Xbox One: In Japan in einer Woche gerade mal 100 Geräte verkauft
Die Gaming-Welt feierte den Microsoft-Auftritt auf der E3 vergangene Woche, das Redmonder Unternehmen wurde für die Ankündigung der Abwärtskompatibilität, das neue Dashboard sowie Spieleankündigungen gelobt. Nicht nur Experten erwarten, dass Kunden in den kommenden Monaten verstärkt zur Xbox One greifen werden. Überall? Wohl nicht: Denn in Japan hat die dritte Xbox einen neuen Tiefststand erreicht.
Wie Kotaku unter Berufung auf das japanische Marktforschungsunternehmen Media Create berichtet, hat Microsoft in der zweiten Juni-Woche gerade einmal 100 Konsolen (kein Tippfehler) verkauft. Und das in einem Land mit immerhin rund 120 Millionen Einwohnern.
Wie erwähnt ist das alles andere als überraschend, da schon der Start der Xbox One als miserabel bezeichnet werden konnte: In den ersten vier Tagen der Verfügbarkeit gingen keine 24.000 Stück über die japanischen Ladentische. 100 Stück in einer Woche sind aber natürlich ein Tiefpunkt sondergleichen. Nicht nur Kotaku stellt sich die Frage, warum sich Microsoft angesichts solcher Zahlen das Japan-Geschäft überhaupt noch antut.
Übrigens bedeutet das in Japan nicht automatisch, dass die PS4 in der Xbox One-Katastrophenwoche an der Spitze steht, die Sony-Konsole kam mit 10.822 verkauften Einheiten "nur" auf den dritten Platz. Ganz oben stehen zwei Nintendo-Geräte, mit 19.620 Stück platzierte sich der New 3DS LL vor der Wii U mit 16.413 Geräten.
Traditionelle Schwäche
Dass sich Microsoft in Japan schwertut, war schon zu Zeiten der Xbox 360 so, auch von der Xbox One war kein überragender Erfolg zu erwarten gewesen, in der Heimat von Sony und Nintendo greift man natürlich verstärkt zu PlayStation 4, Wii U und Co. Dass die dortigen Käufer einer Microsoft-Konsole in der Woche von 8. bis 14. Juni bequem in einem Gelenkbus passen würden, ist allerdings einigermaßen erstaunlich - natürlich nicht im Positiven.Wie Kotaku unter Berufung auf das japanische Marktforschungsunternehmen Media Create berichtet, hat Microsoft in der zweiten Juni-Woche gerade einmal 100 Konsolen (kein Tippfehler) verkauft. Und das in einem Land mit immerhin rund 120 Millionen Einwohnern.
Wie erwähnt ist das alles andere als überraschend, da schon der Start der Xbox One als miserabel bezeichnet werden konnte: In den ersten vier Tagen der Verfügbarkeit gingen keine 24.000 Stück über die japanischen Ladentische. 100 Stück in einer Woche sind aber natürlich ein Tiefpunkt sondergleichen. Nicht nur Kotaku stellt sich die Frage, warum sich Microsoft angesichts solcher Zahlen das Japan-Geschäft überhaupt noch antut.
Übrigens bedeutet das in Japan nicht automatisch, dass die PS4 in der Xbox One-Katastrophenwoche an der Spitze steht, die Sony-Konsole kam mit 10.822 verkauften Einheiten "nur" auf den dritten Platz. Ganz oben stehen zwei Nintendo-Geräte, mit 19.620 Stück platzierte sich der New 3DS LL vor der Wii U mit 16.413 Geräten.
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