"Allen antworten": 52.000 Microsoft-Mitarbeiter von Mail-Flut betroffen
Ein Knopfdruck kann folgenschwer sein, das erlebt man aktuell bei Microsoft. Denn nachdem eine E-Mail fälschlicherweise per "Allen antworten" verschickt wurde, brach eine Nachrichten-Flut über den Redmonder Konzern herein. Denn betroffen waren rund 52.000 Mitarbeiter.
Derzeit arbeiten auch bei Microsoft die meisten Mitarbeiter von zu Hause aus, da sind natürlich alle digitalen Kommunikationswege wichtiger denn je. Auch die gute alte E-Mail wird oft und gerne genutzt, doch diese sorgt gerade für Erheiterung und auch Ärger. Denn laut The Register ächzen die Microsoft-Server derzeit unter der Last einer "Reply All"-Lawine.
Dieser Schneeball löste die Lawine aus, denn viele Mitarbeiter machten sich aus der E-Mail-Explosion einen Spaß und sich darüber lustig, es wurden auch kräftig Memes und ähnliches verschickt. In Tweets dokumentierten einige Microsoft-Mitarbeiter die Angelegenheit.
Microsoft Edge-Entwickler Benjamin Fischman schrieb etwa: "Das Gute ist der Humor: 'Ich werde auch allen antworten, um ihnen zu sagen, dass sie nicht allen antworten sollen. Das Schlechte: Outlook-Benachrichtigungen alle fünf Sekunden. Das Hässliche: Leute, die Bilder ihrer Hunde teilen."
Wie The Register schreibt, ist die Sache zwar durchaus nervig, viele sind allerdings in Zeiten wie diesen auch durchaus froh über diese Art des Humors und der Ablenkung.
Folgenschwere Rückfrage
Die Sache begann mit der Mail eines Microsoft-internen Shops. Dort verschickte jemand eine Nachricht über vergünstigte Software, die es derzeit für Freunde und Familien von Mitarbeitern gebe. Das Angebot war zwar interessant, galt aber nicht für alle Microsoft-Angestellten auf der ganzen Welt. Die E-Mail wurde aber auch an viele Mitarbeiter außerhalb der USA verschickt und jemand wollte das genauer abklären und fragte nach. Und das per "Allen antworten".Dieser Schneeball löste die Lawine aus, denn viele Mitarbeiter machten sich aus der E-Mail-Explosion einen Spaß und sich darüber lustig, es wurden auch kräftig Memes und ähnliches verschickt. In Tweets dokumentierten einige Microsoft-Mitarbeiter die Angelegenheit.
Microsoft Edge-Entwickler Benjamin Fischman schrieb etwa: "Das Gute ist der Humor: 'Ich werde auch allen antworten, um ihnen zu sagen, dass sie nicht allen antworten sollen. Das Schlechte: Outlook-Benachrichtigungen alle fünf Sekunden. Das Hässliche: Leute, die Bilder ihrer Hunde teilen."
Wie The Register schreibt, ist die Sache zwar durchaus nervig, viele sind allerdings in Zeiten wie diesen auch durchaus froh über diese Art des Humors und der Ablenkung.
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