ASUS verpasst als erster Hersteller (optional) allen Notebooks SSDs
SSDs sind schnell und inzwischen auch relativ günstig. Dies wissen natürlich auch die PC-Hersteller und mit ASUS hat jetzt der erste größere Anbieter bekanntgegeben, dass man bei allen Notebook-Modellen entweder ganz oder zumindest als optionales Feature auf SSDs anstelle von normalen Festplatten setzen will.
Die italienische Niederlassung von ASUS verschickte nach Angaben von NotebookItalia eine Pressemitteilung, laut der das Unternehmen bei all seinen Notebooks Solid State Drives anbieten will. Damit reagiert man nach eigener Aussage auf die Entwicklung des Marktes und will den Kunden die dank der SSDs möglichen Performance-Vorteile zugänglich machen.
ASUS bot schon zuvor in vielen Fällen SSDs in seinen Notebooks an, doch dies beschränkte sich hauptsächlich auf die eher hochpreisen Modellreihen. So waren Ultrabooks, Convertibles und 2-in-1-Geräte der oberen Preisklasse schon zuvor ebenso fast ausschließlich mit SSDs zu haben, auch weil bei ihren Formfaktoren ohnehin selten eine normale Festplatte verbaut werden kann. Auch die Gaming-Notebooks von ASUS setzten bereits vielfach auf SSDs.
In der Mittelklasse und bei Einsteigergeräten, gerade im weit verbreiteten 15-Zoll-Segment kommen jedoch auch bei ASUS noch größtenteils Festplatten zum Einsatz. Ab sofort wird es auch in diesem Serien zumindest einige Modelle mit SSDs geben, wenn nicht gar vollständig auf normale HDDs verzichtet wird. Um den Geschwindigkeitsvorteil zu betonen, verweist man auf Benchmarks.
So habe man bei einem Notebook mit Intel Core i3-CPU und SSD in Futuremarks PCMark 1,7 Mal höhere Resultate erzielt als mit dem gleichen Gerät auf Basis eines Intel Core i7 unter Verwendung einer traditionellen Festplatte. Die Startzeiten von SSD-Notebooks seien zudem bis zu 30 Prozent geringer, während die Akkulaufzeit um über 30 Prozent zunehmen könne, je nach Modell. Natürlich sind SSDs auch gegen Stöße unempfindlich.
ASUS bot schon zuvor in vielen Fällen SSDs in seinen Notebooks an, doch dies beschränkte sich hauptsächlich auf die eher hochpreisen Modellreihen. So waren Ultrabooks, Convertibles und 2-in-1-Geräte der oberen Preisklasse schon zuvor ebenso fast ausschließlich mit SSDs zu haben, auch weil bei ihren Formfaktoren ohnehin selten eine normale Festplatte verbaut werden kann. Auch die Gaming-Notebooks von ASUS setzten bereits vielfach auf SSDs.
In der Mittelklasse und bei Einsteigergeräten, gerade im weit verbreiteten 15-Zoll-Segment kommen jedoch auch bei ASUS noch größtenteils Festplatten zum Einsatz. Ab sofort wird es auch in diesem Serien zumindest einige Modelle mit SSDs geben, wenn nicht gar vollständig auf normale HDDs verzichtet wird. Um den Geschwindigkeitsvorteil zu betonen, verweist man auf Benchmarks.
So habe man bei einem Notebook mit Intel Core i3-CPU und SSD in Futuremarks PCMark 1,7 Mal höhere Resultate erzielt als mit dem gleichen Gerät auf Basis eines Intel Core i7 unter Verwendung einer traditionellen Festplatte. Die Startzeiten von SSD-Notebooks seien zudem bis zu 30 Prozent geringer, während die Akkulaufzeit um über 30 Prozent zunehmen könne, je nach Modell. Natürlich sind SSDs auch gegen Stöße unempfindlich.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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