Comeback als E-Auto: So radikal verändert sich der neue Audi A4
Audi plant für das Jahr 2028 die Rückkehr des A4 als rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug. Die Mittelklasse-Limousine soll mit einer neuen Plattform, einem veränderten Design und klassischen Bedienelementen im Innenraum punkten - Hier die ersten Details.
Die Rückkehr des Namens beendet ein kurzes Kapitel der Umstrukturierung. Im Jahr 2024 benannte Audi den bisherigen A4 in A5 um, da eine neue Nomenklatur ungerade Zahlen für Verbrennungsmotoren und gerade Zahlen für Elektroautos vorsah. Das Konzept stieß bei der Zielgruppe auf wenig Gegenliebe. Zukünftig sollen Verbrenner und Elektroautos wieder den gleichen Namen tragen, wobei die elektrischen Varianten den Zusatz e-tron erhalten.
Neben der Limousine plant der Hersteller auch eine Kombi-Version. Ein elektrischer Avant gilt als sehr wahrscheinlich, da die Karosserieform fest in der Historie der Marke verankert ist. Optisch orientiert sich das neue Modell an Konzeptfahrzeugen wie Concept C und Nuvolari. Das Design soll kantiger werden und sich auf klare Linien fokussieren, was den neuen visuellen Weg der Ingolstädter Ingenieure unterstreicht.
Die Scalable Systems Platform bündelt künftig die technischen Entwicklungen vieler Marken innerhalb des VW-Konzerns. Durch die gemeinsame Nutzung von Batterien, Motoren und Software-Architekturen sollen die Produktionskosten sinken. Audi erhofft sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil bei der Preisgestaltung. Ob das Facelift der Verbrenner-Modelle zeitgleich den Namen A4 zurückerhält, bleibt abzuwarten. Beide Varianten weisen jedoch keine technischen Gemeinsamkeiten auf.
Freut ihr euch auf die Rückkehr des Audi A4 als Elektroauto oder seht ihr den Start im Jahr 2028 kritisch? Teilt eure Erwartungen an das Design gerne in den Kommentaren!
Siehe auch:
Comeback des Audi A4 als E-Auto
Der Automobilhersteller Audi bereitet für das Jahr 2028 das Comeback des A4 als reines Elektroauto vor. Die in Ingolstadt entwickelte Mittelklasse-Limousine soll unter dem Namen A4 e-tron auf den Markt kommen und eine direkte Antwort auf Konkurrenten wie den BMW i3 oder die elektrische Mercedes C-Klasse darstellen. Das Fahrzeug basiert dabei auf einer neuen Architektur und soll die zukünftige Designsprache der Marke etablieren.Die Rückkehr des Namens beendet ein kurzes Kapitel der Umstrukturierung. Im Jahr 2024 benannte Audi den bisherigen A4 in A5 um, da eine neue Nomenklatur ungerade Zahlen für Verbrennungsmotoren und gerade Zahlen für Elektroautos vorsah. Das Konzept stieß bei der Zielgruppe auf wenig Gegenliebe. Zukünftig sollen Verbrenner und Elektroautos wieder den gleichen Namen tragen, wobei die elektrischen Varianten den Zusatz e-tron erhalten.
Neue SSP-Plattform im Einsatz
Wie Go Auto berichtet, wird der A4 e-tron als eines der ersten Volumenmodelle des VW-Konzerns die sogenannte Scalable Systems Platform nutzen. Audi-Technikvorstand Rouven Mohr bestätigte demnach den Zeitplan für das Jahr 2028. Die neue Basis verspricht eine höhere Effizienz und Reichweite. Audi überlässt den Markt bis dahin vorerst der Konkurrenz, kann so aber aktuelle Entwicklungen genau analysieren.Neben der Limousine plant der Hersteller auch eine Kombi-Version. Ein elektrischer Avant gilt als sehr wahrscheinlich, da die Karosserieform fest in der Historie der Marke verankert ist. Optisch orientiert sich das neue Modell an Konzeptfahrzeugen wie Concept C und Nuvolari. Das Design soll kantiger werden und sich auf klare Linien fokussieren, was den neuen visuellen Weg der Ingolstädter Ingenieure unterstreicht.
Rückkehr der echten Schalter
Im Innenraum vollzieht das Unternehmen einen Strategiewechsel. Während aktuelle Modelle wie der Q7 fast vollständig auf Touchscreens setzen, integriert Audi im kommenden A4 e-tron wieder physische Tasten und Drehregler. Hochwertigere Materialien sollen die Verarbeitungsqualität vergangener Jahre übertreffen. Eine reduzierte Bildschirmfläche zielt darauf ab, die Bedienung während der Fahrt intuitiver und sicherer zu gestalten.Die Scalable Systems Platform bündelt künftig die technischen Entwicklungen vieler Marken innerhalb des VW-Konzerns. Durch die gemeinsame Nutzung von Batterien, Motoren und Software-Architekturen sollen die Produktionskosten sinken. Audi erhofft sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil bei der Preisgestaltung. Ob das Facelift der Verbrenner-Modelle zeitgleich den Namen A4 zurückerhält, bleibt abzuwarten. Beide Varianten weisen jedoch keine technischen Gemeinsamkeiten auf.
Freut ihr euch auf die Rückkehr des Audi A4 als Elektroauto oder seht ihr den Start im Jahr 2028 kritisch? Teilt eure Erwartungen an das Design gerne in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Audi plant für 2028 die Rückkehr des A4 als vollelektrisches Modell
- Der kommende A4 e-tron basiert auf der neuen Scalable Systems Platform
- Ein strategischer Namenswechsel beendet Audis kurzzeitiges Experiment
- Innenräume erhalten zur besseren Bedienung wieder physische Tasten zurück
- Kantiges Design und eine Kombi-Variante sollen neue Kunden gewinnen nun
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