Essential: Produktion angelaufen, zudem gibt es kräftige Geldspritze
Andy Rubins Essential genanntes Smartphone ist ein sicherlich vielversprechendes Gerät, das mit zahlreichen Innovationen punkten will. Doch zuletzt gab es so manche Zweifel, ob es überhaupt existiert bzw. in nächster Zukunft produziert wird. Nun hat Rubin versichert, dass das der Fall ist. Außerdem kann er auch über eine kräftigen Finanzspritze zu verdanken.
Der ehemalige Google-Manager Andy Rubin ist als Android-Schöpfer sicherlich ein renommierter Mann in der Industrie. Doch zuletzt hat sein Ruf doch etwas gelitten, denn nach einer vollmundigen Ankündigung des ersten Essential-Smartphones mit der Modellnummer PH-1 wartet die Fachwelt immer noch darauf, dass das Gerät die auch tatsächlich erhältlich ist.
Doch Rubin und sein Team kommen dem Ziel nun langsam, aber sicher näher. Laut des Essential-Gründers und -Chefs hat man die "vollständige Massenproduktion" inzwischen aufgenommen, so Rubin auf Twitter. Einen konkreten Launch-Termin nannte er aber nach wie vor nicht und meinte nur, dass man nächste Woche herausfinden kann, wo man ein Gerät bekommen kann. Die Verzögerung ist dennoch beträchtlich, denn ursprünglich sollte das PH-1 bereits vor knapp zwei Monaten verfügbar sein, zumindest in den USA.
Amazon wird neben Best Buy einer der US-Handelspartner sein, die notwendige Vertriebsstruktur hat Essential damit also. Das gilt bisher nur für den US-Markt, es wird sicherlich noch eine ganze Weile vergehen, bis Essential in der Lage ist, andere Märkte anzugehen.
Siehe auch: Essential Phone Launch - Andy Rubin äußert sich zum verzögerten Start
Doch Rubin und sein Team kommen dem Ziel nun langsam, aber sicher näher. Laut des Essential-Gründers und -Chefs hat man die "vollständige Massenproduktion" inzwischen aufgenommen, so Rubin auf Twitter. Einen konkreten Launch-Termin nannte er aber nach wie vor nicht und meinte nur, dass man nächste Woche herausfinden kann, wo man ein Gerät bekommen kann. Die Verzögerung ist dennoch beträchtlich, denn ursprünglich sollte das PH-1 bereits vor knapp zwei Monaten verfügbar sein, zumindest in den USA.
Geldspritze
Der Ruf von Rubin mag zwar in der Öffentlichkeit etwas angekratzt sein, die Investoren halten ihm aber die Stange. Mehr als das: Laut einem Bericht des Wall Street Journal hat Rubins Unternehmen Essential Products Inc. in der letzten Finanzierungrunde 300 Millionen Dollar sammeln können, ein großer Teil dieses Geldes kam von Amazon und dem chinesischen Internet-Riesen Tencent.Amazon wird neben Best Buy einer der US-Handelspartner sein, die notwendige Vertriebsstruktur hat Essential damit also. Das gilt bisher nur für den US-Markt, es wird sicherlich noch eine ganze Weile vergehen, bis Essential in der Lage ist, andere Märkte anzugehen.
Siehe auch: Essential Phone Launch - Andy Rubin äußert sich zum verzögerten Start
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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