Windows 10 Preview: Alle bekannten Neuerungen zusammengefasst
Elemente der Charms-Bar sind in ein Kontextmenü gewandert
Charms-Bar auf dem Desktop entfällt
Weil sich gerade Nutzer von Desktop-Systemen, die ohne Touch und hauptsächlich mit Maus und Tastatur bedient werden, nie so recht an das Konzept der in allen Anwendungen verfügbaren sogenannten Charms-Bar gewöhnen konnten, macht Microsoft sie mit Windows "Threshold" wohl redundant. Wer einen Touchscreen hat, kann die Leiste mit ihren Zusatzfunktionen weiterhin per Wischgeste aufrufen.Hat man jedoch keinen Touchscreen, ist die Leiste praktisch nicht mehr erreichbar. Stattdessen werden die Elemente der Charms-Bar bei den Anwendungen für die Modern UI nun in einem zusätzlichen Menü untergebracht, das Teil der Titelleiste ist. Dort kann man bei Bedarf mit der Maus die Sharing-Funktionen und anderen Features der Charms-Bar erreichen und nutzen.
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Cortana kommt mit an Bord
Microsoft hatte bereits durchblicken lassen, dass der nach der künstlichen Intelligenz in der Spieleserie Halo benannte Sprachassistent Cortana langfristig auch auf anderen Plattformen und somit auch Windows Einzug halten würde. In derDa es sich um eine technische Vorschau handelt, kann Cortana hier noch nicht genutzt werden. Diverse Dateien und Einträge in der Registrierungsdatenbank lassen jedoch erkennen, dass eigentlich bereits alles nötige vorhanden sein dürfte. Auch die verschiedenen Personifikationen von Cortana sind enthalten. Cortana verhält sich in Windows "Threshold" nach bisherigem Kenntnisstand wohl wie jede andere App, kann aber dank diverser APIs auch von anderen Apps und Windows selbst angesprochen werden.
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Smartphone-Apps von Windows Phone auch für das "große" Windows
WiFi Sense und Storage Sense sind zwei Apps für Windows Phone, die von Microsoft entwickelt wurden, um dem Nutzer mehr Kontrolle über sein Gerät zu geben. Mit WiFi Sense kann man die Anmeldung bei öfffentlichen Hotspots automatisieren, ohne dabei ein Sicherheitsrisiko einzugehen. Außerdem versetzt das Tool den Anwender in die Lage, die mobile Datenverbindung seines Geräts mit Kontakten zu teilen, die mit ihm per Facebook oder Skype verbunden sind.Mit Hilfe der nun erweiterten und unter dem Namen "Storage Sense" zusammengefassten Funktionen zur Speicherverwaltung soll der Nutzer künftig noch besser den Überblick darüber behalten können, welche Anwendungen wie viel Platz benötigen. Außerdem wird die Speicherung von Medieninhalten wie Fotos, Videos und Musik auf externen Speichermedien wie etwa SD-Karten stark erleichtert, so dass man gerade bei Tablets und anderen Geräten mit wenig internem Speicher automatisch dafür sorgen kann, dass möglichst wenig Platz im Gerät selbst von Medien belegt und dieser von Apps und anderen, wichtigeren Dingen belegt werden kann.
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Neues Design
Auch optisch deuten sich diverse Veränderungen an. So verzichtet Microsoft augenscheinlich auf die trotz diverser bereits erfolgter Modernisierungen noch immer vorhandenen breiten Fensterrahmen und reduziert die Rahmenbreite bei Windows "Threshold" auf nur noch ein Pixel. Auch die Fensterschatten und die Animationen beim Einblenden oder Öffnen von neuen Fenstern wurden verändert, so dass selbst die Technical Preview schon jetzt insgesamt moderner wirkt als Windows 8.x.Upgrade (für wen) kostenlos?
Eine Frage, die wohl alle Windows-Nutzer interessiert, ist jene nach dem Preis. Hierzu gab es in den vergangenen Tagen so manches Gerücht und auch die eine oder andere vermeintliche "Bestätigung." Diese Informationen sollte man aber wohl sehr vorsichtig sehen, da es noch eine ganze Weile dauern wird, bis Windows "9" tatsächlich in den Verkauf kommt und es durchaus anzuzweifeln ist, dass die Preisgestaltung jetzt schon fix feststeht.Es scheint sich allerdings abzuzeichnen, dass Threshold für bisherige Besitzer von Windows 8 kostenlos zur Verfügung gestellt werden wird. Das hatte vergangene Woche Medienberichten zufolge der Chef von Microsoft Indonesia "bestätigt." Die interessantere Frage ist allerdings, wie es für Windows-7-Nutzer sein wird.
Hierzu gab es gestern neue Gerüchte und zwar, dass ein 8.x-Upgrade nur für Besitzer einer "vollwertigen" Retail-Variante komplett kostenlos sein wird und man bei einer OEM-Version ein Upgrade für besonders kleines Geld erhalten wird können. Nutzer von Windows 7 sollen ebenfalls ein "spezielles Angebot" für das Upgrade auf
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