YouTube-Kanal von Greenpeace wurde gesperrt
In einer Parodie auf einen Werbespot von Volkswagen hat Greenpeace zu Requisiten aus dem Film Star Wars gegriffen. Doch damit war das Unternehmen Lucasfilm nicht ohne Weiteres einverstanden und hat den zugehörigen YouTube-Channel der Organisation kurzerhand sperren lassen.
Für die Verwendung der zugehörigen Musik und anderer Star-Wars-Requisiten hatte sich Greenpeace offenbar keine offizielle Erlaubnis bei Lucasfilm, dem Unternehmen von George Lucas, geholt. Aus diesem Grund wurde eine Beschwerde bei YouTube eingereicht.
Daraufhin hat sich der Internetkonzern Google entschlossen, nicht nur das Video auf YouTube, sondern auch den kompletten Channel der Umweltschutzorganisation zu sperren. Das Video ist weiterhin auf der Videoplattform zu sehen, da es bereits andere Nutzer hochgeladen haben.
Der in Wolfsburg ansässige Automobilhersteller wird in dem unter anderem auf YouTube veröffentlichten Video als wenig umweltfreundlich hingestellt. Dies hat in erster Linie etwas damit zu tun, dass sich VW nicht an der freiwilligen Minus-30-Prozent-Aktion beteiligt. Dabei handelt es sich um ein Vorhaben, bei dem diverse Unternehmen bis 2020 nicht nur die vorgesehenen 20 Prozent an Kohlendioxidemissionen, sondern 30 Prozent einsparen wollen.
Abgesehen davon wirft Greenpeace dem Autohersteller vor, gegen die Einführung strengerer Grenzwerte für Kohlendioxidemissionen von Autos zu sein und entsprechende Lobbyarbeit zu betreiben. Die Technologie zum Einsparen von Kraftstoff, welche VW als Blue Motion bezeichnet, sieht die Umweltschutzorganisation nur als ein Nischenprodukt an.
Für die Verwendung der zugehörigen Musik und anderer Star-Wars-Requisiten hatte sich Greenpeace offenbar keine offizielle Erlaubnis bei Lucasfilm, dem Unternehmen von George Lucas, geholt. Aus diesem Grund wurde eine Beschwerde bei YouTube eingereicht.
Daraufhin hat sich der Internetkonzern Google entschlossen, nicht nur das Video auf YouTube, sondern auch den kompletten Channel der Umweltschutzorganisation zu sperren. Das Video ist weiterhin auf der Videoplattform zu sehen, da es bereits andere Nutzer hochgeladen haben.
Der in Wolfsburg ansässige Automobilhersteller wird in dem unter anderem auf YouTube veröffentlichten Video als wenig umweltfreundlich hingestellt. Dies hat in erster Linie etwas damit zu tun, dass sich VW nicht an der freiwilligen Minus-30-Prozent-Aktion beteiligt. Dabei handelt es sich um ein Vorhaben, bei dem diverse Unternehmen bis 2020 nicht nur die vorgesehenen 20 Prozent an Kohlendioxidemissionen, sondern 30 Prozent einsparen wollen.
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