iPhones sind häufiger in WLANs als Android-Geräte

Nutzer von Apples iPhones greifen wesentlich häufiger auf WLANs zurück, als Anwender, die ein Android-Smartphone ihr Eigen nennen. Hintergrund dessen ist die Tatsache, dass iOS-User deutlich stärker auf Inhalte und Dienste aus dem Netz zurückgreifen.
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Laut einer Untersuchung des Monitoring-Unternehmens ComScore verwenden 71 Prozent der iPhone-Nutzer in den USA neben ihrer Mobilfunk-Datenverbindung auch WLANs, um mit dem Netz verbunden zu sein. Bei den Android-Usern sind es lediglich 32 Prozent. Den übrigen genügt jeweils die Anbindung über das Mobilfunknetz.

In Großbritannien liegen die Werte bei beiden Nutzergruppen höher, aber auch hier liegen die iPhone-Besitzer klar vorn: 87 Prozent von ihnen verwenden beide Möglichkeiten, um mit ihrem Smartphone online zu gehen. Im Android-Lager sind es lediglich 57 Prozent.

Die landesspezifischen Unterschiede führt ComScore auf die Angebots-Situation im Mobilfunkmarkt zurück. In Großbritannien gibt es kaum Flatrate-Tarife für Datenverbindungen und deutlich mehr Anwender setzen auf ein Prepaid-Angebot. Entsprechend müssen gerade Intensivnutzer darauf achten, alternative Internetzugänge zu benutzen, wenn die Möglichkeit besteht. Die hohe Dichte an WLANs in Großbritannien wird entsprechend gern angenommen.

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