Microsoft-Chef Nadella: Privatsphäre im Netz ist ein Menschenrecht

Microsoft-Chef Satya Nadella hat im Zuge der Entwicklerkonferenz BUILD 2018 einmal mehr betont, wie wichtig der Schutz der Privatsphäre der Anwender für den Softwarekonzern ist. Tatsächlich sei Privatsphäre auch im Technologiesektor nichts anderes als ... mehr... Ceo, Satya Nadella, Nadella, Microsoft CEO Bildquelle: Microsoft Ceo, Satya Nadella, Nadella, Microsoft CEO Ceo, Satya Nadella, Nadella, Microsoft CEO Microsoft

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Seit wann schlägt er in die gleiche Kerbe wie Tim Cook, tut jedoch genau das Gegenteil mit Windows 10?
 
@CoolMatze: Relativ unfangreiche Datenschutz Einstellungen, Dateneinsicht... tut zumindest Augenscheinlich mehr als Tim Cook.
 
@PakebuschR: und wozu brauch man dann unter Windows 10 Tools wie ShutUp, die empfehlen, möglichst viele der dort dargestellten "Features" lieber abzuschalten? Sowas ist mir unter macOS in all den Jahren nicht bekannt geworden. Wenn es so wäre, gäbe es sicherlich Anwender, die Vergleichbares in macOS aufspüren würden.
 
@CoolMatze: Diese Tools gibt es schon immer, Apple hätte aber wohl was dagegen.
 
@PakebuschR: Wenn es diese Tools gibt, spricht das ja nicht für Windows. ;-)
Aber du kannst nicht leugnen, dass es doch ziemlichen Diskussionsbedarf über die Datenfreizügigkeit unter Win10 gegeben hat und noch gibt?
Könntest du deine Behauptung - Apple hätte etwas dagegen - mit Fakten unterlegen?
 
@CoolMatze: Man kann es auch anders herum sehen: das es diese Tools nicht gibt spricht auch nicht für Apple, so ist man denen ja ausgeliefert. Die Diskussion gab es bei jedem Windows und klangen immer erst nach erscheinen einer neuen Version ab. Wäre nicht das erste mal das Apple eine App nicht in den Stpre lässt bzw. rausschmeisst z.B. Opera, VLC, Virenscanner würde es da auch für Apple geben aber die will Apple nicht zumindest im Store.
 
@PakebuschR: Du meinst nach dem Erscheinen und dem Abklingen hat es sich getan, weil der gemeine User eventuell sich daran gewöhnt oder damit abgefunden hat? Nach dem Motto: Ach, geht schon und könnte schlimmer sein?
Tools gibt es auch unter macOS, das ist richtig. Diese tollen Tools richten jedoch mehr Schaden an als sie nützen. Wenn du das meinst, dass Apple sie nicht gutheißt, dann stimme ich Apple zu.
 
@CoolMatze: Dann stürtzt man sich aufs neue Windows, vergisst alles was vorher war und die Medien haben auch wieder neues Futter, besonders da man sie mit dem Punkt Datenschutz ja drauf aufmerksam machte, das hätte MS mal lieber lassen sollen und den Weg wie andere gehen - einfach machen.

Wenn die Tools nur die Kommunikation nach aussen blocken kann das doch auch bei Apple nichts schlechtes sein.
 
@PakebuschR: aber bei macs anders als bei iphones gehen auch non-store apps also wenn es nötig wäre hätte es doch wohl jemand in die welt geworfen.
 
@My1: Die Apple Fans haben da aber wohl eh vollstes vertrauen.
 
@CoolMatze: Diese Tools machen oft auch nichts anderes wie die normalen Datenschutzeinstellungen anpassen. Nichts was man auch mit Bordmitteln einstellen kann.
 
@CoolMatze: Du braucht sie eben nicht, das ist ja der punkt :)
 
@CoolMatze: dieae tools vereinfachten den Weg. Alles was diese Tools bereitstellen ist irgendwo eine Einstellung in Windows.
 
@kkp2321: Ja - offensichtlich so gut versteckt, dass man solche Tools benötigt um sie überhaupt zu finden... ^^
 
@moribund: Ja ist schon schwer zu Finden:
Weg 1: Startmenü dann entweder auf das Zahnrad links Klicken oder unter E auf Einstellungen.
Dort steht dann Symbolisiert mit einem Vorhängeschloss Datenschutz

Weg 2: Hotkey Win + I um in die Einstellungen zu kommen dort dann Symbolisiert mit einem Vorhängeschloss Datenschutz.

Weg 3: Rechts Klick auf Start (Windows Flagge) dort Links Klick auf Einstellungen dann Symbolisiert mit einem Vorhängeschloss Datenschutz.

