Star Citizen: Einzelspieler-Kampagne Squadron 42 erneut verschoben
Der Startschuss für die Weltraum-Simulation Star Citizen wurde im Oktober 2012 gegeben, damals startete das Crowdfunding für das ambitionierte Spiel von Wing-Commander-Schöpfer Chris Roberts. Diese Geldsammlung hat Rekorde aufgestellt, doch von Anfang an gab es Zweifel, wie realistisch die Versprechen der Macher sind.
Denn Roberts und Co. haben mittlerweile mehr als 250 Millionen Dollar gesammelt, das meiste ist aber bereits aufgebraucht, und von einer Fertigstellung scheint Star Citizen weit entfernt zu sein. Die Mittel der Macher sind immer wieder zumindest bedenklich: So gab es zuletzt die moderne Version einer "Kaffeefahrt", bei der Fans Chris Roberts treffen konnten. Die Veranstaltung diente aber letztlich dazu, den angereisten Anhängern ein 675 Dollar teures Spiel-Raumschiff anzudrehen.
Das war zwar nicht illegal, die Optik wäre aber nicht ganz so schief, wenn man diese und andere Raumschiffe in einem echten und fertigen Spiel einsetzen könnte. Das ist aber wohl noch lange nicht der Fall, beim 675 US-Dollar teuren "Aegis Nautilus Solstice Limited Edition - Warbond"-Minenleger-Schiff sind bisher nicht einmal die Minen als Element im Spiel umgesetzt worden.
Nun wurde eine weitere Verzögerung bekannt gegeben, denn die Entwickler schreiben auf der Webseite, dass sich der Betatest der Single-Player-Kampagne Squadron 42 verzögert. Man schreibt, dass diese laut aktuellen Plänen drei Monate später starten wird als geplant, nämlich im dritten Quartal 2020.
Skeptiker werden das womöglich mit einem "Wer's glaubt" kommentieren, denn die ambitionierte Einzelspielerkampagne, für die man Schauspieler wie Mark Hamill, Gillian Anderson, Gary Oldman, Andy Serkis und John Rhys-Davies angeheuert hat, sollte bereits 2016 erscheinen.
Viertelmilliarde Dollar gesammelt
Gut Ding braucht Weile oder ein an Betrug grenzendes überambitioniertes Projekt? Das ist schon lange die Frage in Bezug auf das Thema Star Citizen. Denn Kritiker werfen Entwickler Cloud Imperium Games vor, den Spielern das Blaue vom Sternenhimmel zu versprechen, aber kaum etwas halten zu können. Dazu kommen Vorwürfe der Miss- und Vetternwirtschaft, verschwenderischem Umgang mit den Geldern und einiges mehr.Denn Roberts und Co. haben mittlerweile mehr als 250 Millionen Dollar gesammelt, das meiste ist aber bereits aufgebraucht, und von einer Fertigstellung scheint Star Citizen weit entfernt zu sein. Die Mittel der Macher sind immer wieder zumindest bedenklich: So gab es zuletzt die moderne Version einer "Kaffeefahrt", bei der Fans Chris Roberts treffen konnten. Die Veranstaltung diente aber letztlich dazu, den angereisten Anhängern ein 675 Dollar teures Spiel-Raumschiff anzudrehen.
Das war zwar nicht illegal, die Optik wäre aber nicht ganz so schief, wenn man diese und andere Raumschiffe in einem echten und fertigen Spiel einsetzen könnte. Das ist aber wohl noch lange nicht der Fall, beim 675 US-Dollar teuren "Aegis Nautilus Solstice Limited Edition - Warbond"-Minenleger-Schiff sind bisher nicht einmal die Minen als Element im Spiel umgesetzt worden.
Nun wurde eine weitere Verzögerung bekannt gegeben, denn die Entwickler schreiben auf der Webseite, dass sich der Betatest der Single-Player-Kampagne Squadron 42 verzögert. Man schreibt, dass diese laut aktuellen Plänen drei Monate später starten wird als geplant, nämlich im dritten Quartal 2020.
Skeptiker werden das womöglich mit einem "Wer's glaubt" kommentieren, denn die ambitionierte Einzelspielerkampagne, für die man Schauspieler wie Mark Hamill, Gillian Anderson, Gary Oldman, Andy Serkis und John Rhys-Davies angeheuert hat, sollte bereits 2016 erscheinen.
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