Microsoft: Die Fehler der Xbox One-Vorstellung hatten auch ihr Gutes
Die ursprüngliche Vorstellung der Xbox One war mehr oder weniger ein Debakel, das Redmonder Unternehmen benötigte viele Monate, wenn nicht sogar Jahre, um die damaligen Fehler auszumerzen und sich von dieser Schlappe zu erholen. Doch laut Microsoft habe man daraus gelernt, mehr auf die Fans zu hören.
Die Vorstellung der Xbox One verlief für Microsoft alles andere als nach Wunsch, doch diese Fehler hat man sich nur selbst zuzuschreiben gehabt. Denn Features wie "Always On" bzw. die Einschränkungen bezüglich gebrauchten Spielen sowie ein viel zu großer Fokus auf TV-Funktionalitäten und schließlich auch noch die Kinect-Pflicht waren die Hauptgründe, warum Microsoft seinen Erfolg aus Zeiten der Xbox 360 nicht fortsetzen konnte.
Laut Mehdi könne man Fans nicht erschaffen, "man muss sie sich verdienen". Und das sei auch der Grund, warum man sich "auf eine Reise begeben hat, bei Microsoft eine Fan-zentrierte Unternehmenskultur zu erschaffen". Er führt aus, dass es nicht immer das Einfachste ist, das Richtige zu machen, diese Erfahrungen habe man selbst leidvoll machen müssen.
Im Fall der Xbox One meint Mehdi aber auch, dass die ursprüngliche Absicht durchaus eine gute war, denn das "Family Sharing" hatte auch seine Vorteile, war aber eben nicht das, was die Fans wollten. Deshalb habe man die Xbox One und ihr Konzept mehr an ihre Vorgängerkonsole Xbox 360 ausgerichtet.
Mehdi rät allen (Geschäfts-)Nutzern des Karrierenetzwerks: "Seid kein gesichtsloses Unternehmen! Ermöglicht es euren Fans, mit echten Menschen zu interagieren, Menschen, die auch Fans sind." Kunden sollten das Gefühl bekommen, einer Gemeinschaft oder sogar Familie beigetreten zu sein. Im besten Fall hilft das, ein Produkt stark zu verbessern, als Beispiel nennt er das Windows 10 Insider-Programm.
"Seither Fan-zentrierte Kultur"
Doch laut einem LinkedIn-Beitrag von Yusuf Mehdi, Corporate Vice President in der Windows and Devices Group bei Microsoft, hat man in Redmond aus diesen Fehlern lernen können. Ohne sie hätte man keine "Fan-zentrierte" Unternehmenskultur schaffen können, so der Marketing-Chef des Konzerns. Und das gilt nicht nur für die Konsolenabteilung, sondern alle Bereiche.Laut Mehdi könne man Fans nicht erschaffen, "man muss sie sich verdienen". Und das sei auch der Grund, warum man sich "auf eine Reise begeben hat, bei Microsoft eine Fan-zentrierte Unternehmenskultur zu erschaffen". Er führt aus, dass es nicht immer das Einfachste ist, das Richtige zu machen, diese Erfahrungen habe man selbst leidvoll machen müssen.
Im Fall der Xbox One meint Mehdi aber auch, dass die ursprüngliche Absicht durchaus eine gute war, denn das "Family Sharing" hatte auch seine Vorteile, war aber eben nicht das, was die Fans wollten. Deshalb habe man die Xbox One und ihr Konzept mehr an ihre Vorgängerkonsole Xbox 360 ausgerichtet.
Mehdi rät allen (Geschäfts-)Nutzern des Karrierenetzwerks: "Seid kein gesichtsloses Unternehmen! Ermöglicht es euren Fans, mit echten Menschen zu interagieren, Menschen, die auch Fans sind." Kunden sollten das Gefühl bekommen, einer Gemeinschaft oder sogar Familie beigetreten zu sein. Im besten Fall hilft das, ein Produkt stark zu verbessern, als Beispiel nennt er das Windows 10 Insider-Programm.
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