Weg 4: Im Action Center (Benachrichtigungen) auf Alle Einstellungen und wie bei 1, 2 und 3 Symbolisiert mit einem Vorhängeschloss Datenschutz.

Also echt Wahnsinnig gut Versteckt und für den Nutzer nicht zu Finden, was denkt sich Microsoft bloß das so Offensichtlich zu gestalten.
Natürlich bieten diese Dubiosen Tools noch mehr Möglichkeiten an wie Löschen oder Deaktivieren von Angeblichen Spy Funktionen.
Nur bringen diese Tools meist Probleme beim nächsten Update mit und gehören Definitiv nicht in die Hände von Normalen Benutzern, der Benutzer sollte da schon mehr Ahnung haben als das was sich aus WF, Computer Blöd, Chip und co zusammen liest.
 
@Freddy2712: und wenn ich das erste mal in meinem Leben Windows 10 benutze, wie komme ich dahin, ohne zu googlen? Nimmt Microsoft den User an die Hand und zeigt ihm den Weg dort hin?
 
@Rumpelzahn: Und wenn man zum ersten mal einen PC benutzt ist es über das Zahnrad wohl einfacher als irgendein Tool zu installieren zumal ersteres eigentlich auch ziemlich logisch ist, ob man dazu nun google braucht...
 
@Rumpelzahn: Definiere das erste mal meinst ein fix und fertig eingerichtetes System oder ein frisch Installiertes ?.

Ich gehe mal vom ersten Start aus wo man noch alles einrichten muss.
Ja das tut Microsoft Tatsächlich man sollte halt auch lesen und nicht nur weiter und Ja Klicken.
Neuerdings ist die Einrichtung mittels Cortana auch mit Spracheingabe möglich sofern die Hardware passt, zumindest aber dann ohne Kompatibles Mikro dann Sprach geführt.

Ein fix und fertig stehendes System wird dich nicht an die Hand nehmen das tut aber kein System selbst Apple tut das nicht.
Aber Microsoft lässt Windows 10 Tips und Tricks anzeigen die natürlich durch Dubiose Anti Spy Tools abgeschaltet werden.
Ich glaube es nennt sich in diesen Dubiosen Tools dann Werbung was dann die Seriosität dieser Tools in Zweifel zieht.
Auch gibt es nach jedem größeren Update Hinweise auf Neuerungen und Änderungen was man auch als an die Hand nehmen bezeichnen kann.

Wer aber wirklich zum ersten mal an einen Rechner geht sollte sich zumindest mal Trauen das ein oder andere Anzuklicken, wer selbst das nicht kann bitte direkt Ausschalten und Umtauschen gegen etwas das man Bedienen kann und will.
Ansonsten dürfte da aber jemand neben Sitzen der Erklärend helfen kann und zeigt.
Und oh Wunder es gibt Literatur und Handbücher die man zu Rate ziehen kann und auch sollte.
 
@PakebuschR: Also wer es alleine dann schon zu Google schafft oder gar Tools Installiert, sucht schon wieder nach Gründen und Ausflüchten wieso etwas Schlecht ist aber was anderes so viel besser und toller.
 
@PakebuschR: und wodran machst Du das fest? iOS und macOS haben seit Jahren von beginn an der Installation bis hin zum laufenden Betrieb Einstellungen darüber, wer auf meine Daten zugreifen kann, auch kann ich einzelne Anwendungen den Zugriff wieder entfernen. Auch werde ich sowohl bei macOS als auch bei iOS darüber informiert, wenn eine Anwendung Zugriff erhalten möchte, z.B. auf meine Kontakte.
Microsoft dagegen kämpft seit dem Release von Windows 10 um Transparenz und Akzeptanz ihrer Datensammlung und müssen mit jedem Release mehr Optionen für Windows Nutzer einbauen.
 
@Rumpelzahn: Und wo kann ich die Daten einsehen die Apple sammelt?
 
@PakebuschR: noch gar nicht, wird aber wohl zum Start der DSGVO noch kommen:

"Mit unseren aktuellen Softwareupdates haben wir neue Informationen zu Datenschutz und Privatsphäre eingeführt. Sie machen es noch leichter zu verstehen, wie Apple deine Daten nutzen wird - und das, bevor du dich anmeldest oder neue Features aktivierst. Später im Frühjahr werden wir außerdem einige Tools zum Verwalten deiner Privatsphäre auf deiner Apple‑ID-Accountseite einführen. Sie geben dir mehr Möglichkeiten, deine persönlichen Informationen zu kontrollieren. Damit kannst du zum Beispiel eine Kopie deiner Daten erhalten, eine Anfrage zur Änderung deiner Daten stellen, deinen Account deaktivieren oder ihn löschen.

