Xbox 3: Microsoft soll Produktionsprobleme haben
Offiziell gibt es sie noch gar nicht, dennoch heißt es bereits jetzt, dass die Microsoft-Konsole der dritten Generation mit Problemen bei der Herstellung zu kämpfen hat. Genauer gesagt soll die Ausfallsrate der produzierten Chipsätze (viel) zu hoch sein.
Bisher hat Microsoft zum Thema Xbox-360-Nachfolger eisern geschwiegen, an Gerüchten zur Konsole mangelt es jedoch nicht. Wie die Technik-Seite SemiAccurate berichtet, soll die Produktion der "Oban" genannten Chips aber bereits auf Hochtouren laufen, wie die Seite schreibt, "in sehr hohen Stückzahlen", weitaus höher als man für etwaige Entwickler-Konsolen bräuchte.
Die Chips werden laut 'SemiAccurate' in unterschiedlichen Fabriken hergestellt, allerdings soll die Ausbeute ("Yield") dabei "schmerzhaft gering bzw. sogar noch schlechter" sein. Allerdings soll das Redmonder Unternehmen von Anfang an gewusst haben, dass man Effizienzprobleme bei der Produktion haben dürfte.
Siehe auch: CPU für nächste Xbox - Prototypen sind wohl in Arbeit
So hatte das Magazin Anfang 2012 berichtet, dass die Produktion der ersten Oban-Chips bereits damals angelaufen sei. Microsoft habe dabei angeblich sehr große Wafer-Mengen geordert, offenbar rechnete man schon zu diesem frühen Zeitpunkt mit einer relevanten Anzahl an fehlerhaften Chips, weshalb man sich mit genügend Ausgangsmaterial eingedeckt hat.
Wegen der immer wieder auftretenden Fehler sollen die Redmonder die Produktion auf zwei oder drei Auftragshersteller aufgeteilt haben, man hofft auf diese Weise die hohen Ausfälle minimieren zu können bzw. auch eine Stätte zu finden, die die Erfolgsquote deutlich steigern bzw. eine Lösung für das Problem finden kann.
Das könnte zur Folge haben, dass sich die für Ende 2013 geplante Veröffentlichung der Next-Gen-Konsole auf Anfang 2014 verschiebt. Offiziell ist ein Termin 2013 natürlich nicht, diese Angaben decken sich aber mit den Einschätzungen vieler Branchenexperten.
Was "Oban" überhaupt ist, darüber kann derzeit nur spekuliert werden: Laut den letzten Gerüchten soll es sich um x86-Kerne von AMD handeln, die GPU basiert der HD7000-Serie, die allerdings von Microsoft besonders stark nach den eigenen Bedürfnissen angepasst worden sei.
Die Chips werden laut 'SemiAccurate' in unterschiedlichen Fabriken hergestellt, allerdings soll die Ausbeute ("Yield") dabei "schmerzhaft gering bzw. sogar noch schlechter" sein. Allerdings soll das Redmonder Unternehmen von Anfang an gewusst haben, dass man Effizienzprobleme bei der Produktion haben dürfte.
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So hatte das Magazin Anfang 2012 berichtet, dass die Produktion der ersten Oban-Chips bereits damals angelaufen sei. Microsoft habe dabei angeblich sehr große Wafer-Mengen geordert, offenbar rechnete man schon zu diesem frühen Zeitpunkt mit einer relevanten Anzahl an fehlerhaften Chips, weshalb man sich mit genügend Ausgangsmaterial eingedeckt hat.
Wegen der immer wieder auftretenden Fehler sollen die Redmonder die Produktion auf zwei oder drei Auftragshersteller aufgeteilt haben, man hofft auf diese Weise die hohen Ausfälle minimieren zu können bzw. auch eine Stätte zu finden, die die Erfolgsquote deutlich steigern bzw. eine Lösung für das Problem finden kann.
Das könnte zur Folge haben, dass sich die für Ende 2013 geplante Veröffentlichung der Next-Gen-Konsole auf Anfang 2014 verschiebt. Offiziell ist ein Termin 2013 natürlich nicht, diese Angaben decken sich aber mit den Einschätzungen vieler Branchenexperten.
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