Xbox One erkennt ihre Nutzer und bringt sie ins Spiel
Auf seinen bisherigen Präsentationen der neuen Spielekonsole Xbox One hat der Software-Konzern Microsoft wohl noch längst nicht alle Features gezeigt. Auf der Comic-Con in San Diego kamen nun noch einige hinzu.
Die Funktionen beruhen hauptsächlich auf der tiefen Integration der Bewegungssteuerung Kinect in die neue Konsole. Hier zeigt sich nun, dass es bei dem Produkt längst nicht mehr nur um einen fortschrittlichen Ersatz für den klassischen Controller geht. Die Sensoren der Kinect sollen auch für verschiedene andere Möglichkeiten sorgen.
So demonstrierte man auf der Veranstaltung laut einem IGN-Bericht, wie der Spieler selbst zum Charakter in einem Game werden kann. Dafür wird von den Kameras der Kinect das Gesicht des Anwenders aufgezeichnet und auf den jeweiligen Avatar gelegt. Dabei erfasst das System außerdem die Statur des Users und passt die Spielfigur ebenfalls entsprechend an.
Aktuell konnte Microsoft noch nichts genaueres dazu sagen, welche Spiele mit entsprechenden Funktionen ausgestattet sein werden. Grundsätzlich sollen die Schnittstellen, über die entsprechende Informationen weitergegeben werden, aber allen Entwicklern offen stehen, hieß es. So könnte es zukünftig also beispielsweise passieren, dass in den virtuellen Wäldern einer Fantasy-Welt keine Gruppen grimmig blickender Krieger mit gestählten Körpern, sondern relativ normale Menschen herumlaufen.
Als weiteres Feature wurde die Aufzeichnung von Spiele-Sequenzen vorgestellt. So soll die Xbox One jeweils die letzten fünf Minuten des Geschehens auf dem Bildschirm aufzeichnen und auf der Festplatte zwischenlagern. Ist gerade etwas spannendes oder beeindruckendes geschehen, muss der Nutzer nun nur noch "Xbox record" sagen, und die Sprachsteuerung sorgt dafür, dass standardmäßig die letzten 30 Sekunden als Video bereitgestellt und auf Wunsch des Nutzers ins Netz hochgeladen werden. Der Upload kann direkt von der Xbox aus auf eine Reihe von Social Media-Plattformen erfolgen.
Ein weiteres, sicher nützliches Feature, sind die Controller-Profile. Hier kann jeder Nutzer seine eigenen Einstellungen verwalten. Das Kinect-System erkennt dann automatisch, wenn der Controller an einen anderen Nutzer übergeben wird, scannt dessen Gesicht und sorgt dafür, dass das zugehörige Profil aktiviert wird.
So demonstrierte man auf der Veranstaltung laut einem IGN-Bericht, wie der Spieler selbst zum Charakter in einem Game werden kann. Dafür wird von den Kameras der Kinect das Gesicht des Anwenders aufgezeichnet und auf den jeweiligen Avatar gelegt. Dabei erfasst das System außerdem die Statur des Users und passt die Spielfigur ebenfalls entsprechend an.
Aktuell konnte Microsoft noch nichts genaueres dazu sagen, welche Spiele mit entsprechenden Funktionen ausgestattet sein werden. Grundsätzlich sollen die Schnittstellen, über die entsprechende Informationen weitergegeben werden, aber allen Entwicklern offen stehen, hieß es. So könnte es zukünftig also beispielsweise passieren, dass in den virtuellen Wäldern einer Fantasy-Welt keine Gruppen grimmig blickender Krieger mit gestählten Körpern, sondern relativ normale Menschen herumlaufen.
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Christian Kahle
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