Apple will den nächsten riesigen Markt mit IBM-Hilfe erobern
Der Computer-Konzern Apple wendet sich wieder seinem einstigen Hauptgegner und späteren Partner zu: Das Unternehmen teilte mit, ein neues Kooperationsabkommen mit dem IT-Konzern IBM abgeschlossen zu haben, von dem man sich Großes verspricht.
Bei der Zusammenarbeit geht es darum, die Mobile-Plattform iOS im lukrativen Firmen-Markt weiter voranzutreiben. Hier geht der Trend dahin, dass Business-Nutzer möglichst jederzeit Zugang zu aktuellen Auswertungen immer weiter wachsender Datenmengen haben. Dafür bedarf es passender Anwendungen auf mobilen Endgeräten, die eng mit der Cloud verzahnt sind.
Apple-Chef Tim Cook bezeichnete die neue Partnerschaft gegenüber dem Re/code-Magazin als den idealen Weg für sein Unternehmen: "Wenn man ein Puzzle zusammensetzt, passen die Teile perfekt und ohne eine Überlappung zusammen." Ähnlich sei es mit dieser Kooperation. "Wir konkurrieren in keinem Bereich und können jeder etwas besser als der Andere", so Cook.
Apple hat in der Vergangenheit bereits einiges getan, um seine iOS-Produkte auch auf die Anforderungen aus dem Firmen-Umfeld anzupassen. Dies allein genügt allerdings noch nicht, um diesen Markt im größeren Stil zu erobern. Hier sollen nun neue Applikationen in den Bereichen Sicherheit, Datenanalyse und Gerätemanagement helfen, die gemeinsam mit IBM entwickelt werden. Die AppleCare-Dienste werden im Zuge dessen ebenfalls um neue Varianten erweitert, die Enterprise-Kunden benötigen.
Doch auch für IBM ist die Partnerschaft von Vorteil. Denn das Unternehmen hat in den letzten Jahren viel in die Entwicklung von Technologien und Methoden für das Mobile-Computing im Business-Umfeld entwickelt, die man nun natürlich auch verkaufen will. Wenn man diese den Kunden in Verbindung mit den ohnehin schon beliebten iPhones und iPads anbieten kann, eröffnet sich voraussichtlich leichter ein Weg.
Apple-Chef Tim Cook bezeichnete die neue Partnerschaft gegenüber dem Re/code-Magazin als den idealen Weg für sein Unternehmen: "Wenn man ein Puzzle zusammensetzt, passen die Teile perfekt und ohne eine Überlappung zusammen." Ähnlich sei es mit dieser Kooperation. "Wir konkurrieren in keinem Bereich und können jeder etwas besser als der Andere", so Cook.
Gold-Standard auch für Firmen
Ginni Rometty, die Chefin von IBM, ergänzte, dass Apple bereits der Gold-Standard bei Privatnutzern sei und die Zusammenarbeit es den beiden Unternehmen ermögliche, große Potenziale bei großen Unternehmen zu erschließen. Gemeinsam wolle man Probleme angehen, die Konzerne noch davor zurückhalten, viel stärker auf mobile Systeme zu setzen.Apple hat in der Vergangenheit bereits einiges getan, um seine iOS-Produkte auch auf die Anforderungen aus dem Firmen-Umfeld anzupassen. Dies allein genügt allerdings noch nicht, um diesen Markt im größeren Stil zu erobern. Hier sollen nun neue Applikationen in den Bereichen Sicherheit, Datenanalyse und Gerätemanagement helfen, die gemeinsam mit IBM entwickelt werden. Die AppleCare-Dienste werden im Zuge dessen ebenfalls um neue Varianten erweitert, die Enterprise-Kunden benötigen.
Doch auch für IBM ist die Partnerschaft von Vorteil. Denn das Unternehmen hat in den letzten Jahren viel in die Entwicklung von Technologien und Methoden für das Mobile-Computing im Business-Umfeld entwickelt, die man nun natürlich auch verkaufen will. Wenn man diese den Kunden in Verbindung mit den ohnehin schon beliebten iPhones und iPads anbieten kann, eröffnet sich voraussichtlich leichter ein Weg.
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