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Avatar: The Way of Water 'enttäuscht' an Kinokassen auf hohem Niveau
Avatar 2 ist vergangene Woche angelaufen und die Erwartungen an den neuen Film von James Cameron sind gigantisch. Denn Avatar: The Way of Water hat in der Produktion Unsummen verschlungen, entsprechend viel muss der Streifen auch einspielen. Doch das wird nicht einfach.
Das Motto des Avatar-Regisseurs war schon seit jeher "klotzen statt kleckern" und das gilt auch für die Avatar-Fortsetzung The Way of Water. Denn wie Variety schreibt, gab Cameron selbst zu, dass das Science-Fiction-Epos so teuer ist, dass es wohl "der schlechteste Geschäftsplan der Filmgeschichte" ist. Denn Avatar 2 muss zu einem der drei oder vier erfolgreichsten Filme aller Zeiten werden, um überhaupt den Break-even zu erreichen, also um wenigstens die Kosten zu decken.
Und das wird alles andere als einfach, denn die oben genannten Filme hatten wesentlich bessere Bedingungen, weil sie vor der Pandemie in die Kinos kamen. Das ist auch der Grund, warum viele Branchenkenner nun von einer Enttäuschung sprechen - auch wenn dieser Begriff sehr relativ ist bzw. im Kontext der zuvor erwähnten Produktionskosten gesehen werden muss.
Denn Avatar: The Way of Water konnte am ersten Wochenende 134 Millionen Dollar in Nordamerika einspielen, weltweit waren es 435 Millionen Dollar. Das ist viel Geld, liegt aber unter den Erwartungen. Damit ist es nämlich "nur" das drittbeste Startwochenende der Post-Pandemie-Ära, denn Doctor Strange in the Multiverse of Madness (442 Millionen Dollar weltweit) und Spider-Man: No Way Home (600 Millionen Dollar) schlugen sich besser.
Möglicherweise problematisch für den neuen Avatar-Film: Spider-Man: No Way Home konnte trotz des deutlich besseren Startwochenendes auch nicht die Zwei-Milliarden-Dollar-Marke knacken und blieb mit 1,9 Milliarden Dollar darunter.
Siehe auch:
Zwei-Milliarden-Dollar-Club
Das bedeutet konkret ein weltweites Einspielergebnis von mehr als zwei Milliarden Dollar. Derzeit hat der exklusive Zwei-Milliarden-Dollar-Club fünf Mitglieder: Avatar (2,9 Milliarden Dollar weltweit), Avengers: Endgame (2,7 Milliarden Dollar), Titanic (2,1 Milliarden Dollar), Star Wars: The Force Awakens (2,07 Milliarden Dollar) und Avengers: Infinity War (2,05 Milliarden Dollar).Und das wird alles andere als einfach, denn die oben genannten Filme hatten wesentlich bessere Bedingungen, weil sie vor der Pandemie in die Kinos kamen. Das ist auch der Grund, warum viele Branchenkenner nun von einer Enttäuschung sprechen - auch wenn dieser Begriff sehr relativ ist bzw. im Kontext der zuvor erwähnten Produktionskosten gesehen werden muss.
Denn Avatar: The Way of Water konnte am ersten Wochenende 134 Millionen Dollar in Nordamerika einspielen, weltweit waren es 435 Millionen Dollar. Das ist viel Geld, liegt aber unter den Erwartungen. Damit ist es nämlich "nur" das drittbeste Startwochenende der Post-Pandemie-Ära, denn Doctor Strange in the Multiverse of Madness (442 Millionen Dollar weltweit) und Spider-Man: No Way Home (600 Millionen Dollar) schlugen sich besser.
Möglicherweise problematisch für den neuen Avatar-Film: Spider-Man: No Way Home konnte trotz des deutlich besseren Startwochenendes auch nicht die Zwei-Milliarden-Dollar-Marke knacken und blieb mit 1,9 Milliarden Dollar darunter.
Siehe auch:
- Avatar 2 wird auch in russischen Kinos laufen - per illegalen Kopien
- Avatar 4 und 5 geplant, Avatar 3 könnte aber letzter Film der Reihe sein
- Avatar: Neuveröffentlichung ist im Kino ein voller Erfolg - "trotz" 3D
- Avatar-Regisseur James Cameron: Darum sind 3D-TVs gescheitert
- James Cameron: Avatar 2 ist nichts für Leute mit schwachen Blasen
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