Xbox One wird für unabhängige Entwickler geöffnet
Der Software-Konzern Microsoft wird es Entwicklern deutlich leichter machen, eigene Software-Produkte auf die neue Spielekonsole Xbox One zu bringen, als es bei den Vorgänger-Modellen der Fall war.
Bisher hatten Spieleentwickler eigentlich nur die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit einem größeren Publisher auf die Plattform zu kommen. Das soll sich nun ändern: Microsoft wird es unabhängigen Spieleanbietern ermöglichen, ihre Produkte zu selbst gewählten Konditionen für die Spielekonsole zu vermarkten, berichtete das US-Magazin GameInformer.
Der Zertifizierungs-Prozess wird dafür deutlich überarbeitet und soll letztlich ähnlich funktionieren, wie man es beispielsweise von Apples AppStore kennt. Neue Software wird dabei von einem Microsoft-Team noch einmal überprüft und binnen maximal 14 Tagen soll über die Zulassung entschieden werden. Im Zuge des Zertifizierungs-Prozesses soll es dabei auch keine Überprüfung des Codes mehr geben, sondern es wird lediglich geprüft, ob es Verstöße gegen die Geschäftsbedingungen oder grobe Fehler im Programm gibt.
Microsoft hat diese Informationen gegenüber dem Magazin inzwischen bestätigt. Xbox-Produktmanager Marc Whitten erklärte dabei auch, wie es unabhängigen Entwicklern dabei auch ermöglicht wird, ihren eigenen Code vor der Zertifizierung testen zu können. Dafür werden zukünftig keine separaten Entwickler-Systeme mehr benötigt, sondern man könne sich eine handelsübliche Xbox One schlicht als Entwickler-Modell freischalten lassen.
Auch sonst sollen unabhängigen Entwicklern keine Beschränkungen auferlegt werden. Sie können frei wählen, was für eine Software sie auf die Xbox One bringen wollen und können ebenso auf alle Hardware-Komponenten und die Cloud-Dienste zugreifen, wie die großen Spielestudios. Weiterhin wird wohl auch die Möglichkeit bestehen, eine neue Software an eine bestimmte Menge von Beta-Testern zu verbreiten.
Wie Whitten weiter ausführte, wolle Microsoft im Rahmen der Spielemesse Gamescom im August weitere Details bekannt geben. Hier wird es dann wohl auch nähere Angaben dazu geben, zu welchen Konditionen der Verkauf entsprechender Produkte erfolgen soll - also auch, welche Provision dann bei Microsoft verbleibt.
Der Zertifizierungs-Prozess wird dafür deutlich überarbeitet und soll letztlich ähnlich funktionieren, wie man es beispielsweise von Apples AppStore kennt. Neue Software wird dabei von einem Microsoft-Team noch einmal überprüft und binnen maximal 14 Tagen soll über die Zulassung entschieden werden. Im Zuge des Zertifizierungs-Prozesses soll es dabei auch keine Überprüfung des Codes mehr geben, sondern es wird lediglich geprüft, ob es Verstöße gegen die Geschäftsbedingungen oder grobe Fehler im Programm gibt.
Microsoft hat diese Informationen gegenüber dem Magazin inzwischen bestätigt. Xbox-Produktmanager Marc Whitten erklärte dabei auch, wie es unabhängigen Entwicklern dabei auch ermöglicht wird, ihren eigenen Code vor der Zertifizierung testen zu können. Dafür werden zukünftig keine separaten Entwickler-Systeme mehr benötigt, sondern man könne sich eine handelsübliche Xbox One schlicht als Entwickler-Modell freischalten lassen.
Auch sonst sollen unabhängigen Entwicklern keine Beschränkungen auferlegt werden. Sie können frei wählen, was für eine Software sie auf die Xbox One bringen wollen und können ebenso auf alle Hardware-Komponenten und die Cloud-Dienste zugreifen, wie die großen Spielestudios. Weiterhin wird wohl auch die Möglichkeit bestehen, eine neue Software an eine bestimmte Menge von Beta-Testern zu verbreiten.
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