Windows 11: Direkt-Upgrade erfordert neue Version von Windows 10
Gestern wurde eine neue Preview-Version von Windows 11 freigegeben, die finale Veröffentlichung wird im Herbst erfolgen. Für Windows 10-Nutzer steht ein direkter Upgrade-Pfad offen, jedenfalls dann, wenn sie eine neue Version des noch aktuellen Betriebssystems installiert haben.
Windows 11 wird vermutlich im Oktober oder November erscheinen, zumindest im Optimalfall, also wenn die Entwicklung nach Plan läuft. Microsoft hat bereits zur Vorstellung des neuen Betriebssystems mitgeteilt, dass das Upgrade für Windows 10-Nutzer kostenlos sein wird.
Wer das derzeit aktuelle OS im Einsatz hat, der wird auch ohne große Umstände auf Windows 11 wechseln können. Auch von Windows 7 und Windows 8.1 wird man zu Windows 11 kommen, allerdings ist hier im Wesentlichen eine Neuinstallation erforderlich, wie man in einem jüngst aufgetauchten Support-Dokument lesen kann. Windows 11 Infografik: Die wichtigsten Neuerungen
Das schreibt Microsoft in einem erst jetzt entdeckten Tweet von Ende Juni, in der Antwort an einen Nutzer teilt man außerdem mit, dass das Upgrade wahrscheinlich länger brauchen wird - bei Download und Installation - als ein herkömmliches Feature-Update für Windows 10.
Laut Aussagen von Microsoft-Mitarbeitern liegt das Minimum für Unternehmenskunden bei Version 1909, bei Windows 10 Enterprise ist also nur das November 2019-Update erforderlich.
Microsoft wird indes niemanden zu Windows 11 zwingen, Anwender werden also die volle Kontrolle haben, ob sie zur neuesten Version wechseln wollen oder nicht. Nutzer müssen dabei auch eine manuelle Suche durchführen, wenn sie Windows 11 installieren möchten.
Siehe auch:
Wer das derzeit aktuelle OS im Einsatz hat, der wird auch ohne große Umstände auf Windows 11 wechseln können. Auch von Windows 7 und Windows 8.1 wird man zu Windows 11 kommen, allerdings ist hier im Wesentlichen eine Neuinstallation erforderlich, wie man in einem jüngst aufgetauchten Support-Dokument lesen kann. Windows 11 Infografik: Die wichtigsten Neuerungen
Version 20H1 ist das Minimum
Nun sind neue Details zum Upgrade-Prozess von Windows 10 auf Windows 11 entdeckt worden. Wie Windows Latest berichtet, werden Anwender für eine Aktualisierung via Windows Update zumindest Version 20H1 von Windows 10 benötigen, also das Mai 2020-Update.Das schreibt Microsoft in einem erst jetzt entdeckten Tweet von Ende Juni, in der Antwort an einen Nutzer teilt man außerdem mit, dass das Upgrade wahrscheinlich länger brauchen wird - bei Download und Installation - als ein herkömmliches Feature-Update für Windows 10.
Laut Aussagen von Microsoft-Mitarbeitern liegt das Minimum für Unternehmenskunden bei Version 1909, bei Windows 10 Enterprise ist also nur das November 2019-Update erforderlich.
Microsoft wird indes niemanden zu Windows 11 zwingen, Anwender werden also die volle Kontrolle haben, ob sie zur neuesten Version wechseln wollen oder nicht. Nutzer müssen dabei auch eine manuelle Suche durchführen, wenn sie Windows 11 installieren möchten.
Siehe auch:
- Neue Windows 11-Vorschau bringt Energiemodus, Suchfeld und mehr
- Windows 11: Branchen-Organisation veröffentlicht Liste aller Versionen
- Windows 11: Microsoft sagt, dass noch "viel mehr" Features kommen
- Windows 11: Upgrade von Windows 7 möglich, aber nicht komfortabel
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