Diese Updates stimmen mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union überein - einem Update zu Datenschutzrichtlinien, das im Mai in Kraft tritt. Und sie passen zu Apples eigenem umfassenden Ansatz beim Thema Datenschutz. Wir freuen uns, diese Updates nicht nur für Kunden in der EU, sondern weltweit bereitzustellen."

Quelle: https://www.apple.com/de/privacy/approach-to-privacy/
 
@Rumpelzahn: Finde den Fehler bei Microsoft geht das seit mehreren Jahren schon.
So ungern ich das auch sage selbst Google ist Transparenter als Apple in eigentlich allem.
 
@PakebuschR: Datenschutz Einstellungen sind ja schön und gut, aber wenn standardmäßig erstmal alles offen ist und der User manuell eingreifen muss um seine Daten zu schützen, dann deckt sich das nicht mit seiner Aussage.
 
@Wuusah: Schon bei der Installation wird abgefragt, alles offen also nur wenn man das so gewählt hat.
 
@PakebuschR: welche Installation? Dein Kommentar zeigt wie komplett neben der Realität du lebst. Was denkst du eigentlich wie ein Großteil der Nutzer ihr Windows bekommt? Vorinstalliert.
 
@Wuusah: Jup und was geschieht beim ersten Einschalten der Kiste beim Nutzer wohl außer ein ich mach das für dich alles war beteiligt.
Bei jedem OEM System wird zuerst bevor du den Desktop das erste mal siehst abgefragt und alle Einstellungen durchgegangen.
Bei Windows 10 läuft es wie beim Smartphone bevor du den Desktop siehst kommen zuerst mal die Grundeinstellungen.
Wenn allerdings jemand das System fix und fertig einrichtet ja dann sieht der Nutzer davon nichts.
Soll Microsoft nun bei jedem Start eine Tour für etwaige Neue Nutzer machen ?
Das wird auch Apple nicht haben.
Und das Märchen Apple nimmt Nutzer an die Hand stimmt nicht wer ein Fertiges System bekommt muss auch da sehen wie er zurecht kommt.
 
@Freddy2712: "Soll Microsoft nun bei jedem Start eine Tour für etwaige Neue Nutzer machen ?"

Nein, aber wie wäre es, wenn es standardmäßig DEAKTIVIERT ist und man dann in den Optionen einstellen kann, was man an Daten an MS senden möchte?
Oh ja, weil das ja kein User machen würde. Also zwingt man es dem unwissenden Nutzer auf.
Und das erstmalige Einrichten ist ja wohl ein Witz. Alles ist darauf optimiert schnell den User durch die Optionen durchzuwinken mit Buttons, die die "Standardeinstellungen" empfehlen und nur wenn man dann ins Kleingedruckte geht, kann man Dinge anpassen.
 
@Wuusah: Seit 1803 findet ich die ganzen Abfragen zum Datenschutz schon etwas nervend aber passt schon so, es ist auch keine Vorauswahl getroffen, der Nutzer muss entscheiden und die einzelnen Punkte werden beschrieben.
 
@CoolMatze: MS ist kein Kind der Unschuld hier, aber ich will nicht wissen wie ein Windows 10 von Google oder Facebook aussehen würde was Datenschutz angeht...
 
Spaßvogel er zu sein scheint, dieser.
Oder keine Ahnung er hat, welche Daten seine Firma sammelt.
 
@Nibelungen: Oder du scheinst deine informationen von chip.de zu haben.
 
@Nibelungen: Kürzlich wollte mir Facebook erzählen, wie ich meine Daten schützen kann. Jetzt kommt der nächste Witzbold, der mir meine Rechte vorließt, die er täglich mit Füßen tritt.

Lustig finde ich das nicht mehr. Wenn VW Manager wegen Betruges in den USA verklagt werden, sollten wird es genauso machen. Wegen Milliardenfacher Datenschutzverstöße sämtliche Google, Microsoft, Apple, Facebook uvm... Manager in Europa anklagen.
 
Aso???
Na dann stellt mal die Schnüffeleien unter Win 10 ab - und zwar flott!!!
 
@Zonediver: Du scheinst deine informationen von chip.de zu haben. Wie wäre es mit irgendeiner Quelle für deine wilden behauptungen?
 
@Alexmitter: theverge.com, forbes.com, zdnet.com, techradar.com, extrem viele Webauftritte von Zeitungen wie der times und microsoft.com selbst. Die Suchbegriffe sind mit "data windows 10 collect" leicht erklärt.
Liebe Grüße, Datenkrake Google :-)
 
Dann müste dieser Typ die Cloud aber den Rücken kehren.
 
@Menschenhasser: du weißt was cloud ist und wie sie funktioniert?
 
@Wolfi_by: Natürlich, dort herscht nähmlich keine Privatsphäre und das ist der springende Punkt warum Satya Nadella lügt. Der lügt einen so trocken in das Gesicht das es persöhnlich wird.
 
