Geforce RTX 4070 Ti Super im Test: Für wen sich die neue Karte lohnt

Gleich zum Jahresbeginn erweitert Nvidia das Angebot an RTX 4000-Grafikkarten im Handel: Nachdem letzte Woche die Geforce RTX 4070 Super gestartet war, ist ab sofort auch die RTX 4070 Ti Super erhältlich - beispielsweise in Form der Gigabyte RTX 4070 Ti Super Windforce OC. Ebendiese hat unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews jetzt getestet und er zeigt, in welchen Fällen sich ein Upgrade auf die neue Grafikkarte lohnt.

Die Nvidia RTX 4070 Ti Super löst das bisherige Modell RTX 4070 Ti ab, bei gleichbleibender UVP. Die neue Karte setzt nun aber auf die AD103-GPU, welche bisher nur in der RTX 4080 verbaut wurde. Sie bietet 66 Streaming-Multiprozessoren, ein 256-Bit-Speicherinterface (anstatt 192-Bit) und 16 GB Videospeicher.

Die Gigabyte RTX 4070 Ti Super Windforce OC hat einen Basistakt von 2340 MHz und sie wird über ein Windforce-Kühlsystem mit drei 80 Millimeter großen Lüftern gekühlt. Als Anschlüsse sind dreimal Display Port 1.4 sowie zweimal HDMI 2.1 vorhanden. Die Anbindung an den PC erfolgt über PCIe 4.0.

Spieletest und Benchmarks

Getestet wurde die RTX 4070 Ti Super unter anderem mit Starfield, Alan Wake 2 und Assassin's Creed Mirage (Testsystem: Intel Core i5-13400F, 32 GB DDR4-RAM 3200 MHz, B760-Motherboard). Dabei zeigt sich, dass sie rund 28 Prozent mehr Leistung als eine RTX 4070 liefert. Der Vorsprung zur RTX 4070 Ti beträgt hingegen nur rund 5 Prozent. Im Grafik-Benchmark von Cinebench 2024 erzielt die Karte 25.370 Punkte, in 3D Mark Fire Strike 58.715 Punkte und in Time Spy 24.576 Punkte.

Übrigens: Gigabyte empfiehlt für diese Karte ein Netzteil mit 750 Watt. Im Test lief sie durchschnittlich mit 239 Watt. In den meisten Fällen dürfte daher ein Netzteil mit 550 Watt ausreichend sein. Zenchillis Hardware Reviews bei YouTube: Mehr von Zenchillis Hardware Reviews