iPhone Fold: Apple lässt nur wenige Hundert Geräte am Tag bauen
Das neue iPhone Ultra mit faltbarem Display dürfte zu Beginn der Markteinführung nur extrem schlecht verfügbar sein. Apple soll aktuell nur wenige hundert Geräte am Tag bauen lassen. Zuvor war bereits zu hören, dass Apple zunächst nur einen US-Launch plant.
Wie der japanische Wirtschaftsdienst Nikkei Asia unter Berufung auf Quellen aus der Lieferkette berichtet, fährt Apple die Produktion sehr langsam hoch, weshalb Ende August nur einige hundert Einheiten von den Bändern liefen. Die geringen Stückzahlen könnten daher mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Nachfrage aus dem Markt befriedigen, hieß es weiter.
Apple soll nach anfänglichen Problemen während der Testfertigung beim Vertragsfertiger Foxconn seine Bestellungen bei dem Unternehmen von sieben bis acht auf zuletzt rund zehn Millionen Einheiten gesteigert haben. Zwischenzeitlich habe Apple allerdings einen zusätzlichen Verifikationsprozess eingeführt, um sicherzustellen, dass die Fertigung entsprechend seinen Qualitätsanforderungen erfolgt.
Auf Seiten von Apple werde vor allem bezüglich der "Flachheit der Oberflächen" und der Qualität des Faltscharniers eine höhere Ausbeute gefordert. Die kommerzielle Fertigung des iPhone Ultra sei deshalb Wochen später angelaufen als geplant. Derzeit stehe deshalb infrage, ob Apple seine Ziele bezüglich der gesteigerten Stückzahlen erreichen kann, wenn die Produktion nicht schnell gesteigert wird.
Derzeit würden Apple und seine Zulieferer daher unter Hochdruck arbeiten, um die Fertigungsmengen rasch zu steigern, um so Engpässe bei der Verfügbarkeit zu vermeiden. Die Vorstellung des iPhone Ultra wird dennoch parallel zur Präsentation des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max am kommenden Mittwoch erfolgen.
Siehe auch:
- Apples faltbares iPhone Ultra hat mit Produktionsverzögerungen zu kämpfen
- Grund sind die extrem hohen Qualitätsanforderungen von Apple an das Gerät
- Ein neuer Verifikationsprozess sichert die Güte von Scharnier und Display
- Wegen der Verzögerungen wurden zuletzt nur wenige hundert Stück pro Tag gebaut
- Derzeit ist unklar, ob Apple das Absatzziel von zehn Millionen erreicht
- Das Smartphone wird kommenden Mittwoch trotz der Engpässe präsentiert
Apples Streben nach Qualität bremst das Falt-iPhone
Das Apple iPhone Ultra wird das erste Smartphone des US-Computerkonzerns, bei dem ein faltbarer Bildschirm verwendet wird. Laut einem Medienbericht aus Asien läuft die Massenfertigung stark verzögert an, sodass aktuell nur extrem geringe Stückzahlen produziert werden.Wie der japanische Wirtschaftsdienst Nikkei Asia unter Berufung auf Quellen aus der Lieferkette berichtet, fährt Apple die Produktion sehr langsam hoch, weshalb Ende August nur einige hundert Einheiten von den Bändern liefen. Die geringen Stückzahlen könnten daher mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Nachfrage aus dem Markt befriedigen, hieß es weiter.
Apple soll nach anfänglichen Problemen während der Testfertigung beim Vertragsfertiger Foxconn seine Bestellungen bei dem Unternehmen von sieben bis acht auf zuletzt rund zehn Millionen Einheiten gesteigert haben. Zwischenzeitlich habe Apple allerdings einen zusätzlichen Verifikationsprozess eingeführt, um sicherzustellen, dass die Fertigung entsprechend seinen Qualitätsanforderungen erfolgt.
Auf Seiten von Apple werde vor allem bezüglich der "Flachheit der Oberflächen" und der Qualität des Faltscharniers eine höhere Ausbeute gefordert. Die kommerzielle Fertigung des iPhone Ultra sei deshalb Wochen später angelaufen als geplant. Derzeit stehe deshalb infrage, ob Apple seine Ziele bezüglich der gesteigerten Stückzahlen erreichen kann, wenn die Produktion nicht schnell gesteigert wird.
Derzeit würden Apple und seine Zulieferer daher unter Hochdruck arbeiten, um die Fertigungsmengen rasch zu steigern, um so Engpässe bei der Verfügbarkeit zu vermeiden. Die Vorstellung des iPhone Ultra wird dennoch parallel zur Präsentation des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max am kommenden Mittwoch erfolgen.
Siehe auch:
- iPhone Ultra: Start fast wie beim iPhone 1 - nur in den USA, kein Preis
- Faltbares iPhone Ultra: Neuer Leak verrät Farben des Apple-Handys
- iPhone Ultra mit anfangs "unglaublich eingeschränkter Verfügbarkeit"
- Faltbares iPhone: Apple plant trotz ultrahohen Preisen 10 Mio. Verkäufe
- iPhone 18 Pro & Ultra: Neue Infos zu Keynote-Termin und Verkaufsstart
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Videos zum iPhone
- Neues iPhone angeschafft? - Diese Apps sollte man sich dafür ansehen
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
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