Windows 9 Technical Preview:
Neue Storage Sense und WiFi Sense Funktionen
Microsoft bringt mit Windows 9 "Threshold" offenbar eine Reihe von Features in sein "großes" Betriebssystem, die bisher Windows Phone vorbehalten blieben. Gerade auf mobilen Geräten wie Tablets und Notebooks sollen diese wohl künftig von Nutzen sein. Die Rede ist von Storage Sense und WiFi Sense.
Die beiden Microsoft-eigenen Tools tauchen in der Windows Technical Preview Build 9834 erstmals nachweisbar auf, wobei bisher nur Storage Sense auch in der Benutzeroberfläche zu finden ist. Im bekannten Einstellungsmenü im Modern-Design taucht in der neuen Entwicklerversion, die erst vor rund einer Woche erstellt wurde, der Eintrag "Storage Sense" auf.
Storage Sense in der Windows Technical Preview Build 9834
Klickt man ihn an, gelangt man zur noch sehr rudimentären Oberfläche der für Windows auf dem Desktop neuen Funktion Storage Sense. Dort bekommt man einen Überblick darüber, welche Anwendungen oder andere Inhalte den Speicherplatz des jeweiligen Rechners belegen und die Möglichkeit, einigen Platz wieder freizuschaufeln. Noch bleibt es aber bei der Beschreibung der entsprechenden Funktion, denn die von Windows Phone bekannte Anzeige des belegten Speichers ist noch nicht integriert.
Weiterhin gib es die Möglichkeit, ein externes Speichergerät als Standard-Speicherort für Musik, Bilder und Videos festzulegen. Damit kann man vor allem dafür sorgen, dass die Multimedia-Inhalte nicht den internen Speicher des jeweiligen Geräts belegen, sondern automatisch auf einer Speicherkarte oder einem USB-Stick abgelegt werden. Gerade bei Tablets und sehr günstigen Notebooks, die mit eingebautem Flash-Speicher von begrenzter Größe daherkommen, dürfte dies eine praktische Ergänzung sein, da alle Medieninhalte so automatisch auf eine MicroSD-Karte gespeichert werden können.
Wahrscheinlich richtet sich dieses Feature also vor allem an mobile Geräte. Gemeinsam mit Intel hatte Microsoft jüngst für die Einführung diverser Tablets gesorgt, die mit 32 oder gar nur 16 Gigabyte internem Flash-Speicher bestückt sind. Gerade bei diesen Geräten, wo Windows bereits einen Teil des internen Speichers belegt, dürfte die automatische Auslagerung von Bildern, Musik und Videos auf eine Speicherkarte angebracht sein.
Hinweise auf WiFi Sense in Windows 'Threshold'
In der Windows Technical Preview Build 9834 finden sich in der Registrierungsdatenbank Einträge, die offensichtlich werden lassen, dass WiFi Sense auch bei der nächsten Version von Windows zur Ausstattung gehören wird. Auch mit Windows "9" wird es also künftig möglich sein, automatisch die Verbindung zu öffentlichen Hotspots herstellen zu lassen oder seine Datenverbindung mit Freunden und Bekannten zu teilen, ohne dabei Abstriche in Sachen Sicherheit machen zu müssen.
Siehe auch:
Storage Sense in der Windows Technical Preview Build 9834
Klickt man ihn an, gelangt man zur noch sehr rudimentären Oberfläche der für Windows auf dem Desktop neuen Funktion Storage Sense. Dort bekommt man einen Überblick darüber, welche Anwendungen oder andere Inhalte den Speicherplatz des jeweiligen Rechners belegen und die Möglichkeit, einigen Platz wieder freizuschaufeln. Noch bleibt es aber bei der Beschreibung der entsprechenden Funktion, denn die von Windows Phone bekannte Anzeige des belegten Speichers ist noch nicht integriert.
Weiterhin gib es die Möglichkeit, ein externes Speichergerät als Standard-Speicherort für Musik, Bilder und Videos festzulegen. Damit kann man vor allem dafür sorgen, dass die Multimedia-Inhalte nicht den internen Speicher des jeweiligen Geräts belegen, sondern automatisch auf einer Speicherkarte oder einem USB-Stick abgelegt werden. Gerade bei Tablets und sehr günstigen Notebooks, die mit eingebautem Flash-Speicher von begrenzter Größe daherkommen, dürfte dies eine praktische Ergänzung sein, da alle Medieninhalte so automatisch auf eine MicroSD-Karte gespeichert werden können.
Wahrscheinlich richtet sich dieses Feature also vor allem an mobile Geräte. Gemeinsam mit Intel hatte Microsoft jüngst für die Einführung diverser Tablets gesorgt, die mit 32 oder gar nur 16 Gigabyte internem Flash-Speicher bestückt sind. Gerade bei diesen Geräten, wo Windows bereits einen Teil des internen Speichers belegt, dürfte die automatische Auslagerung von Bildern, Musik und Videos auf eine Speicherkarte angebracht sein.
WiFi Sense wird ebenfalls von Windows Phone übernommen
WiFi Sense ist in Windows Phone seit einiger Zeit enthalten und ermöglicht das Teilen der Mobilfunkverbindung eines mobilen Endgeräts mit den Smartphones von Freunden. Man kann also festlegen, dass Freunde ohne Einstellungsaufwand die eigene Datenverbindung mitnutzen können. Außerdem speichert WiFi Sense bei Windows Phone die Zugangsdaten für öffentliche Hotspots, wenn erwünscht und stellt dann automatisch eine Verbindung her, sobald sich das jeweilige Gerät in der Nähe eines solchen Zugangspunktes befindet.
Hinweise auf WiFi Sense in Windows 'Threshold'
In der Windows Technical Preview Build 9834 finden sich in der Registrierungsdatenbank Einträge, die offensichtlich werden lassen, dass WiFi Sense auch bei der nächsten Version von Windows zur Ausstattung gehören wird. Auch mit Windows "9" wird es also künftig möglich sein, automatisch die Verbindung zu öffentlichen Hotspots herstellen zu lassen oder seine Datenverbindung mit Freunden und Bekannten zu teilen, ohne dabei Abstriche in Sachen Sicherheit machen zu müssen.
Siehe auch:
- Senf dazu: Windows 9 - Ein Schritt zurück und zwei nach vorne
- Windows 9 - Startmenü geht auch ganz ohne Live Tiles
- Windows 9 - Der neue Multi-Desktop in Aktion
- Windows 9 - Erste Screenshots zeigen Neuerungen
- Windows 9 - Das neue Startmenü im Detail
- Windows 9 - So sehen die alternativen Charms aus
- Windows 9 - Neues Desktop-Design, Hinweise auf Cortana & mehr
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