Windows 11: Was fehlt Devs & Power-Usern? Microsoft will Feedback

Microsoft scheint sich in diesen Tagen wieder etwas mehr für das Feedback aus der Nutzergemeinschaft zu öffnen. Nach entsprechenden Äußerungen des neuen Windows-Chefs sammelt das Team für Entwickler-Tools jetzt aktiv Wünsche und Rückmeldungen der User.
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Windows-Chef Parakhin legte kürzlich vor

Erst vor Kurzem reagierte der neue Windows-Chef Mikhail Parakhin über X/Twitter überraschend offen auf Nutzerfeedback, als er ankündigte, dass man sich endlich der Inkonsistenz bei den Ladeanimationen von Windows 11 annehmen will, die noch immer ein Misch-Masch aus verschiedenen Design-Phasen sind

Jetzt wird auch das Developer-Team von Microsoft aktiv, das sich um die Beziehungen zu Entwicklern kümmert, die das Betriebssystem als Basis für die Programmierarbeit nutzen wollen. Clint Rutkas, der als Lead for Developer Experiences on Windows unter anderem für Windows Terminal, die Microsoft PowerToys, Sudo auf Windows und Dev Home mitverantwortlich ist, lud auf X/Twitter zur Abgabe von Feedback rund um Windows ein.


Rutkas forderte alle "Entwickler und Power-User" dazu auf, Vorschläge zu liefern, wie sich ihr Nutzungserlebnis unter Windows verbessern ließe. Er und sein Team würden gern auch den direkten Kontakt zu Anwendern suchen, um sich mit ihnen über Wünsche und Kritik auszutauschen, so Rutkas weiter.

Tatsächlich setzt sich Rutkas unter seinem Post bei X/Twitter auch wirklich aktiv mit den Rückmeldungen der zuvor angesprochenen Nutzer auseinander. In den letzten Jahren hatte Microsoft immer wieder Kritik einstecken müssen, weil der Konzern und seine Entwicklerteams zunehmend den Kontakt zur Community verloren haben. Unter anderem wurde die Nutzerbeteiligung im Rahmen des Windows Insider-Programms immer weiter zurück gefahren, auch weil die dafür bereitgestellten Ressourcen reduziert wurden.

Auch bei Rutkas' jüngstem Feedback-Aufruf sammelt sich natürlich schon jetzt Kritik an, da einige User zum Beispiel bemängeln, dass Microsoft Windows zuletzt immer wieder mit Features versehen habe, die von den Anwendern nicht gewünscht seien. Dazu gehört mit Sicherheit auch, dass Windows immer mehr mit KI-Features ausgerüstet und gleichzeitig zur Werbeplattform umgebaut wird. Hierfür ist nicht zuletzt der neue Windows-Chef Parakhin verantwortlich, der gleichzeitig auch Chef der Werbesparte von Microsoft ist.

Zusammenfassung
  • Microsoft öffnet sich für Nutzerfeedback
  • Entwickler-Tools-Team sucht aktive User-Rückmeldungen
  • Clint Rutkas bittet um Vorschläge zur Windows-Nutzung
  • Rutkas setzt sich mit Feedback auf X/Twitter auseinander
  • Kritik an reduzierter Nutzerbeteiligung bei Windows Insider Programm
  • Unzufriedenheit mit unerwünschten Windows-Features

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