Star Citizen: Macher durchbrechen die Marke von 250 Millionen Dollar

Die Weltraum-Simulation Star Citizen ist zweifellos eines der umstrit­tensten Gaming-Projekte der jüngsten Zeit, ja vielleicht aller Zeiten (wenn es da nicht Duke Nukem Forever gegeben hätte). Chris Roberts und Co. haben nun einen neuen finanziellen Meilenstein erreicht.
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Cloud Imperium Games
Meilensteine zum Spiel selbst vermelden die Macher von Star Citizen zwar immer wieder, diese betreffen aber in erster Linie Teilaspekte der Weltraum-Sim. Denn das Spiel ist wohl immer noch Jahre von so etwas wie einer Fertigstellung entfernt - wenn es denn diese überhaupt je geben wird.

Viertelmilliarde Dollar

Im Geldeinsammeln ist Cloud Imperium Games aber zweifellos Weltmeister, denn trotz eines in jeder Hinsicht unfertigen Spiels reißt der Geldfluss an die Star Citizen-Entwickler nicht ab (via PCGamesN). Denn aktuell konnte das Team von Entwickler-Legende Chris Roberts die Marke von 250 Millionen Dollar durchbrechen. In anderen Worten: eine Viertelmilliarde Dollar.


Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels waren es 251.264.095 Dollar, diese Summe wurde von knapp 2,5 Millionen Spielern bereitgestellt. Das bedeutet, dass Cloud Imperium Games seit Beginn von 2019 rund 38 Millionen Dollar eingesammelt hat. Der Geldfluss hat sich zuletzt auch deshalb verstärkt, weil vergangene Woche in Manchester die Fan-Veranstaltung CitizenCon stattgefunden hat.

Neuer Planet, neuer Spielmodus

Dort wurden auch wieder diverse Neuerungen zu Star Citizen vorgestellt, darunter ein neuer arktischer Planet namens microTech, benannt nach dem gleichnamigen Unternehmen. Dieser wird mitsamt des Spaceports New Babbage in der Alpha 3.8 freigegeben.

Außerdem wurde ein 20-gegen-20-Modus für den Ego-Shooter-Teil von Star Citizen vorgestellt, dieser heißt Theatres of War. Dieser wird sein Debüt im nächsten Jahr feiern. Fans werden sich darauf sicherlich freuen, für Skeptiker ist Theatres of War hingegen wohl der nächste Beweis, dass sich die Macher des Spiels immer mehr verzetteln.
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