Revolution des Android-Erfinders? Andy Rubins Essential Phone enthüllt

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Android-Erfinder Andy Rubin hat heute sein erstes eigenes Smartphone enthüllt, damit beendet der ehemalige Google-Manager monatelange Teaser und Spekulationen. Unter der Haube stecken zwar "nur" normale Top-Spezifikationen, äußerlich hat sich Rubins Team aber zweifellos um Alleinstellungsmerkmale bemüht. Das Motto: Weniger ist mehr.
Andy Rubins Essential-SmartphoneFront des Essential Phone
Das natürlich Android-basierte Gerät mit dem Namen Essential Phone will vor allem durch sein Äußeres auffallen und Rubin geht dabei sogar soweit, dass man auf ein Logo verzichtet. Nichts soll vom schicken industriellen Design ablenken.

Randlose Front mit Mut zur "Lücke"

Das Gerät ist von allen Seiten ein Blickfang, vor allem von vorne. Denn das Essential Phone hat einen nahezu randlosen Bildschirm und das schließt die Frontkamera mit ein. Denn das Display lässt für die zentral oben positionierte Optik eine "Lücke" und reicht ansonsten ganz bis nach oben.

Einen kleinen Rand kann man dennoch erkennen. Die Kamera-Aussparung ist laut The Verge eine clevere Lösung, denn wirklich gebraucht wird dieser Platz nicht, da sich bei Android die System-Icons zumeist rechts und links davon befinden.

Titan und Keramik

Das Gehäuse selbst besteht aus Titan und Keramik, diese Kombination hat zur Folge, dass das Essential Phone nach Unternehmensangaben eine höhere Strapazierfähigkeit als Aluminium haben soll.

Unter dieser hochwertigen Haube stecken verhältnismäßig "normale" Top-Spezifikationen, darunter eine Snapdragon 835-CPU, 4 GB RAM und 128 Gigabyte an internem Speicher. Eine kleine Enttäuschung ist wohl der 3040-mAh-Akku, hier ist man von der Konkurrenz mittlerweile mehr gewöhnt.

Andy Rubins Essential-SmartphoneAndy Rubins Essential-SmartphoneAndy Rubins Essential-SmartphoneAndy Rubins Essential-Smartphone
Andy Rubins Essential-SmartphoneAndy Rubins Essential-SmartphoneAndy Rubins Essential-SmartphoneAndy Rubins Essential-Smartphone

Bei der Kamera kommt eine doppelte Optik zum Einsatz, die zweite Linse beherbergt wie bei den Huawei-Modellen P9 und P10 einen Monochrom-Sensor. Apropos Kamera: Essential wird als Zubehör eine magnetisch ansteckbare 360-Grad-Kamera bieten, weitere Zusatzfunktionen für diesen Magnet-Port sollen folgen.

Einen 3,5-Millimeter-Anschluss hat das Essential Phone nicht, dafür steht ein USB-C-Port zur Verfügung. Klinkenstecker-Kopfhörer wird man per Dongle an das Gerät hängen können. Eine schlechte Nachricht ist zunächst die Verfügbarkeit, denn das Essential Phone wird anfangs nur in den USA zum Preis von 699 Dollar zu haben sein. Smartphone, Andy Rubin, Essential, Essential Phone Smartphone, Andy Rubin, Essential, Essential Phone Essential
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