Google: "Nutzerdaten sind jetzt vor NSA geschützt"
Dank stärkerer Verschlüsselung sollen die Nutzerdaten auf den Google-Servern in Zukunft vor Zugriffen durch NSA und Co. geschützt sein. Das erklärte Verwaltungsratschef Eric Schmidt bei der "South by Southwest"-Konferenz.
Endlich echter Datenschutz?
Kann Google die Nutzerdaten vor unerlaubten Zugriffen schützen? Bisher hätte man auf diese Frage mit einem klaren "nein" antworten müssen. Wenn es nach neuen Aussagen des Verwaltungsratschef Eric Schmidt geht, ist man sich bei dem Internet-Konzern "ziemlich sicher", genau das ab sofort leisten zu können. Wie Schmidt laut dem Bericht von CNet bei der SXSW-Konferenz am Freitag mitteilte, habe Google "... seine Bemühungen erfolgreich abgeschlossen, Nutzerdaten gegen unerlaubten Zugriff zu schützen".
Der Schlüssel zu mehr Datensicherheit ist laut Schmidt dabei schnell gefunden: So müssten Daten einfach "mehr verschlüsselt" werden. Google will diese Verschlüsslungs-Techniken jetzt so ausgeweitet und weiterentwickelt haben, dass ab sofort alle Informationen innerhalb des Google-Netzwerks vor fremden Zugriffen sicher sind.
Google-Manager Eric Schmidt: Nutzerdaten sind sicher
Erst China dann die USA
Offiziell war Google erst im November 2013 bekannt geworden, dass die NSA direkten Zugriff auf die Nutzerdaten nimmt, die auf den Servern des Unternehmens liegen. Schon drei Jahre vorher war ein Angriff auf den Datenschatz Googles auf chinesische Internet-Aggressoren zurückgeführt worden.
Seit dem hätten die zuständigen Ingenieure unter Hochdruck an einer besseren Verschlüsselung der Daten gearbeitet, so Schmidt. Nach den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden soll dieser Entwicklungs-Prozess dazu noch einmal vehement beschleunigt worden sein.
Wie Schmidt auf der SXSW-Konferenz ausdrücklich betont, sollen die jetzt eingesetzten Methoden auch die US-Regierung daran hindern, ungefragt auf persönliche Daten der Nutzer zuzugreifen. Allerdings kann Google nach geltendem amerikanischen Recht weiterhin dazu gezwungen werden, solche Informationen herauszugeben.
Aber trotzdem nur "ziemlich sicher"
Eine Garantie würde Schmidt auf den jetzt so beworbenen neuen Schutz der Nutzerdaten aber trotzdem nicht abgeben. So zerstreut Schmidts Aussage "Wir sind uns ziemlich sicher, dass Infos innerhalb von Google vor neugierigen Blicken geschützt sind", schon im ersten Halbsatz alle Hoffnungen auf echte Besserung beim Nutzer-Datenschutz von Google. Neue Verschlüsselungstechniken hin und her: "ziemlich sicher" ist und bleibt eben nicht "sicher".
Kann Google die Nutzerdaten vor unerlaubten Zugriffen schützen? Bisher hätte man auf diese Frage mit einem klaren "nein" antworten müssen. Wenn es nach neuen Aussagen des Verwaltungsratschef Eric Schmidt geht, ist man sich bei dem Internet-Konzern "ziemlich sicher", genau das ab sofort leisten zu können. Wie Schmidt laut dem Bericht von CNet bei der SXSW-Konferenz am Freitag mitteilte, habe Google "... seine Bemühungen erfolgreich abgeschlossen, Nutzerdaten gegen unerlaubten Zugriff zu schützen".
Der Schlüssel zu mehr Datensicherheit ist laut Schmidt dabei schnell gefunden: So müssten Daten einfach "mehr verschlüsselt" werden. Google will diese Verschlüsslungs-Techniken jetzt so ausgeweitet und weiterentwickelt haben, dass ab sofort alle Informationen innerhalb des Google-Netzwerks vor fremden Zugriffen sicher sind.
Google-Manager Eric Schmidt: Nutzerdaten sind sicher
Erst China dann die USA
Offiziell war Google erst im November 2013 bekannt geworden, dass die NSA direkten Zugriff auf die Nutzerdaten nimmt, die auf den Servern des Unternehmens liegen. Schon drei Jahre vorher war ein Angriff auf den Datenschatz Googles auf chinesische Internet-Aggressoren zurückgeführt worden.
Seit dem hätten die zuständigen Ingenieure unter Hochdruck an einer besseren Verschlüsselung der Daten gearbeitet, so Schmidt. Nach den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden soll dieser Entwicklungs-Prozess dazu noch einmal vehement beschleunigt worden sein.
Wie Schmidt auf der SXSW-Konferenz ausdrücklich betont, sollen die jetzt eingesetzten Methoden auch die US-Regierung daran hindern, ungefragt auf persönliche Daten der Nutzer zuzugreifen. Allerdings kann Google nach geltendem amerikanischen Recht weiterhin dazu gezwungen werden, solche Informationen herauszugeben.
Aber trotzdem nur "ziemlich sicher"
Eine Garantie würde Schmidt auf den jetzt so beworbenen neuen Schutz der Nutzerdaten aber trotzdem nicht abgeben. So zerstreut Schmidts Aussage "Wir sind uns ziemlich sicher, dass Infos innerhalb von Google vor neugierigen Blicken geschützt sind", schon im ersten Halbsatz alle Hoffnungen auf echte Besserung beim Nutzer-Datenschutz von Google. Neue Verschlüsselungstechniken hin und her: "ziemlich sicher" ist und bleibt eben nicht "sicher".
Thema:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Tankstellen wegen illegaler KI-gesteuerter Preisabsprachen verklagt
- Ganz ohne Prime-Abo: Media Markt und Saturn starten Mega-Sale
- Chinas geheimes Raumflugzeug setzt mysteriöses Objekt im Orbit frei
- Microsoft baut größtes KI-Rechenzentrum, mit Gaskraftwerk von Chevron
- EU-Automarkt: Elektrifizierung nimmt zu, Verbrenner deutlich im Minus
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- SpaceX testet Starfall: Neue Kapsel soll Frachtflüge im All ermöglichen
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Erweiterung Post-it für Firefox oder Chrome
Maik1000 - vor 2 Stunden -
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - 20.06. 13:40 Uhr -
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - 19.06. 14:50 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
Rizo - 19.06. 11:14 Uhr -
Datenträgerverwaltung
micro300 - 19.06. 08:52 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen