Windows 10: Neue Features wird es etwa alle vier Monate geben
Mit der Veröffentlichung von Windows 10 setzt Microsoft auf das neue "Windows as a Service"-Modell: Das bedeutet, dass es konstant funktionelle Updates geben wird und nicht mehr wie früher in jährlichen Abständen (oder noch länger). Konkret wird das vermutlich bedeuten, dass es etwa drei Updates pro Jahr geben wird.
Diese Informationen, über die RedmondMag berichtet, stammen zwar nicht direkt von Microsoft, aber einer namentlich bekannten und sicherlich auch bestens informierten Quelle, nämlich Stephen Kleynhans, Vice President for the Mobile and Client Computing Group beim renommierten Marktforschungsunternehmen Gartner.
Dabei erläuterte er auch, was das konkret bedeutet: Für Updates seitens Microsoft wird es bekanntlich zwei Ebenen geben: Sicherheit und Funktionalitäten. Erstere werden regelmäßig im Rahmen des Patch-Dienstags (und auch häufiger) durchgeführt, neue Funktionen wird es hingegen in etwa alle vier Monate geben.
Microsoft hat dafür drei Zweige: "Current Branch" ist der schnellste und betrifft Konsumenten, dazu kommen "Current Branch for Business" (CBB), den die meisten Unternehmen wählen werden, sowie der "long-term servicing branch" (für "Embedded"-Systeme).
Current Branch ist natürlich der schnellste Zweig, hier werden die Nutzer gezwungen, die Updates mehr oder weniger sofort durchzuführen. Ein CBB-Release erfolgt mit viermonatiger Verspätung, dieser kann von den CBB-Nutzern auf Wunsch um acht weitere Monate verzögert werden. Das erste Feature-Update werde laut Kleynhans übrigens "Anfang oder Mitte des vierten Quartals" kommen, also zwischen Anfang Oktober und Mitte November.
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Windows 10 in Unternehmen
Kleynhans hielt vor kurzem ein Webinar ab, das sich an IT-Pros richtete. Thema war dabei der Umgang mit Windows 10 in Unternehmen. Dabei empfahl er diesen, das neue Betriebssystem intern ähnlich zu testen wie Microsoft es vor der Veröffentlichung gemacht hat: in Insider-artigen (Test-)Umgebungen, die eine "Toleranz" gegenüber Veränderungen haben, also die etwaige Fehler verschmerzen können.Dabei erläuterte er auch, was das konkret bedeutet: Für Updates seitens Microsoft wird es bekanntlich zwei Ebenen geben: Sicherheit und Funktionalitäten. Erstere werden regelmäßig im Rahmen des Patch-Dienstags (und auch häufiger) durchgeführt, neue Funktionen wird es hingegen in etwa alle vier Monate geben.
Microsoft hat dafür drei Zweige: "Current Branch" ist der schnellste und betrifft Konsumenten, dazu kommen "Current Branch for Business" (CBB), den die meisten Unternehmen wählen werden, sowie der "long-term servicing branch" (für "Embedded"-Systeme).
Current Branch ist natürlich der schnellste Zweig, hier werden die Nutzer gezwungen, die Updates mehr oder weniger sofort durchzuführen. Ein CBB-Release erfolgt mit viermonatiger Verspätung, dieser kann von den CBB-Nutzern auf Wunsch um acht weitere Monate verzögert werden. Das erste Feature-Update werde laut Kleynhans übrigens "Anfang oder Mitte des vierten Quartals" kommen, also zwischen Anfang Oktober und Mitte November.
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