Digitaler CDU-Parteitag wehrt Hackerangriffe aus dem Ausland ab
Der 33. Parteitag der CDU ist nicht nur mit der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Parteichef zu Ende gegangen - es gab hinter den Kulissen auch ziemlich viel Arbeit, um Hackerangriffe abzuwehren. Das war allerdings schon im Vorfeld vermutet worden.
Das berichtet die Welt mit dem Verweis auf eine erste Stellungnahme des Generalsekretärs Paul Ziemiak. Ziemiak hatte schon im Vorfeld des ersten komplett digitalen Parteitages erläutert, dass die Partei damit rechnet, durch Angriffe von außen an der Durchführung des Parteitages behindert zu werden. Die Hackerangriffe habe es nun zwar auch gegeben, doch sie waren abwehrbar und zu keiner Zeit ein echtes Problem. Der digitale CDU-Parteitag soll dabei laut den Worten von Generalsekretär Paul Ziemiak vor allem aus dem Ausland angegriffen worden sein. Diese Versuche konnten allesamt gut abgewehrt werden, wie Ziemiak erläuterte. Ein Spaß sei das aber nicht gewesen.
Der neue Parteivorsitzende Armin Laschet war auf die Sicherheit des Parteitages in seinem Schlusswort eingegangen. Der digitale Parteitag sei ein großes Risiko gewesen: "Die Häme in ganz Deutschland wäre uns gewiss gewesen", so Laschet, wenn etwas schiefgegangen wäre. Im Vorfeld des Parteitages hatte man alle möglichen Angriffs-Szenarien und die Reaktion darauf geprüft und erprobt. Beim ersten Tag ging nun alles gut, meinte Ziemiak. Man setze alles daran, technische Pannen und ernste Probleme zu umgehen.
Profis am Werk
Im Vorfeld des Parteitages hatte die CDU bereits lange überlegt, inwiefern man auf Hacker vorbereitet sein muss und was die richtige Strategie sein kann. Schließlich sei der Entschluss gefallen, dass man das Unternehmen Gahrens + Battermann für die sichere Durchführung beauftragen werde. Gahrens + Battermann sicherte bereits viele digitale Hauptversammlungen ab, sodass sie mit der Größenordnung und der Aufgabenstellung beim Parteitag bestens vertraut waren, heißt es in einem Bericht des Focus.Der neue Parteivorsitzende Armin Laschet war auf die Sicherheit des Parteitages in seinem Schlusswort eingegangen. Der digitale Parteitag sei ein großes Risiko gewesen: "Die Häme in ganz Deutschland wäre uns gewiss gewesen", so Laschet, wenn etwas schiefgegangen wäre. Im Vorfeld des Parteitages hatte man alle möglichen Angriffs-Szenarien und die Reaktion darauf geprüft und erprobt. Beim ersten Tag ging nun alles gut, meinte Ziemiak. Man setze alles daran, technische Pannen und ernste Probleme zu umgehen.
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