31,4 Billionen Stellen: Google-Entwicklerin stellt neuen Pi-Rekord auf
Am heutigen Pi-Day, mit dem Fans der Kreiszahl deren besondere Bedeutung alljährlich feiern, gibt es einen neuen Rekord zu vermelden. Eine Mitarbeiterin des Suchmaschinenkonzerns Google hat die Zahl 3,141592... jetzt auf ziemlich gut passende 31,4 Billionen Stellen hinter dem Komma ausgerechnet.
Gelungen ist dies Emma Haruka Iwao, die in Googles Niederlassung im japanischen Osaka als Entwicklerin im Cloud-Bereich arbeitet. Und hier holte sie sich auch die nötige Rechenkraft, um die Kalkulation durchzuführen: 25 Virtuelle Maschinen in der Google-Cloud arbeiteten gemeinsam daran, die zahlreichen Stellen auszurechnen. Iwaos Arbeitgeber hat diese freiwillig zur Verfügung gestellt und kann sich nun des Marketing-Effekts bedienen, dass erstmals eine solche Berechnung auf einem Cloud-System durchgeführt wurde.
"Das war ein Kindheitstraum von mit, ich habe wirklich lange davon geträumt, den Weltrekord von Pi zu knacken", sagte die Entwicklerin. Sie habe im Grunde daran gearbeitet, dieses Ziel eines Tages zu erreichen, seit sie 12 Jahre alt war. Damals hatte sie sich erstmals eine Software auf ihren Computer heruntergeladen, mit der man Pi ein Stück weit berechnen konnte.
Nicht nur, dass die meisten Nutzer nicht in der Lage sein werden, sich die Menge der Nachkommastellen auch nur vorzustellen - es sind genau 31.415.926.535.897 Stück. Wer nicht gerade über ein ziemlich stattliches ausgestattetes Speichersystem verfügt, wird nicht einmal die Zahl als solches lokal Speichern können. Denn eine Datei, in der alle Ziffern gespeichert sind, ist eben etwas über 31,4 Terabyte groß.
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"Das war ein Kindheitstraum von mit, ich habe wirklich lange davon geträumt, den Weltrekord von Pi zu knacken", sagte die Entwicklerin. Sie habe im Grunde daran gearbeitet, dieses Ziel eines Tages zu erreichen, seit sie 12 Jahre alt war. Damals hatte sie sich erstmals eine Software auf ihren Computer heruntergeladen, mit der man Pi ein Stück weit berechnen konnte.
Hilfe vom Ex-Rekordhalter
Komplett im luftleeren Raum hat Iwao den Erfolg nicht hingelegt: Einer ihrer früheren Professoren war Daisuke Takahashi, der selbst eine Weile Pi-Rekordhalter war. Dieser stand ihr bei ihrem Projekt, das die letzten vier Monate ihr Arbeitsschwerpunkt war, auch beratend zur Seite. Weitere Unterstützung kam von Alexander Yee, der mit "y-cruncher" eine Software entwickelt, die zur Berechnung von Pi und einigen anderen mathematischen Konstanten eingesetzt werden kann.Nicht nur, dass die meisten Nutzer nicht in der Lage sein werden, sich die Menge der Nachkommastellen auch nur vorzustellen - es sind genau 31.415.926.535.897 Stück. Wer nicht gerade über ein ziemlich stattliches ausgestattetes Speichersystem verfügt, wird nicht einmal die Zahl als solches lokal Speichern können. Denn eine Datei, in der alle Ziffern gespeichert sind, ist eben etwas über 31,4 Terabyte groß.
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