45 Euro: Indien zeigt das billigste Tablet der Welt
Heute wurde in Neu Delhi das billigste Android-Tablet der Welt vorgestellt. Der indische Hersteller Datawind plant, das "Aakash" genannte Gerät für umgerechnet gerade einmal 45 Euro auf den Markt zu bringen.
2999 indische Rupien, also umgerechnet rund 45 Euro, soll das Android-Tablet Aakash (auf Deutsch: "Himmel") des indischen Herstellers Datawind kosten. Das für November angekündigte Gerät, das vor allem für Studenten gedacht ist, wäre damit das mit Abstand günstigste Tablet der Welt.
Die kommerzielle Variante des Aakash nennt Datawind 'Ubislate'
Die technischen Spezifikationen, soweit bisher bekannt, lesen sich naturgemäß nicht ganz so beeindruckend: Das Touchscreen-Gerät hat WLAN, einen internen (Flash-)Speicher von 2 Gigabyte, 256 MB RAM, zwei USB-Anschlüsse und kann mittels SD-Karte auf maximal 32 GB erweitert werden.
Versprochen wird außerdem der Zugang zu einem Online-Speicher ("Cloud"). Das rund 350 Gramm schwere 7-Zoll-Android-Tablet läuft mit Version 2.2 des Google-Betriebssystems ("Froyo") und hat einen 366-MHz-Prozessor. Als Auflösung werden 800x480 Pixel angegeben.
Hinter dem Gerät steckt die indische-britische Firma Datawind des aus Indien stammenden Kanadiers Suneet Singh Tuli. Dieser meinte im Vorfeld, dass das Billig-Tablet "nicht mehr als ein vegetarisches Essen in einem Fünf-Sterne-Hotel in Delhi" kosten würde. "Wir wollten der Welt beweisen: Was China kann, können wir schon lange", meinte Tuli gegenüber der Online-Ausgabe der 'Indian Times', auf das Brechen von Preisgrenzen angesprochen.
Aakash-Tablet: Weder schick noch dünn, dafür aber billig
Hergestellt wird das Billig-Tablet, das zunächst als günstiges Notebook entwickelt worden ist, in Indien. Den überaus niedrigen Preis will man zum einen durch günstige Komponenten erreichen, zum anderen greift die indische Regierung dem Hersteller mit massiven Steuererleichterungen kräftig unter die Arme. Dafür bekommt der indische Staat die Tablets zu einem noch günstigeren Preis (2200 Rupien, also umgerechnet etwa 33 Euro) und verteilt diese als Teil einer Bildungsoffensive an Studenten.
Die kommerzielle Variante des Aakash nennt Datawind 'Ubislate'
Die technischen Spezifikationen, soweit bisher bekannt, lesen sich naturgemäß nicht ganz so beeindruckend: Das Touchscreen-Gerät hat WLAN, einen internen (Flash-)Speicher von 2 Gigabyte, 256 MB RAM, zwei USB-Anschlüsse und kann mittels SD-Karte auf maximal 32 GB erweitert werden.
Versprochen wird außerdem der Zugang zu einem Online-Speicher ("Cloud"). Das rund 350 Gramm schwere 7-Zoll-Android-Tablet läuft mit Version 2.2 des Google-Betriebssystems ("Froyo") und hat einen 366-MHz-Prozessor. Als Auflösung werden 800x480 Pixel angegeben.
Hinter dem Gerät steckt die indische-britische Firma Datawind des aus Indien stammenden Kanadiers Suneet Singh Tuli. Dieser meinte im Vorfeld, dass das Billig-Tablet "nicht mehr als ein vegetarisches Essen in einem Fünf-Sterne-Hotel in Delhi" kosten würde. "Wir wollten der Welt beweisen: Was China kann, können wir schon lange", meinte Tuli gegenüber der Online-Ausgabe der 'Indian Times', auf das Brechen von Preisgrenzen angesprochen.
Aakash-Tablet: Weder schick noch dünn, dafür aber billig
Hergestellt wird das Billig-Tablet, das zunächst als günstiges Notebook entwickelt worden ist, in Indien. Den überaus niedrigen Preis will man zum einen durch günstige Komponenten erreichen, zum anderen greift die indische Regierung dem Hersteller mit massiven Steuererleichterungen kräftig unter die Arme. Dafür bekommt der indische Staat die Tablets zu einem noch günstigeren Preis (2200 Rupien, also umgerechnet etwa 33 Euro) und verteilt diese als Teil einer Bildungsoffensive an Studenten.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Samsungs Galaxy-S26-Serie: Welches Smartphone ist das Richtige?
- Magcubic HY310: Billiger Beamer versagt im Test bei Bild und Ton
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Comeback als E-Auto: So radikal verändert sich der neue Audi A4
- 1 Billion Dollar: Südkorea startet Tech-Investitionen der Superlative
- WM im Ausland streamen: So schützt dich ExpressVPN im Urlaub
- Es werde Licht: Startup erzeugt erstmals direkt Strom aus Kernfusion
- Android-Update: Google verteilt praktische neue Backup-Features
- In aller Stille: Programmier-KI lädt Angreifer auf den PC des Opfers ein
- Notebooksbilliger: Angebote der Woche stark reduziert
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Foren Software Software Allgemein Jcorp Nomad: ein Self Hoste
d-hubs - 27.06. 14:34 Uhr -
Erweiterung Post-it für Firefox oder Chrome
System - 25.06. 17:53 Uhr -
Home Assistant OS 18.0 ++ 2 Mio Haushalte schon dabei
d-hubs - 24.06. 10:54 Uhr -
oSC Nürnberg 25.27. Juni - das OpenSuse-Meeting
d-hubs - 20.06. 13:40 Uhr -
Die allerneueste Version, TrueNAS 26.0.0-BETA.2
d-hubs - 19.06. 14:50 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen