Steam Machines: Valve zeigt den ersten Prototypen
Mit seinen Steam Machines will Valve, der bekannte Entwickler und Betreiber der Distributionsplattform Steam, das Wohnzimmer erobern. Wie derartige Geräte aussehen werden, konnten Medienvertreter nun im Valve-Hauptquartier sehen.
Einige wenige Pressevertreter wurden jüngst in die Valve-Zentrale nach Seattle geladen, um vor Ort einen ersten Blick auf die Steam Machines werfen und das dahinter liegende Konzept verstehen zu können. Darunter waren das bekannte US-Blog The Verge sowie die Tageszeitung Seattle Times.
So sieht der erste Steam-Machines-Prototyp aus
Das Konzept der Steam Machines setzt auf handelsübliche Hardware, die von den jeweiligen Partnern angeboten wird. Valve selbst liefert im Wesentlichen das Linux-basierte Betriebssystem (SteamOS) und natürlich das dazugehörige Spiele-Angebot. Bei den nun gezeigten Prototypen handelt es sich natürlich nicht um die finale Hardware, sie gibt aber dennoch einen guten Einblick, wie sich die Geräte präsentieren werden.
Das erste Modell bietet einen "ausgewachsenen" Gaming-PC, der allerdings nur wenig größer ist als eine Xbox 360. Das liegt nach Angaben von The Verge daran, dass Valve das Case so entworfen hat, dass jede Komponente "individuell atmen" kann, da die Lüfter jeweils ihre eigenen entsprechenden Schlitze besitzen und sich mit der Hitzeabgabe nicht in die Quere kommen.
Die Details zum weiteren Steam-Machines-Fahrplan wird es Anfang des nächsten Jahres geben: Valve wird im Rahmen der CES (7. bis 10. Januar 2014) mit seinen Hardware-Partnern die (ersten) finalen Steam Machines präsentieren, deren Veröffentlichung wird für Mitte 2014 erwartet.
Ein wichtiges Detail verriet der Valve-Sprecher in Bezug auf Exklusivität: Die wird es bei den Steam Machines nämlich nicht geben. "Es wäre gegen unsere Philosophie, ein Spiel ins Gefängnis zu sperren und zu sagen, dass es nur auf Steam Machines funktioniert", so Lombardi.
Die unterschiedlichen Hardware-Kombinationen sollen vom System automatisch erkannt werden, wie der Entwickler ebenfalls verraten hat: Das bedeutet, dass der Spieler angezeigt bekommt, welche Games er mit seinem Gerät nutzen kann, umgekehrt wird er (über Steam) auch informiert, welche Steam-Machines-Hardware er bräuchte, um einen bestimmten Titel nutzen zu können.
Vielen Dank an WinFuture-Leser Slurp für den Hinweis.
So sieht der erste Steam-Machines-Prototyp aus
Das Konzept der Steam Machines setzt auf handelsübliche Hardware, die von den jeweiligen Partnern angeboten wird. Valve selbst liefert im Wesentlichen das Linux-basierte Betriebssystem (SteamOS) und natürlich das dazugehörige Spiele-Angebot. Bei den nun gezeigten Prototypen handelt es sich natürlich nicht um die finale Hardware, sie gibt aber dennoch einen guten Einblick, wie sich die Geräte präsentieren werden.
Das erste Modell bietet einen "ausgewachsenen" Gaming-PC, der allerdings nur wenig größer ist als eine Xbox 360. Das liegt nach Angaben von The Verge daran, dass Valve das Case so entworfen hat, dass jede Komponente "individuell atmen" kann, da die Lüfter jeweils ihre eigenen entsprechenden Schlitze besitzen und sich mit der Hitzeabgabe nicht in die Quere kommen.
Die Details zum weiteren Steam-Machines-Fahrplan wird es Anfang des nächsten Jahres geben: Valve wird im Rahmen der CES (7. bis 10. Januar 2014) mit seinen Hardware-Partnern die (ersten) finalen Steam Machines präsentieren, deren Veröffentlichung wird für Mitte 2014 erwartet.
Ein wichtiges Detail verriet der Valve-Sprecher in Bezug auf Exklusivität: Die wird es bei den Steam Machines nämlich nicht geben. "Es wäre gegen unsere Philosophie, ein Spiel ins Gefängnis zu sperren und zu sagen, dass es nur auf Steam Machines funktioniert", so Lombardi.
Die unterschiedlichen Hardware-Kombinationen sollen vom System automatisch erkannt werden, wie der Entwickler ebenfalls verraten hat: Das bedeutet, dass der Spieler angezeigt bekommt, welche Games er mit seinem Gerät nutzen kann, umgekehrt wird er (über Steam) auch informiert, welche Steam-Machines-Hardware er bräuchte, um einen bestimmten Titel nutzen zu können.
Vielen Dank an WinFuture-Leser Slurp für den Hinweis.
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