@Menschenhasser: Das ist mal Quatsch. Verschlüssele deine Daten schon auf deinem PC und leg sie erst danach in die Cloud und fertig.

Cloud an sich ist weder gut noch böse, weder datenschutzfreundlich noch datenschutzfeindlich. Es ist einfach nur ein Speicher auf Servern im Internet, ggf. mit etwas mehr Möglichkeiten angereichert als vergleichbare Funktionen vor 5 oder 10 Jahren. Ob du deine daten unverschlüsselt verschickst oder speicherst oder eben nicht, sagt nur was über dich aus und nichts über die Cloud.
 
@Drachen: das ist aber nur die halbe wahrheit. bestimmte services können nur auf bestimmte weise mit daten in der cloud umgehen. von den saas restriktionen, die microsoft teilweise in diesem umfeld fährt, mal ganz abgesehen... die abhängigkeit der cloud und die fallstrike, die teils anderem geltenden recht zuwiderhandeln, mal ganz abgesehen...
 
Für mich steht fest,
die Digitale Person muss die gleichen Rechte haben, wie die Reale Person.

Es ist für mich unvereinbar mit den Menschenrechten, dass der Mensch ohne seine direkte Einwilligung und Kontrolle, die Freiheit und Unverletzlichkeit seiner Person (einschließlich des Digitalen Abbildes) vorenthalten und abgesprochen wird, nur weil es im Firmeninteresse ist.

Es ist ein Verbrechen, wenn irgendwer die Digitale Person in Teilen oder im Ganzen in Besitz nehmen kann und darf!
Dieses Verändern, Missbrauchen oder Weitergeben darf, die Daten einer Person zur Ware degradiert, diese der Willkür ausliefert.

Das ist Sklaverei, Digitale-Sklaverei!

"Schutz der Privatsphäre" heißt, dass die Person entscheiden kann und auch darf, ob überhaupt Daten gesammelt werden, sie muss die Möglichkeit haben alles und wirklich alles zu Blocken.

Macht Microsoft das?

Erst danach kann man sich über Art und Umfang der Datenweitergabe diskutieren, aber auf Augenhöhe!
Die Person muss explizit wissen, welche Daten erhoben werden, wer sie wo und wie lange Speichert, wer sie nutzen darf und zu welchem Zweck (spätere Kombinationen einschließlich), ob sie weitegegeben werden und an wen.
Sie muss damit das Recht haben über jedes einzelne Datum zu entscheiden!

Mir geht es einzig um Nadella´s Aussage und die Rolle Microsoft, "Andere" (auch wenn sie schlimmer sind) sind eine Nebelkerze zur Verschleierung der Wahrheit!
 
@Kribs: Erzähl das mal unserem Bundes-Merkel, welches Daten für den neuen Rohstoff hält. Und an Rohstoffen gibt es keine Reservierung oder Schutz für einzelne Personen ... Merkel bereitet den Weg für Daten-Enteignung, also das Gegenteil von Daten-Souveränität. Diese wurde seinerzeit von Gabriel gepredigt, wobei auch der keineswegs die Souveränität der Bürger über ihre Daten meinte, sondern eher die Souveränität der einschlägigen einheimischen Firmen gegenüber den bösen amerikanischen Konkurrenten.
 
"niemand wünscht sich soeine Zukunft[...]" - und derjenige welcher es sagt bastelt weiter an KIs die ua. Menschen erkennen, identifizieren und zuordnen können.... Wasser predigen, Wein trinken ;)
 
Ha, Tim Cook nachzuplappern macht einen noch nicht zu einem besseren Menschen, Herr Nadella! Taten zählen, nicht Worte. Apple tut seit Jahren alles, um die Privatsphäre seiner Nutzer zu schützen, Microsoft hat sie bisher nur ausspioniert.
 
@Hape49: "Microsoft hat sie bisher nur ausspioniert" - MS wurde es im Gegensatz zu Apple immer vorgeworfen, Apple macht sowas natürlich mit Sicherheit niemals/nicht da das Unternehmen göttlich ist.
 
@PakebuschR: Nein, nicht weil sie "göttlich" sind, sondern weil es nicht ihr Geschäftsmodell ist. Wofür sollte Apple denn bitteschön Daten sammeln, wenn sie gar niemanden haben (=keine Werbekunden), der sie ihnen abkauft? Allein dein Whataboutism zeigt, dass du null Ahnung von der Materie hast ...
 
Wasser war auch ein Menschenrecht - bis Nestle und Coca Cola einen Finger darauf bekamen ... so auch Privacy im Internet und die NSA ...
 
@Überschrift: Ja klar, das erklärt natürlich die umfangreichen Telemetriedaten...
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