Aferiy Nomad P180 Pro im Test: Powerstation für viele Situationen
Die Aferiy Nomad P180 Pro ist eine mobile Powerstation mit knapp einer Kilowattstunde Kapazität und 1800 Watt Dauerleistung. Sie eignet sich damit unter anderem für Camping, mobile Foto- und Videoproduktionen sowie als Reserve bei Stromausfällen. Unsere Kollegen von ValueTech TV haben sie getestet.
Im Praxistest überzeugten vor allem das flexible Strommanagement und der leise Betrieb bei geringer Last, erklärten sie. Grenzen setzt die maximale Ausgangsleistung: Geräte mit dauerhaft mehr als 1800 Watt lassen sich nicht betreiben.
Die Pro-Version unterscheidet sich von der Standardvariante vor allem durch ihre Erweiterbarkeit. Über einen zusätzlichen Anschluss lassen sich bis zu vier Akkus mit jeweils rund einer Kilowattstunde anbinden. Die Gesamtkapazität kann damit auf etwa fünf Kilowattstunden steigen. Die Ausgangsleistung erhöht sich durch die Zusatzakkus allerdings nicht. Zum Testzeitpunkt kostete die Pro-Version rund 500 Euro und damit etwa 40 bis 50 Euro mehr als die Standardausführung.
Für den Anschluss von Geräten stehen zwei Schuko-Steckdosen zur Verfügung. Der reine Sinus-Wechselrichter liefert dauerhaft bis zu 1800 Watt und kurzzeitig bis zu 3600 Watt, etwa für Anlaufströme von Motoren. Ein Wasserkocher mit knapp 1920 Watt überfordert die Powerstation dagegen bereits. Kleinere Kochgeräte, LED-Leuchten, Fernseher, Notebooks oder Ladegeräte sind geeigneter. Im Test ließ sich ein Kühlschrank rund 30 bis 32 Stunden betreiben. Die tatsächliche Laufzeit hängt allerdings stark vom jeweiligen Gerät und dessen Verbrauch ab.
Die übrige Ausstattung umfasst unter anderem einen USB-C-Anschluss mit bis zu 140 Watt, einen weiteren USB-C-Port mit 20 Watt, zwei USB-A-Anschlüsse und einen DC-Ausgang. Die Ausgangsgruppen lassen sich getrennt aktivieren, sodass beispielsweise beim Laden eines Smartphones nicht automatisch der Wechselrichter mitlaufen muss. Ein Display informiert über Ladezustand, aktuelle Leistungsaufnahme und die geschätzte Restlaufzeit.
Eine USV-Funktion ermöglicht zudem die automatische Umschaltung auf Akkubetrieb bei einem Stromausfall. Die angegebene Umschaltzeit liegt bei etwa zehn Millisekunden. Als Energiespeicher kommt ein LiFePO4-Akku zum Einsatz. AFERIY gibt eine Restkapazität von 80 Prozent nach 4000 Ladezyklen an.
Die Aferiy Nomad P180 Pro bietet damit eine vielseitige Kombination aus Kapazität, Leistung und Erweiterbarkeit. Sie eignet sich besonders für Nutzer, die mobile Stromversorgung beim Camping, für kleinere Produktionssets oder als zusätzliche Notfallreserve benötigen. Entscheidend ist, die Leistungsaufnahme der geplanten Geräte vorab zu prüfen - denn die 1800 Watt Dauerleistung bleiben die zentrale Grenze.
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Im Praxistest überzeugten vor allem das flexible Strommanagement und der leise Betrieb bei geringer Last, erklärten sie. Grenzen setzt die maximale Ausgangsleistung: Geräte mit dauerhaft mehr als 1800 Watt lassen sich nicht betreiben.
Die Pro-Version unterscheidet sich von der Standardvariante vor allem durch ihre Erweiterbarkeit. Über einen zusätzlichen Anschluss lassen sich bis zu vier Akkus mit jeweils rund einer Kilowattstunde anbinden. Die Gesamtkapazität kann damit auf etwa fünf Kilowattstunden steigen. Die Ausgangsleistung erhöht sich durch die Zusatzakkus allerdings nicht. Zum Testzeitpunkt kostete die Pro-Version rund 500 Euro und damit etwa 40 bis 50 Euro mehr als die Standardausführung.
Für den Anschluss von Geräten stehen zwei Schuko-Steckdosen zur Verfügung. Der reine Sinus-Wechselrichter liefert dauerhaft bis zu 1800 Watt und kurzzeitig bis zu 3600 Watt, etwa für Anlaufströme von Motoren. Ein Wasserkocher mit knapp 1920 Watt überfordert die Powerstation dagegen bereits. Kleinere Kochgeräte, LED-Leuchten, Fernseher, Notebooks oder Ladegeräte sind geeigneter. Im Test ließ sich ein Kühlschrank rund 30 bis 32 Stunden betreiben. Die tatsächliche Laufzeit hängt allerdings stark vom jeweiligen Gerät und dessen Verbrauch ab.
Die übrige Ausstattung umfasst unter anderem einen USB-C-Anschluss mit bis zu 140 Watt, einen weiteren USB-C-Port mit 20 Watt, zwei USB-A-Anschlüsse und einen DC-Ausgang. Die Ausgangsgruppen lassen sich getrennt aktivieren, sodass beispielsweise beim Laden eines Smartphones nicht automatisch der Wechselrichter mitlaufen muss. Ein Display informiert über Ladezustand, aktuelle Leistungsaufnahme und die geschätzte Restlaufzeit.
Laden per Netz oder PV
Geladen wird über das Stromnetz mit wahlweise 500 oder 1000 Watt sowie über Solarpanels mit rund 500 bis 550 Watt. Netz- und Solarstrom können kombiniert werden, während gleichzeitig angeschlossene Verbraucher weiterlaufen. Bei geringer Last arbeitet die Powerstation im Test sehr leise, unter höherer Belastung schalten sich zwei Lüfter zur Kühlung ein.Eine USV-Funktion ermöglicht zudem die automatische Umschaltung auf Akkubetrieb bei einem Stromausfall. Die angegebene Umschaltzeit liegt bei etwa zehn Millisekunden. Als Energiespeicher kommt ein LiFePO4-Akku zum Einsatz. AFERIY gibt eine Restkapazität von 80 Prozent nach 4000 Ladezyklen an.
Die Aferiy Nomad P180 Pro bietet damit eine vielseitige Kombination aus Kapazität, Leistung und Erweiterbarkeit. Sie eignet sich besonders für Nutzer, die mobile Stromversorgung beim Camping, für kleinere Produktionssets oder als zusätzliche Notfallreserve benötigen. Entscheidend ist, die Leistungsaufnahme der geplanten Geräte vorab zu prüfen - denn die 1800 Watt Dauerleistung bleiben die zentrale Grenze.
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