WhatsApp führt Nutzernamen ein:
So gelingt die Reservierung
WhatsApp-Nutzer müssen ihre Handynummer dank neu eingeführter Nutzernamen in Zukunft nicht mehr mit jedem neuen Kontakt teilen. Die Reservierung der Wunschnamen startet noch diese Woche. Wer schnell reagiert, sichert sich seinen Favoriten.
Bislang war die Weitergabe der Telefonnummer zwingend erforderlich, um einen neuen Kontakt hinzuzufügen. Mit der Einführung der Benutzernamen behebt der Dienst ein Problem, das Konkurrenten wie Telegram bereits im Jahr 2014 und Signal ab 2023 gelöst haben.
Wie WhatsApp in seinem Blog-Beitrag zu dem Feature mitteilt, lassen sich die Nutzernamen ab dieser Woche reservieren. Anwender erhalten vorab die Chance auf ihren Wunschnamen, um Überschneidungen zu vermeiden. Prominente, Regierungen und große Marken bekommen ihre Bezeichnungen jedoch als Erstes. Für sie besteht zudem die Möglichkeit, einen bestehenden Instagram- oder Facebook-Nutzernamen direkt für den Messenger zu übernehmen. Das soll Verwechslungen und Betrug durch Trittbrettfahrer wirksam vorbeugen.
Die Entwicklung der neuen Funktion nahm viel Zeit in Anspruch. Erste Hinweise tauchten bereits im Oktober 2025 in Beta-Versionen auf. Die Entwickler mussten die Serverarchitektur grundlegend anpassen, um die neue Datenbank für Nutzernamen effizient in das bestehende System zu integrieren. Sobald die Reservierungsphase abgeschlossen ist, soll das eigentliche Feature im Laufe des Jahres schrittweise freigeschaltet werden.
Werdet ihr euch sofort einen Nutzernamen sichern oder bleibt ihr vorerst bei der Verwendung eurer Handynummer? Teilt eure Meinung dazu gerne mit uns in den Kommentaren!
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Siehe auch:
Mehr Privatsphäre beim Chatten
WhatsApp hatte erst kürzlich das Support-Aus für viele ältere Smartphones verkündet und gleichzeitig sein neues Plus-Modell vorgestellt, bei dem Nutzer gegen Bezahlung exklusive Funktionen erhalten. Eine weitere neue Funktion kommt jetzt jedoch für alle Anwender. So führt der Messenger individuelle Nutzernamen ein. Das Ziel ist es, Kommunikation zu ermöglichen, ohne die eigene Handynummer preisgeben zu müssen. Gerade in großen Gruppenchats bietet das neue System einen deutlichen Mehrwert für den Schutz persönlicher Daten.Bislang war die Weitergabe der Telefonnummer zwingend erforderlich, um einen neuen Kontakt hinzuzufügen. Mit der Einführung der Benutzernamen behebt der Dienst ein Problem, das Konkurrenten wie Telegram bereits im Jahr 2014 und Signal ab 2023 gelöst haben.
Wie WhatsApp in seinem Blog-Beitrag zu dem Feature mitteilt, lassen sich die Nutzernamen ab dieser Woche reservieren. Anwender erhalten vorab die Chance auf ihren Wunschnamen, um Überschneidungen zu vermeiden. Prominente, Regierungen und große Marken bekommen ihre Bezeichnungen jedoch als Erstes. Für sie besteht zudem die Möglichkeit, einen bestehenden Instagram- oder Facebook-Nutzernamen direkt für den Messenger zu übernehmen. Das soll Verwechslungen und Betrug durch Trittbrettfahrer wirksam vorbeugen.
So funktioniert die Reservierung
Sobald die Option im jeweiligen Land verfügbar ist, erscheint eine Benachrichtigung in der App. Der Weg führt dann über die Einstellungen zum Unterpunkt Konto und weiter zum Benutzernamen. Anwender können dort eine Abfolge zwischen drei und 35 Zeichen wählen. Wer unschlüssig ist, kann bei der Einrichtung einen integrierten Generator nutzen.Sicherheit und Einschränkungen
Ein klarer Vorteil der Neuerung ist der gestiegene Datenschutz. So wird es kein öffentliches Verzeichnis geben, in dem man nach Personen suchen kann. Um jemanden zu kontaktieren, muss der exakte Nutzername bekannt sein. Als zusätzlichen Schutz lässt sich ein optionaler vierstelliger Schlüssel einrichten, den Absender bei der ersten Kontaktaufnahme eingeben müssen.Die Entwicklung der neuen Funktion nahm viel Zeit in Anspruch. Erste Hinweise tauchten bereits im Oktober 2025 in Beta-Versionen auf. Die Entwickler mussten die Serverarchitektur grundlegend anpassen, um die neue Datenbank für Nutzernamen effizient in das bestehende System zu integrieren. Sobald die Reservierungsphase abgeschlossen ist, soll das eigentliche Feature im Laufe des Jahres schrittweise freigeschaltet werden.
Werdet ihr euch sofort einen Nutzernamen sichern oder bleibt ihr vorerst bei der Verwendung eurer Handynummer? Teilt eure Meinung dazu gerne mit uns in den Kommentaren!
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Zusammenfassung
- WhatsApp führt individuelle Benutzernamen für mehr Privatsphäre ein
- Die Neuerung macht die Weitergabe der Telefonnummer überflüssig
- Nutzer können ab dieser Woche ihre bevorzugten Namen reservieren
- Ein optionaler Sicherheitsschlüssel schützt vor unerwünschten Kontakten
- Es gibt kein öffentliches Verzeichnis zur Suche nach anderen Personen
- Die Einführung folgt auf aufwendige Anpassungen der Serverarchitektur
Siehe auch:
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- WhatsApp Web: Update bringt ein von vielen ersehntes Feature
- WhatsApp-Öffnung: EU-Kommission geht nun hart gegen Meta vor
- WhatsApp-Support-Ende: Alte Smartphones fliegen 2026 endgültig raus
- Facebook, Instagram & WhatsApp: Kostenpflichtige Abos starten
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