Facebook, Whatsapp, Instagram:
Bald alle mit einer Chat-Plattform
Facebook soll derzeit daran arbeiten, Cross-Messaging zwischen dem Facebook Messenger, Instagram und WhatsApp zu ermöglichen. Das geht aus einem Medienbericht hervor. Die Apps selbst sollen eigenständig bleiben, die Chat-Plattformen aber zusammengelegt werden.
Infografik: WhatsApp ist unverzichtbar
Das berichtet die New York Times mit Verweis auf interne Quellen beim Netzwerk-Riesen Facebook. Facebook hat die Pläne auf Nachfrage nun bestätigt, es gibt aber noch wenige Details.
"Wir wollen die besten Messaging-Erlebnisse schaffen, die wir haben können; und die Menschen wollen, dass Messaging schnell, einfach, zuverlässig und privat ist", sagte ein Facebook-Sprecher in einer Stellungnahme. "Wir arbeiten daran, mehr unserer Messaging-Produkte durchgängig zu verschlüsseln und überlegen, wie wir es einfacher machen können, Freunde und Familie über Netzwerke hinweg zu erreichen. Wie Sie erwarten können, gibt es eine Menge Diskussionen und Debatten, während wir den langen Prozess beginnen, um alle Details herauszufinden, wie das funktionieren wird."
Hintergrund für die Umstellung dürfte die Hoffnung vom Mutterkonzern sein, dass man mehr Nutzer generell zu den Chat- und SMS-Alternativen von Facebook lockt, wenn sie die Hürden untereinander aufgeben. So kann jeder Anwender die App nutzen, die ihm am meisten zusagt und muss trotzdem nicht auf Kontakte aus den anderen Facebook-Angeboten verzichten.
Download WhatsApp Desktop: Neuer Windows-Client für beliebten Messenger Siehe auch:
Infografik: WhatsApp ist unverzichtbar
Das berichtet die New York Times mit Verweis auf interne Quellen beim Netzwerk-Riesen Facebook. Facebook hat die Pläne auf Nachfrage nun bestätigt, es gibt aber noch wenige Details.
Neue Infrastruktur
Den Informationen zufolge soll jeder Dienst weiterhin als eigenständige App betrieben werden. Laut der New York Times baut Facebook die zugrundeliegende Infrastruktur neu auf, so dass Personen, die nur eines der Angebote von Facebook nutzen, dennoch auch mit anderen innerhalb des Ökosystems des Unternehmens kommunizieren könnten. Alle Apps unterstützen die End-to-End-Verschlüsselung, das soll auch für die neue Infrastruktur gelten."Wir wollen die besten Messaging-Erlebnisse schaffen, die wir haben können; und die Menschen wollen, dass Messaging schnell, einfach, zuverlässig und privat ist", sagte ein Facebook-Sprecher in einer Stellungnahme. "Wir arbeiten daran, mehr unserer Messaging-Produkte durchgängig zu verschlüsseln und überlegen, wie wir es einfacher machen können, Freunde und Familie über Netzwerke hinweg zu erreichen. Wie Sie erwarten können, gibt es eine Menge Diskussionen und Debatten, während wir den langen Prozess beginnen, um alle Details herauszufinden, wie das funktionieren wird."
Roadmap unbekannt
Facebook arbeitet an der Umstellung, aber man hat noch keine offiziellen Zeitpläne bekannt gegeben.Hintergrund für die Umstellung dürfte die Hoffnung vom Mutterkonzern sein, dass man mehr Nutzer generell zu den Chat- und SMS-Alternativen von Facebook lockt, wenn sie die Hürden untereinander aufgeben. So kann jeder Anwender die App nutzen, die ihm am meisten zusagt und muss trotzdem nicht auf Kontakte aus den anderen Facebook-Angeboten verzichten.
Download WhatsApp Desktop: Neuer Windows-Client für beliebten Messenger Siehe auch:
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