Windows 10: Microsoft blockt Installation alternativer Startmenüs
Zwar führt Microsoft mit Windows 10 wieder ein Startmenü auf dem Desktop von Windows ein, doch wer mit der aktuellen Technical Preview versucht, die neue Variante des Startmenüs unter Verwendung der Software Classic Shell durch eine Nachahmung der Startmenüs von früheren Windows-Versionen zu ersetzen, stößt dabei auf Hürden.
Wie WinAero berichtet, kann man die von einem Drittanbieter stammende Startmenü-Alternative Classic Shell in Verbindung mit der Windows 10 Technical Preview Build 9879 nicht einfach installieren, weil das Betriebssystem dem Installationsprogramm nicht die Möglichkeit gibt, seine Arbeit wie gewohnt zu erledigen.
Weshalb Classic Shell in Verbindung mit der neuesten Version von Windows 10 nicht mehr genutzt werden soll, ist derzeit noch unklar. Vermutlich blockt Microsofts neuestes Betriebssystem die Installation in der Technical Preview, weil die Redmonder mit der eigentlich für Entwickler gedachten Vorabversion vor allem Rückmeldungen von Anwendern sammeln wollen. Deaktiviert man das neue Startmenü, kann man kein Feedback dazu geben, könnte hier deshalb die Logik lauten.
Es gibt allerdings eine einfache Methode, um die Installationssperre zu umgehen. Das Installationsprogramm muss einfach nur umbenannt werden, wobei ein beliebiger Dateiname verwendet werden kann. Ist dieser Schritt erfolgt, kann Classic Shell auch bei der Windows 10 Technical Preview Build 9879 einfach installiert werden.
Classic Shell bietet neben der Möglichkeit, wieder ein klassisches Startmenü zu verwenden, auch noch andere Features wie etwa die Option, die Werkzeugleisten und die Größen der Statusleisten zu individualisieren. Das Programm ist vor allem bei Nutzern beliebt, die zwar eine aktuelle Windows-Version verwenden, weil sie sie zum Beispiel zusammen mit einem neuen PC in vorinstallierter Form erworben haben, aber lieber mit einem Startmenü anstelle des Startscreens arbeiten wollen. Es stehen dabei Startmenü-Varianten zur Verfügung, die Designs im Stil von Windows 95 bis hin zu Windows 7 bieten.
Download Classic Shell 4.1.0
Weshalb Classic Shell in Verbindung mit der neuesten Version von Windows 10 nicht mehr genutzt werden soll, ist derzeit noch unklar. Vermutlich blockt Microsofts neuestes Betriebssystem die Installation in der Technical Preview, weil die Redmonder mit der eigentlich für Entwickler gedachten Vorabversion vor allem Rückmeldungen von Anwendern sammeln wollen. Deaktiviert man das neue Startmenü, kann man kein Feedback dazu geben, könnte hier deshalb die Logik lauten.
Es gibt allerdings eine einfache Methode, um die Installationssperre zu umgehen. Das Installationsprogramm muss einfach nur umbenannt werden, wobei ein beliebiger Dateiname verwendet werden kann. Ist dieser Schritt erfolgt, kann Classic Shell auch bei der Windows 10 Technical Preview Build 9879 einfach installiert werden.
Classic Shell bietet neben der Möglichkeit, wieder ein klassisches Startmenü zu verwenden, auch noch andere Features wie etwa die Option, die Werkzeugleisten und die Größen der Statusleisten zu individualisieren. Das Programm ist vor allem bei Nutzern beliebt, die zwar eine aktuelle Windows-Version verwenden, weil sie sie zum Beispiel zusammen mit einem neuen PC in vorinstallierter Form erworben haben, aber lieber mit einem Startmenü anstelle des Startscreens arbeiten wollen. Es stehen dabei Startmenü-Varianten zur Verfügung, die Designs im Stil von Windows 95 bis hin zu Windows 7 bieten.
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