Hakenkreuz statt Hotel-Piktogramm:
Was ist bei Google Maps los?
Google hat sich einmal mehr einen sehr ungewöhnlichen Fauxpas erlaubt. Der Kartendienst Google Maps hat, wie zahlreiche Nutzer weltweit empört berichteten, bei Hotels und Restaurant anstelle der bekannten Piktogramme nun Swastiken angezeigt - für manchen Nutzer sah es aus, als würde Google überall kleine Hakenkreuze anzeigen.
Wie das Online-Magazin Huffington Post berichtet, war der Vorfall bereits Ende November bemerkt worden (via Google Watchblog). Dabei dachten viele Nutzer von Google Maps an einen sehr schlechten Scherz, als sie plötzlich in den Karten an einigen Orten Hakenkreuze angezeigt bekamen. Orte wie Hotel und Restaurants wurden plötzlich mit dem Swastika-Symbol angezeigt, was viele als "Hitlerkreuz" fehlinterpretierten, welches von den Nazis für ihre propagandistischen Zwecke als Symbol der "Arier-Herrenrasse" zweckentfremdet wurde, .
Für viele Nutzer war das ein echter Schock, überall die Symbole des verhassten Nazi-Regimes sehen zu müssen. Entsprechend kochten die Reaktionen in den sozialen Netzwerken hoch.
Die Swastika ist ein uraltes Symbol, welches es in tausenden Abwandlungen gibt. Vor allem im Hinduismus und Buddhismus wird sie viel als religiöses Glückssymbol und als Verzierung und Schmuck genutzt.
Google zeigt die Swastika dabei sogar als reguläres Symbol in Google Maps an, das eigentlich für die Markierung von buddhistischen und hinduistischen Kultstätten gedacht ist. Warum das Symbol nun bei Hotel und Restaurants weltweit aufgetaucht war, ist unbekannt.
Siehe auch:
Für viele Nutzer war das ein echter Schock, überall die Symbole des verhassten Nazi-Regimes sehen zu müssen. Entsprechend kochten die Reaktionen in den sozialen Netzwerken hoch.
Ungewöhnlicher Zufall?
Wie das Symbol überall auftauchen konnte ist ein großes Rätsel, bisher gibt es keine plausible Erklärung dafür. Für einen einfachen Bug ist es ein zu ungewöhnlicher Zufall. Zudem war der Fehler nicht ganz so einfach reproduzierbar. Er tauchte nur bei einigen Nutzern auf, und verschwand nach einem Neustart der Google Maps-App auf dem Smartphone.Googles Stellungnahme
"Wir sind uns bewusst, dass diese religiösen Symbole für bestimmte Hotels falsch angezeigt werden, und arbeiten an einer Lösung, um das richtige Hotelsymbol an diesen Orten wiederherzustellen", erklärte ein Sprecher der Organisation auf Anfrage von HuffingtonPost.Die Swastika ist ein uraltes Symbol, welches es in tausenden Abwandlungen gibt. Vor allem im Hinduismus und Buddhismus wird sie viel als religiöses Glückssymbol und als Verzierung und Schmuck genutzt.
Google zeigt die Swastika dabei sogar als reguläres Symbol in Google Maps an, das eigentlich für die Markierung von buddhistischen und hinduistischen Kultstätten gedacht ist. Warum das Symbol nun bei Hotel und Restaurants weltweit aufgetaucht war, ist unbekannt.
Siehe auch:
Thema:
Google-Maps-Videos
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Navigationsgeräte:
Neue Nachrichten
- Intel One Mono: Open-Source-Schriftart für Entwickler gerettet
- Haltbarkeit von ferroelektrischen Speichern wurde 100-fach erhöht
- Solid-State-Akku: BYD bestätigt erste Feststoffbatterie-E-Autos für 2027
- Preissturz bei Klarmobil: 75 GB Vodafone-Tarif heute für nur 10 Euro
- Folgen für die Umwelt: Demo gegen Bau von Microsoft-Datenzentren
- iPhone-Gaming-Zubehör: Apple plant offenbar eigene Controller
- StarCraft wird zum Shooter: Neues Open-World-Spiel erscheint 2030
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Datenspuren '26 - die 23.te Ausgabe seit 2004
d-hubs - Gestern 23:35 Uhr -
"Windows 11 macht mich langsam wahnsinnig aber was macht ihr aben
Doodle - Gestern 13:36 Uhr -
Die LibreOffice Conference :: 8 Konferenz-Tracks,
d-hubs - Vorgestern 23:29 Uhr -
Immich v 3.2.0 :: mit mittlerweile weit mehr als 2.000 Beiträgern
d-hubs - Vorgestern 08:50 Uhr -
CPU Lüfter für AMD Ryzen 9 5900x
landbastler - 11.09. 19:38 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen