Microsofts Gaming-Sparte kämpft mit Problemen, hofft auf Xbox One S
Viel Licht, wenig Schatten. Das ist das Fazit der jüngsten Quartalszahlen von Microsoft. Doch es ist eben nicht alles rosig, vor allem das Gaming-Geschäft kämpft mit einigermaßen großen Problemen. Offizielle Verkaufszahlen zur Xbox One nennt Microsoft zwar keine, wenn man sich aber den Geschäftsbericht näher ansieht, dann können diese nicht besonders erfreulich sein.
Der Geschäftsbericht dürfte in den meisten Abteilungen von Microsoft für gute Laune sorgen. Die Xbox-Sparte hat zwar auch keinen echten Grund für Panik, man hätte aber sicherlich gerne, dass die Zahlen etwas besser sind. Denn im vierten internen Quartal des Redmonder Konzerns ist der Umsatz der Spielesparte um 152 Millionen Dollar nach unten gegangen, das ist ein Minus von rund neun Prozent.
Microsoft hatte in Sachen Gaming aber auch positive Nachrichten im Gepäck: Denn man konnte die monatlich aktiven Nutzer (MAUs) auf 49 Millionen steigern, das ist im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Plus von einem Drittel. Hier fallen zwar auch die Nutzer der Windows 10-App hinein, der über Xbox Live generierte Umsatz konnte aber dennoch um vier Prozent gesteigert werden.
Microsoft will und muss das Konsolengeschäft aber natürlich ankurbeln, das soll unter anderem mit der in knapp zwei Wochen erscheinenden Xbox One S gelingen, im nächsten Jahr will man dann mit Project Scorpio punkten.
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Keine Xbox-Verkaufszahlen
In der Rechnung fehlt vor allem eine Zahl, nämlich jene zu den Xbox One-Verkäufen: Diese nennt Microsoft schon seit längerem nicht, allzu glänzend können sie aber nicht sein. Immerhin deutet Microsoft an, dass das 33-Prozent-Minus der Xbox-Hardware-Sparte (umfasst allerdings sowohl Xbox One als auch Xbox 360) zum einen an günstigeren Verkaufspreisen für die Konsolen liegt. Das bedeutet, dass man an einem verkauften Gerät weniger verdient. Zum anderen verkauft man aber eben auch insgesamt weniger Konsolen.Microsoft hatte in Sachen Gaming aber auch positive Nachrichten im Gepäck: Denn man konnte die monatlich aktiven Nutzer (MAUs) auf 49 Millionen steigern, das ist im Vergleich zum Vorjahresquartal ein Plus von einem Drittel. Hier fallen zwar auch die Nutzer der Windows 10-App hinein, der über Xbox Live generierte Umsatz konnte aber dennoch um vier Prozent gesteigert werden.
Microsoft will und muss das Konsolengeschäft aber natürlich ankurbeln, das soll unter anderem mit der in knapp zwei Wochen erscheinenden Xbox One S gelingen, im nächsten Jahr will man dann mit Project Scorpio punkten.
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