SteamOS 1.0: Valve stellt Download und FAQ bereit
Valve hat heute die erste Version seines SteamOS zum Download bereitgestellt. Das neue Betriebssystem soll Steam Machines und private Gaming-Rechner kostenlos antreiben. Zum Start ist das aber nur für Spezialisten interessant.
SteamOS 1.0 "Alchemist" für jederman
Mit der Ankündigung des SteamOS hatte Valve in diesem Jahr für einigen Wirbel gesorgt. Zusammen mit den Steam Machines und einem speziellen Steam Controller will man das Gaming-Business in Zukunft entscheidend mitbestimmen. Im ersten Schritt wurde jetzt das SteamOS 1.0 zum Download bereitgestellt.
Der erste Schritt zur Steam Machine: SteamOS 1.0
Valve verpasst der Premieren-Variante den Beinamen "Alchemist". Das neue Betriebssystem basiert auf der Linux-Distribution Debian 7.1 und kann von jedermann kostenlos heruntergeladen werden. In einem FAQ-Artikel haben die Macher außerdem auf die wichtigsten Fragen Antwort gegeben.
Systemvorrausetzungen
Systeme, auf denen das SteamOS in der Version 1.0 installiert werden soll, müssen mit einem 64-bit-Prozessor von AMD oder Intel ausgerüstet sein. Beim Arbeitsspeicher sind 4 GB Voraussetzung. Den Speicherbedarf gibt Valve mit 500 GB oder höher an. Für eine erfolgreiche Installation wird außerdem UEFI-Boot-Support und ein USB-Port benötigt.
Bei der Unterstützung von Grafikkarten zeigt sich das neue Betriebssystem noch etwas einseitig. So kann das SteamOS zum Start nur mit Grafikkarten von Nvidia umgehen. Der Support von AMD- und Intel-Karten soll aber nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Desktop und Debian-Packs
Als Oberfläche bietet das SteamOS zunächst das bekannte UI von Steam im Big-Picture-Modus. Allerdings kann hier in den Einstellungen auch ein Desktop-Modus aktiviert werden. Danach soll der Wechsel zwischen Steam und der Desktop-Oberfläche einfach über einen Button möglich sein.
SteamOS: Big Picture Mode und Linux-Desktop
Die Anzahl der unterstützen Anwendungen ist aktuell noch überschaubar. Prinzipiell sollen die meisten Debian-Pakete aber auch von dem SteamOS erkannt werden.
Windows-Streaming und Installation
Da das neue SteamOS auf Linux basiert, können damit natürlich keine Windows-Spiele und Programme ausgeführt werden. Allerdings sollen mit dem Betriebssystem bald Inhalte von Windows-Rechnern direkt auf die Steam Machine gestreamt werden können. Wann das sogenannte "Steam In-Home Streaming" zur Verfügung stehen wird, ist aber noch nicht bekannt.
Die Installation des SteamOS kann entweder per USB-Stick oder mit einem Debian-Installer erfolgen. In beiden Fällen gehen alle Daten auf dem Rechner verloren. Valve empfiehlt unerfahrenen Nutzern bis nächstes Jahr zu warten, wenn das SteamOS auch in Sachen Benutzerfreundlichkeit dazugelernt hat.
Alle Informationen zu SteamOS 1.0 hat Valve in einem FAQ-Artikel zusammengefasst. Die erste Version des Valve-Betriebssystems kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
Mit der Ankündigung des SteamOS hatte Valve in diesem Jahr für einigen Wirbel gesorgt. Zusammen mit den Steam Machines und einem speziellen Steam Controller will man das Gaming-Business in Zukunft entscheidend mitbestimmen. Im ersten Schritt wurde jetzt das SteamOS 1.0 zum Download bereitgestellt.
Der erste Schritt zur Steam Machine: SteamOS 1.0
Valve verpasst der Premieren-Variante den Beinamen "Alchemist". Das neue Betriebssystem basiert auf der Linux-Distribution Debian 7.1 und kann von jedermann kostenlos heruntergeladen werden. In einem FAQ-Artikel haben die Macher außerdem auf die wichtigsten Fragen Antwort gegeben.
Systemvorrausetzungen
Systeme, auf denen das SteamOS in der Version 1.0 installiert werden soll, müssen mit einem 64-bit-Prozessor von AMD oder Intel ausgerüstet sein. Beim Arbeitsspeicher sind 4 GB Voraussetzung. Den Speicherbedarf gibt Valve mit 500 GB oder höher an. Für eine erfolgreiche Installation wird außerdem UEFI-Boot-Support und ein USB-Port benötigt.
Bei der Unterstützung von Grafikkarten zeigt sich das neue Betriebssystem noch etwas einseitig. So kann das SteamOS zum Start nur mit Grafikkarten von Nvidia umgehen. Der Support von AMD- und Intel-Karten soll aber nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Desktop und Debian-Packs
Als Oberfläche bietet das SteamOS zunächst das bekannte UI von Steam im Big-Picture-Modus. Allerdings kann hier in den Einstellungen auch ein Desktop-Modus aktiviert werden. Danach soll der Wechsel zwischen Steam und der Desktop-Oberfläche einfach über einen Button möglich sein.
SteamOS: Big Picture Mode und Linux-Desktop
Die Anzahl der unterstützen Anwendungen ist aktuell noch überschaubar. Prinzipiell sollen die meisten Debian-Pakete aber auch von dem SteamOS erkannt werden.
Windows-Streaming und Installation
Da das neue SteamOS auf Linux basiert, können damit natürlich keine Windows-Spiele und Programme ausgeführt werden. Allerdings sollen mit dem Betriebssystem bald Inhalte von Windows-Rechnern direkt auf die Steam Machine gestreamt werden können. Wann das sogenannte "Steam In-Home Streaming" zur Verfügung stehen wird, ist aber noch nicht bekannt.
Die Installation des SteamOS kann entweder per USB-Stick oder mit einem Debian-Installer erfolgen. In beiden Fällen gehen alle Daten auf dem Rechner verloren. Valve empfiehlt unerfahrenen Nutzern bis nächstes Jahr zu warten, wenn das SteamOS auch in Sachen Benutzerfreundlichkeit dazugelernt hat.
Alle Informationen zu SteamOS 1.0 hat Valve in einem FAQ-Artikel zusammengefasst. Die erste Version des Valve-Betriebssystems kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
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