Apple stemmt sich gegen homo-feindliches Gesetz
Der Computer-Konzern Apple wirft seine Wirtschaftsmacht in die Waagschale, um im US-Bundesstaat Arizona ein Gesetz zu verhindern, dass die Diskriminierung von Homosexuellen legitimieren würde.
Die Regelung, die vom Parlament in der Hauptstadt Phoenix bereits verabschiedet wurde, soll die bestehenden Antidiskriminierungs-Regelungen aufweichen. Unternehmer sollen es demnach ablehnen können, eine Dienstleistung gegenüber homosexuellen Menschen zu erbringen, wenn sie dies mit ihren religiösen Überzeugungen begründen.
Die Gouverneurin Jan Brewer (Republikaner) gerät nun zunehmend unter Druck, dem Gesetz die Unterschrift zu verweigern. Unter anderem bekam sie einen Anruf aus dem Apple-Management, in dem eine solche Forderung formuliert wurde. Und der Computer-Konzern hat dabei ein nicht zu unterschätzendes Druckmittel in der Hand, berichtet das US-Magazin Fortune.
Erst im vergangenen November hatte Firmenchef Tim Cook angekündigt, in Arizona zu investieren. In dem Bundesstaat will das Unternehmen eine der modernsten Fabriken für Saphir-Glas bauen. Dieses würde direkt 2.000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere würden bei externen Dienstleistern entstehen und auch der High-Tech-Sektor des Staates an sich würde eine Aufwertung erleben.
"Apple wird einen unglaublichen positiven Einfluss auf die Wirtschaft Arizonas haben und die Entscheidung, sich hier anzusiedeln sagt vieles über das wirtschaftsfreundliche Klima aus, das wir hier in den letzten vier Jahren geschaffen haben", sagte Brewer damals. Angesichts dessen dürfte es einen fatalen Eindruck hinterlassen, wenn Apple auch nur öffentlich darüber sprechen würde, seine Standort-Entscheidung vielleicht noch einmal zu überdenken.
Neben Apple haben inzwischen auch weitere große Unternehmen, darunter die Fluggesellschaft American Airlines und die Hotel-Kette Marriott gegenüber der Gouverneurin ausgedrückt, wie sehr ihnen solch ein Gesetz missfallen würde. Angesichts des Drucks aus der Wirtschaft haben sich inzwischen auch die republikanischen Senatoren John McCain und Jeff Flake sowie einige hochrangige Politiker auf bundesstaatlicher Ebene, die im Parlament noch für den Gesetzesentwurf stimmten, gegen die neue Regelung ausgesprochen.
Die Gouverneurin Jan Brewer (Republikaner) gerät nun zunehmend unter Druck, dem Gesetz die Unterschrift zu verweigern. Unter anderem bekam sie einen Anruf aus dem Apple-Management, in dem eine solche Forderung formuliert wurde. Und der Computer-Konzern hat dabei ein nicht zu unterschätzendes Druckmittel in der Hand, berichtet das US-Magazin Fortune.
Erst im vergangenen November hatte Firmenchef Tim Cook angekündigt, in Arizona zu investieren. In dem Bundesstaat will das Unternehmen eine der modernsten Fabriken für Saphir-Glas bauen. Dieses würde direkt 2.000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere würden bei externen Dienstleistern entstehen und auch der High-Tech-Sektor des Staates an sich würde eine Aufwertung erleben.
"Apple wird einen unglaublichen positiven Einfluss auf die Wirtschaft Arizonas haben und die Entscheidung, sich hier anzusiedeln sagt vieles über das wirtschaftsfreundliche Klima aus, das wir hier in den letzten vier Jahren geschaffen haben", sagte Brewer damals. Angesichts dessen dürfte es einen fatalen Eindruck hinterlassen, wenn Apple auch nur öffentlich darüber sprechen würde, seine Standort-Entscheidung vielleicht noch einmal zu überdenken.
Neben Apple haben inzwischen auch weitere große Unternehmen, darunter die Fluggesellschaft American Airlines und die Hotel-Kette Marriott gegenüber der Gouverneurin ausgedrückt, wie sehr ihnen solch ein Gesetz missfallen würde. Angesichts des Drucks aus der Wirtschaft haben sich inzwischen auch die republikanischen Senatoren John McCain und Jeff Flake sowie einige hochrangige Politiker auf bundesstaatlicher Ebene, die im Parlament noch für den Gesetzesentwurf stimmten, gegen die neue Regelung ausgesprochen.
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
- Matchbox: Apple TV zeigt den Trailer zur Actionkomödie mit John Cena
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Microsoft-Outlook-Störung: Kein Zugriff auf Microsoft-365-Mails
- Gamescom 2026: Diebstahlserie trifft kleine Indie-Entwickler hart
- iOS 17 als Pflicht: YouTube-App sperrt ältere Apple iPhones aus
- Happy SIM legt nach: 60 GB für 9,99 Euro - jetzt mit drei Freimonaten
- Windows 11: Microsoft erlaubt Opt-out bei nerviger OneDrive-Werbung
- Suche nach dunkler Materie, Exoplaneten: Roman-Teleskop gestartet
- China erweitert seine "Area 51" für neue Militärtechnik massiv
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
OpenShot 4.0 ist da - und damit auch ein
d-hubs - Heute 19:37 Uhr -
Neues von Steve, the Killer 😎
d-hubs - Gestern 11:10 Uhr -
#OSCL26 :: die vielleicht wichtigste Konferenz des zweiten Halbjahres
d-hubs - Vorgestern 18:47 Uhr -
Dark Mode WIN11
Jungspund - Vorgestern 15:38 Uhr -
darktable 5.6.1 freigegeben
d-hubs - 28.08. 16:07 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen