Windows 10 Insider Preview Build 10122:
Neuerungen im Überblick
Microsoft hat mit der Auslieferung der Windows 10 Insider Preview Build 10122 als eine der letzten Vorabversionen des neuen Betriebssystems begonnen. Die neue Testversion bringt erneut einige Veränderungen mit, deren wichtigste wir hier für euch zusammenfassen wollen.
Die wohl auffälligste Änderung in Windows 10 Build 10122 ist sicherlich die weitere Anpassung des Startmenüs. Microsoft hat einige Elemente umsortiert, so dass die Schaltflächen für den Datei-Explorer, die Einstellungen und das Ein- und Ausschalten des jeweiligen Computers nun links unterhalb der Liste der zuletzt verwendeten Anwendungen zu finden sind. Dort sollen sie auf einem kürzeren Weg mit der Maus erreichbar sein, heißt es von Microsoft.
Microsoft hat sich außerdem entschieden, die bisher rechts oben im Startmenü vorhandene Schaltfläche zum Wechsel zwischen dem normalen Startmenü und dem Startscreen zu entfernen. Der Startscreen im Vollbildmodus lässt sich entweder über das am rechten Bildschirmrand erreichbare Schnelleinstellmenü aktivieren, indem man den Tablet-Modus wählt, oder über einen entsprechenden Eintrag in den Einstellungen für die Personalisierung der Oberfläche von Windows.
Siehe auch: Windows 10 Insider Preview Build 10122 wird an Tester verteilt
Interessanterweise tritt bei unserem Testsystem - einem Samsung-Tablet - bei der Aktivierung des Tablet-Modus' ein Fehler auf, der dafür sorgt, dass das aus Cortana bekannte "Hamburger"-Menü am linken Rand des Startmenüs angezeigt wird, wie Microsoft es während der BUILD 2015 mehrfach zeigte. Möglicherweise wird die Optik also bis zur finalen Ausgabe doch noch einmal so verändert.
Im Vollbild wird auf dem Startscreen nun nicht mehr die bisher am linken Rand untergebrachte Liste der zuletzt verwendeten Apps im "klassischen" Stil des Startmenüs angezeigt. Stattdessen muss der Anwender auf den links oben angebrachten "Hamburger"-Button klicken, um die Liste herausfahren zu lassen. Außerdem wurde die Darstellung der Live-Tiles etwas vergrößert, um den im Vollbild verfügbaren Raum besser auszunutzen.
Cortana hat nun einen dunklen Hintergrund bekommen, so dass die Optik wieder stärker an die mobile Variante von Windows erinnert. Ansonsten hat sich funktionell nichts getan, obwohl es noch einige Probleme gibt, die einen wirklich zuverlässigen Zugriff auf den Sprachassistenten verhindern.
Erstmals seit einiger Zeit ist es nun auch möglich, Webseiten auf dem Startmenü in Form eines Live-Tiles anpinnen zu lassen. Außerdem bringt der noch immer unter dem Codenamen "Project Spartan" integrierte neue Browser auch wieder den "Privat"-Modus mit sich, so dass man anonym im Internet surfen kann, ohne dass dabei ein Verlauf auf dem jeweiligen Rechner angelegt wird. Auch der bereits vermeldete neue Verlauf, einige neue Icons und die aktualisierte Version der neuen Engine "Chakra" sind jetzt enthalten.
Darüber hinaus hat Microsoft einige Veränderungen unter der Haube vorgenommen, darunter auch der Umgang mit den zum Öffnen von Links und bestimmten Dateitypen verwendeten Anwendungen. Ab sofort wird dies direkt von Windows selbst geregelt, so dass die bisher verwendeten entsprechenden Pop-Up-Menüs der Vergangenheit angehören.
Microsoft hat sich außerdem entschieden, die bisher rechts oben im Startmenü vorhandene Schaltfläche zum Wechsel zwischen dem normalen Startmenü und dem Startscreen zu entfernen. Der Startscreen im Vollbildmodus lässt sich entweder über das am rechten Bildschirmrand erreichbare Schnelleinstellmenü aktivieren, indem man den Tablet-Modus wählt, oder über einen entsprechenden Eintrag in den Einstellungen für die Personalisierung der Oberfläche von Windows.
Siehe auch: Windows 10 Insider Preview Build 10122 wird an Tester verteilt
Interessanterweise tritt bei unserem Testsystem - einem Samsung-Tablet - bei der Aktivierung des Tablet-Modus' ein Fehler auf, der dafür sorgt, dass das aus Cortana bekannte "Hamburger"-Menü am linken Rand des Startmenüs angezeigt wird, wie Microsoft es während der BUILD 2015 mehrfach zeigte. Möglicherweise wird die Optik also bis zur finalen Ausgabe doch noch einmal so verändert.
Im Vollbild wird auf dem Startscreen nun nicht mehr die bisher am linken Rand untergebrachte Liste der zuletzt verwendeten Apps im "klassischen" Stil des Startmenüs angezeigt. Stattdessen muss der Anwender auf den links oben angebrachten "Hamburger"-Button klicken, um die Liste herausfahren zu lassen. Außerdem wurde die Darstellung der Live-Tiles etwas vergrößert, um den im Vollbild verfügbaren Raum besser auszunutzen.
Cortana hat nun einen dunklen Hintergrund bekommen, so dass die Optik wieder stärker an die mobile Variante von Windows erinnert. Ansonsten hat sich funktionell nichts getan, obwohl es noch einige Probleme gibt, die einen wirklich zuverlässigen Zugriff auf den Sprachassistenten verhindern.
Neue "New Tab"-Seite in Microsoft Edge
Der neue Microsoft-eigene Browser Edge hat nun endlich auch die zur BUILD 2015 angekündigte "Neuer Tab"-Seite erhalten. Diese zeigt in einem überarbeiteten Layout die vom Nutzer am häufigsten besuchten Websites in einer Übersicht an, liefert zusätzlich auch noch einige von Microsoft ausgesuchte Apps aus dem Windows Store als Empfehlung sowie Inhalte aus den News-, Finanzen- und Sport-Apps von MSN bzw. Microsoft selbst. Im Grunde handelt es sich um eine Art "Startbildschirm für das Web".Erstmals seit einiger Zeit ist es nun auch möglich, Webseiten auf dem Startmenü in Form eines Live-Tiles anpinnen zu lassen. Außerdem bringt der noch immer unter dem Codenamen "Project Spartan" integrierte neue Browser auch wieder den "Privat"-Modus mit sich, so dass man anonym im Internet surfen kann, ohne dass dabei ein Verlauf auf dem jeweiligen Rechner angelegt wird. Auch der bereits vermeldete neue Verlauf, einige neue Icons und die aktualisierte Version der neuen Engine "Chakra" sind jetzt enthalten.
Darüber hinaus hat Microsoft einige Veränderungen unter der Haube vorgenommen, darunter auch der Umgang mit den zum Öffnen von Links und bestimmten Dateitypen verwendeten Anwendungen. Ab sofort wird dies direkt von Windows selbst geregelt, so dass die bisher verwendeten entsprechenden Pop-Up-Menüs der Vergangenheit angehören.
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