GeForce RTX 5080 & 5090:
Neue Infos zum immensen Stromverbrauch
Nvidias kommende GeForce RTX 50-Serie könnte neue Rekorde beim Stromverbrauch aufstellen. Gerüchten zufolge soll das Flaggschiff RTX 5090 bis zu 600 Watt benötigen. Die Leistung soll deutlich zulegen - auch bei der RTX 5080. Doch der hohe Verbrauch wirft Fragen auf.
Auch die RTX 5080 soll deutlich mehr Strom benötigen als ihr Vorgänger. Hier ist von rund 400 Watt die Rede - ein Plus von 80 Watt im Vergleich zur RTX 4080. Der Stromverbrauch würde damit um 25 Prozent ansteigen. Zuvor deuteten Leaks ebenfalls auf Rekordzahlen für die Nvidia GeForce RTX 5090 und RTX 5080 hin, doch überstiegen diese nicht die 500-Watt-Marke.
Zum Flaggschiff RTX 5090 gibt es noch keine konkreten Leistungsangaben. Angesichts der kolportierten 600 Watt Stromverbrauch dürfte aber auch hier ein starker Performanceschub zu erwarten sein.
Lesetipp: Seasonic-Leak zeigt weitere Daten zum Stromverbrauch
Allerdings ist zu beachten, dass die kolportierten Werte vermutlich die maximale Leistungsaufnahme der gesamten Karte (TGP) darstellen. Im Alltag dürfte der reale Stromverbrauch niedriger ausfallen. Schon die RTX 40-Karten bleiben in der Praxis meist deutlich unter ihren nominellen TDP/TGP-Werten.
Diese Entwicklung spiegelt den kontinuierlichen Fortschritt in der Halbleitertechnologie wider, bei dem immer mehr Transistoren auf einem Chip untergebracht werden. Gleichzeitig stellt sie Herausforderungen an die Kühlung und Energieeffizienz moderner Gaming-PCs dar.
Bis zur Veröffentlichung werden sicherlich noch viele weitere Details zu den kommenden Nvidia-Grafikkarten durchsickern. Ob sich die hohen Leistungs- und Verbrauchswerte bewahrheiten, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit haben sich Gerüchte zu neuen GPU-Generationen nicht immer als zutreffend erwiesen.
Was denkt ihr über die gemunkelten Stromverbrauchswerte? Seid ihr bereit, für mehr Leistung auch mehr Energie zu verbrauchen, oder seht ihr das kritisch? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!
Siehe auch:
Leistungshunger der neuen GeForce-Generation
Die nächste Generation von Nvidias GeForce-Grafikkarten könnte sowohl bei der Leistung als auch beim Stromverbrauch neue Maßstäbe setzen. Laut aktuellen Gerüchten, die der bekannte Leaker kopite7kimi verbreitet hat, soll die kommende GeForce RTX 5090 eine Leistungsaufnahme von bis zu 600 Watt erreichen. Das wäre ein Sprung von 150 Watt gegenüber der aktuellen RTX 4090.Auch die RTX 5080 soll deutlich mehr Strom benötigen als ihr Vorgänger. Hier ist von rund 400 Watt die Rede - ein Plus von 80 Watt im Vergleich zur RTX 4080. Der Stromverbrauch würde damit um 25 Prozent ansteigen. Zuvor deuteten Leaks ebenfalls auf Rekordzahlen für die Nvidia GeForce RTX 5090 und RTX 5080 hin, doch überstiegen diese nicht die 500-Watt-Marke.
Leistungsschub von bis zu 50 Prozent?
Die höhere Leistungsaufnahme könnte sich aber auch in einem deutlichen Performance-Zuwachs niederschlagen. Laut kopite7kimi könnte die RTX 5080 etwa zehn Prozent schneller sein als die aktuelle Topkarte RTX 4090. Im Vergleich zur RTX 4080 würde das einen Leistungssprung von rund 50 Prozent bedeuten.Zum Flaggschiff RTX 5090 gibt es noch keine konkreten Leistungsangaben. Angesichts der kolportierten 600 Watt Stromverbrauch dürfte aber auch hier ein starker Performanceschub zu erwarten sein.
Lesetipp: Seasonic-Leak zeigt weitere Daten zum Stromverbrauch
Höhere Anforderungen an Netzteile
Die gestiegene Leistungsaufnahme der RTX 50-Serie könnte für viele Nutzer bedeuten, dass sie ihr Netzteil aufrüsten müssen. Insbesondere die 600 Watt der RTX 5090 stellen hohe Anforderungen an die Stromversorgung.Allerdings ist zu beachten, dass die kolportierten Werte vermutlich die maximale Leistungsaufnahme der gesamten Karte (TGP) darstellen. Im Alltag dürfte der reale Stromverbrauch niedriger ausfallen. Schon die RTX 40-Karten bleiben in der Praxis meist deutlich unter ihren nominellen TDP/TGP-Werten.
Der Klassiker: Mehr Leistung, höherer Verbrauch
Der steigende Stromverbrauch von High-End-Grafikkarten ist kein neues Phänomen. Seit der Einführung der ersten GeForce-Karte im Jahr 1999 hat sich die Leistungsaufnahme der Topmodelle mehr als verzehnfacht. Die erste GeForce 256 benötigte lediglich 23 Watt, während aktuelle Modelle wie die RTX 4090 bereits 450 Watt erreichen.Diese Entwicklung spiegelt den kontinuierlichen Fortschritt in der Halbleitertechnologie wider, bei dem immer mehr Transistoren auf einem Chip untergebracht werden. Gleichzeitig stellt sie Herausforderungen an die Kühlung und Energieeffizienz moderner Gaming-PCs dar.
Veröffentlichung wohl erst 2025
Wann genau die neue GeForce-Generation auf den Markt kommen wird, ist noch unklar. Einige Quellen gehen von einer Vorstellung Ende 2024 aus, der tatsächliche Launch könnte sich aber bis Anfang 2025 hinziehen. Als mögliches Vorstellungsdatum wird die CES 2025 im Januar genannt.Bis zur Veröffentlichung werden sicherlich noch viele weitere Details zu den kommenden Nvidia-Grafikkarten durchsickern. Ob sich die hohen Leistungs- und Verbrauchswerte bewahrheiten, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit haben sich Gerüchte zu neuen GPU-Generationen nicht immer als zutreffend erwiesen.
Was denkt ihr über die gemunkelten Stromverbrauchswerte? Seid ihr bereit, für mehr Leistung auch mehr Energie zu verbrauchen, oder seht ihr das kritisch? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- RTX 5090 könnte bis zu 600 Watt benötigen
- RTX 5080 verbraucht etwa 400 Watt, 25 Prozent mehr als der Vorgänger
- Leistungssteigerung der RTX 5080 um 50 Prozent gegenüber RTX 4080
- Maximale Leistungsaufnahme (TGP) höher, realer Verbrauch oft niedriger
- Netzteil-Aufrüstung könnte für viele Nutzer notwendig werden
- Leistungsaufnahme von GeForce-Karten hat sich seit 1999 verzehnfacht
- Markteinführung der RTX 50-Serie möglicherweise Anfang 2025
Siehe auch:
- ARM plant Gaming-GPU: Herausforderung für Nvidia und Intel?
- Nvidia: Treiber-Update sorgt für BSoD bei Systemen mit älteren CPUs
- Geforce RTX-40-Serie: Nvidia halbiert Produktion, Preise dürften steigen
- Die Tage der beliebtesten Grafikkarte von Nvidia sind offenbar gezählt
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