmal verifiziert, und da ist Windows 10 Version 1803 drauf und O365.
 
@wertzuiop123: Nachtrag: dank Scar1 weiß ich jetzt, das ich falsch lag in dem Punkt, siehe auch meine Antwort an ihn (oder sie oder es *g*)
 
@Drachen: ^^ Danke für die Info
 
Ich wünsche mir ein Windows das keine Daten zu Redmond sendet und auch keine Spyware alla Cortana.
 
Wer Abos haben will, der soll sie haben.

Aber es sollte auch endlich wieder eine normale Kaufversion von Windows und Office geben, welche dann
im Gegenzug auch 100 Prozent frei von Telemetrie und sonstigen Schrott ist.

Viele Privatanwender nutzen eine Office, oder Windows Version länger als 4 Jahre. Also zahlen diese beim Abo drauf.
 
Ist das nicht der Typ der Win10 so grandios verbockt hat?
 
@mulatte: Was ist denn an Windows 10 denn so grandios verbockt? Bestes Windows bisher, von kleinen Malheurs mal abgesehen. Aber er ist der Typ der Windows Mobile samt kompletter Windows Phone Sparte komplett gegen die Wand gefahren hat.
 
@vangel: Du scheinst sehr jung und nur Win10 zu kennen.
 
@vangel: Nadella hat nur die notwendigen Konsequenzen gezogen, als das Kind schon in den Brunnen gefallen war. Das war in der Übergangszeit von Ballmer zu Nadella passiert. Die, die den Start der XBox One verbockt und den kompletten Phone Bereich gekillt hatten sind schon gegangen worden. Zwischendrin hat Nadella erst mal alle Gelder eingefroren. Don Mettrick hatte es geschafft, den kompletten Vorsprung der XBox360 vor der PS3 abzuschmelzen auf am Schluß 0. Da streiten sich jetzt die Fanboys, welche Konsole 100.000 Stück erfolgreicher war. Dann hat er das Fehldesign der XBox One zu verantworten (DDR3 + eSRAM statt GDDR5 wie bei der PS4). Der ist weg. Die XBox One X hat unter Phil Spencer den Power- und Design-Vorteil mehr als umgedreht. Dann war da noch dieser Terry Meyerson. Der wollte die Xbox komplett loswerden und war auch für das Windows Phone OS zuständig. Auch weg.
 
die sollen erst mal ordentliche integration mit mobile hin bekommen und einen brauchbaren assistenten integrieren, aber mobile verstehen sie nicht und cortana haben sie ausgehungert bis zum jetzt erklärten tot.

consumer oriented my a**

microsoft ist das activision der os/office software, für alles abos (wie microtransactions) aber kein content dahinter oder weiter entwicklung.

wenn die cortana nicht gerade offiziell quasi eingestampft hätten, täte ich erwarten sie verkaufen demnächst den blauen punkt auch um einen dollar via store ...
 
Nein das bin ich nicht Herr Nadella!
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