Samsungs SSD mit über 15 Terabyte im 2,5-Zoll-Format wird geliefert
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hatte sich bereits vor Monaten damit gebrüstet, eine rekordverdächtige SSD auf den Markt zu bringen. Bis diese tatsächlich verfügbar ist, dauerte es dann aber doch noch. Jetzt aber werden die Speichersysteme tatsächlich ausgeliefert.
Samsung PM1633a
Samsung vertreibt das Produkt unter der Bezeichnung PM1633a. Ein leichter zu merkender Name ist dabei im Grunde kaum notwendig, da sich die SSD ohnehin in erster Linie an Nutzer im Enterprise-Segment richtet, die ihre Datenzentren mit schnellen Speichereinheiten aufrüsten wollen.
Die Flash-Bausteine wurden hier in ein 2,5-Zoll-Gehäuse eingebaut. Der Formfaktor ist den meisten Nutzern von Notebooks bekannt, allerdings kommt er häufig auch in Servern und Storage-Systemen zum Einsatz. Samsung hat dabei so viele Chips in das Produkt gepackt, dass es auf eine Gesamtkapazität von 15,36 Terabyte kommt.
Das Geheimnis der SSD liegt allerdings nicht nur in vielen Flash-Chips, sondern auch in der verwendeten Controller-Technologie. Mit deren Hilfe schafften es die Samsung-Ingenieure auch, ein ziemlich leistungsfähiges Speicherprodukt zu bauen: Nach Hersteller-Angaben bringt es das System auf Schreib- und Lese-Geschwindigkeiten von bis zu 1.200 Megabyte pro Sekunde. Weiterhin werden beim Lesen bis zu 200.000 und beim Schreiben bis zu 32.000 I/O-Operationen pro Sekunde geschafft.
Die SSD benötigt dafür natürlich eine entsprechend leistungsfähige Schnittstelle. Hier setzt man auf ein Serial Attached SCSI (SAS)-Interface, das auf Bandbreiten von bis zu 12 Gigabit pro Sekunde ausgelegt ist.
Angesichts dessen, dass die SSDs mit einer höheren Speicherdichte daherkommen, als sie selbst bei Festplatten zu finden ist, rechnet man bei Samsung schnell mit hohen Absatzzahlen. Im Privatkunden-Bereich wäre dies aufgrund des sicherlich ziemlich hohen Preises (der nicht konkret beziffert wurde) kaum der Fall. Im Enterprise-Markt spielen die Anschaffungskosten gegenüber den sonstigen Produkteigenschaften aber eher eine untergeordnete Rolle.
Samsung PM1633a
Samsung vertreibt das Produkt unter der Bezeichnung PM1633a. Ein leichter zu merkender Name ist dabei im Grunde kaum notwendig, da sich die SSD ohnehin in erster Linie an Nutzer im Enterprise-Segment richtet, die ihre Datenzentren mit schnellen Speichereinheiten aufrüsten wollen.
Die Flash-Bausteine wurden hier in ein 2,5-Zoll-Gehäuse eingebaut. Der Formfaktor ist den meisten Nutzern von Notebooks bekannt, allerdings kommt er häufig auch in Servern und Storage-Systemen zum Einsatz. Samsung hat dabei so viele Chips in das Produkt gepackt, dass es auf eine Gesamtkapazität von 15,36 Terabyte kommt.
Das Geheimnis der SSD liegt allerdings nicht nur in vielen Flash-Chips, sondern auch in der verwendeten Controller-Technologie. Mit deren Hilfe schafften es die Samsung-Ingenieure auch, ein ziemlich leistungsfähiges Speicherprodukt zu bauen: Nach Hersteller-Angaben bringt es das System auf Schreib- und Lese-Geschwindigkeiten von bis zu 1.200 Megabyte pro Sekunde. Weiterhin werden beim Lesen bis zu 200.000 und beim Schreiben bis zu 32.000 I/O-Operationen pro Sekunde geschafft.
Die SSD benötigt dafür natürlich eine entsprechend leistungsfähige Schnittstelle. Hier setzt man auf ein Serial Attached SCSI (SAS)-Interface, das auf Bandbreiten von bis zu 12 Gigabit pro Sekunde ausgelegt ist.
Angesichts dessen, dass die SSDs mit einer höheren Speicherdichte daherkommen, als sie selbst bei Festplatten zu finden ist, rechnet man bei Samsung schnell mit hohen Absatzzahlen. Im Privatkunden-Bereich wäre dies aufgrund des sicherlich ziemlich hohen Preises (der nicht konkret beziffert wurde) kaum der Fall. Im Enterprise-Markt spielen die Anschaffungskosten gegenüber den sonstigen Produkteigenschaften aber eher eine untergeordnete Rolle.
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