Hiobsbotschaften nehmen kein Ende, Bitcoin kommt nicht zur Ruhe
Die Bitcoin-Anleger haben in den vergangenen Tagen ein Wechselbad der Gefühle erlebt. Denn der Kurs ist nach mehreren für die Kryptowährung negativen Nachrichten gefallen - und die Talfahrt scheint noch nicht zu Ende zu sein, denn nun wollen auch die USA genauer hinsehen.
Die Kurse von Kryptowährungen gelten zwar allgemein als volatiler als jene von klassischen Wertpapieren, in den vergangenen Wochen war Bitcoin aber dennoch mehr oder weniger konstant auf dem Weg, die Marke von 60.000 Dollar zu durchbrechen und kratzte im Mai mehrmals daran. Doch davon ist man nach einer Reihe von Hiobsbotschaften nun wieder weit entfernt.
Das führte zu einem Kursrutsch, teilweise näherte sich der Bitcoin-Kurs der Marke von 30.000 Dollar, verlor also im Vergleich zu den jüngsten Höchstwerten fast die Hälfte an Wert. Etwas später ging es wieder auf rund 40.000 Dollar hoch. Doch es sieht nicht danach aus, als würde Bitcoin in den nächsten Tagen zur Ruhe kommen bzw. signifikant steigen können.
In einer Mitteilung schreibt das Treasury Department: "Kryptowährungen stellen bereits ein erhebliches Entdeckungsproblem dar, da sie illegale Aktivitäten im Großen und Ganzen erleichtern, einschließlich Steuerhinterziehung."
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Tesla, China und nun die US-Finanz
Denn zunächst gab Tesla bekannt, dass man aus Klimaschutzgründen Bitcoin den Rücken zukehrt. Später teilten die chinesischen Finanzinstitutionen mit, dass Kryptowährungen im bevölkerungsreichsten Land der Erde nicht als Zahlungsmittel erlaubt sein werden.Das führte zu einem Kursrutsch, teilweise näherte sich der Bitcoin-Kurs der Marke von 30.000 Dollar, verlor also im Vergleich zu den jüngsten Höchstwerten fast die Hälfte an Wert. Etwas später ging es wieder auf rund 40.000 Dollar hoch. Doch es sieht nicht danach aus, als würde Bitcoin in den nächsten Tagen zur Ruhe kommen bzw. signifikant steigen können.
Neue Meldepflicht
Denn das Finanzministerium der Vereinigten Staaten hat vor kurzem bekannt gegeben, dass man illegale Aktivitäten mit Kryptowährungen und auch die dazugehörigen Märkte stärker kontrollieren wird. Konkret müssen laut der von US-Präsident Joe Biden initiierten Neuregelung künftig alle Transaktionen über 10.000 Dollar an das US-Finanzamt Internal Revenue Service (IRS) gemeldet werden.In einer Mitteilung schreibt das Treasury Department: "Kryptowährungen stellen bereits ein erhebliches Entdeckungsproblem dar, da sie illegale Aktivitäten im Großen und Ganzen erleichtern, einschließlich Steuerhinterziehung."
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