Windows "Threshold":
Startmenü soll den Startscreen "ersetzen"
Microsoft will bei Windows "Threshold", das möglicherweise als Windows 9 auf den Markt kommt, bekanntermaßen wieder eine Art Startmenü einführen. Jetzt berichtet Microsoft-Spezialist Paul Thurrott, dass das neue Startmenü allerdings nicht den Startscreen ergänzt, sondern ihn sogar ablösen soll.
Wie Thurrott unter Berufung auf seine normalerweise sehr zuverlässigen Quellen bei Microsoft meldet, wurden die Ankündigungen der Redmonder zur Wiedereinführung des Startmenüs mit der nächsten Windows-Version wohl falsch interpretiert. Statt den Startscreen der Modern-UI im Desktop-Modus zu ergänzen, soll das neue Startmenü sogar an seine Stelle treten.
Startmenü für Windows 8.1 auf dem Desktop
Thurrott gibt an, dass es in Windows 9 nicht etwa einen Startscreen und ein Startmenü geben soll. Stattdessen soll der Nutzer künftig in der Lage sein, des neue Startmenü so zu maximieren, dass es letztlich den gesamten Bildschirm belegt und weitgehend so funktioniert, wie es heute unter Windows 8 und Windows 8.1 der Fall ist.
Das neue Startmenü in Windows "Threshold" soll nun nicht auf dem alten Startmenü früherer Windows-Versionen basieren. Stattdessen wird es sich um ein neues "Start-Erlebnis" auf Grundlage des Startscreens von Windows 8 und 8.1 handeln, also technisch auch ähnlich funktionieren. Thurrott nimmt an, dass das Betriebssystem beim ersten Hochfahren erkennt, ob es zum Desktop startet, wie es bei aktuellen Desktops und Non-Touch-Notebooks mit Windows 8.1 der Fall ist.
Je nachdem, was der Fall ist, wird das neue Startmenü aktiviert, das in seinen Maßen dem Startmenü von Windows 7 ähnelt. Nutzt man allerdings ein Tablet oder ein anderes Touch-fähiges System ohne Keyboard, startet das Betriebssystem wohl zu einem Startmenü, das den gesamten Bildschirm belegt und ähnlich dem heutigen Startscreen aussieht und funktioniert. Der Nutzer kann auf Wunsch zwischen beiden Ansichten wechseln, heißt es.
Nur bei kleineren Tablets, die ARM-Plattformen oder Intel Atom-SoCs nutzen, wird dies möglicherweise nicht zur Wahl stehen, denn sie sollen vermutlich grundsätzlich mit dem bildschirmfüllenden Startmenü starten.
Startmenü für Windows 8.1 auf dem Desktop
Thurrott gibt an, dass es in Windows 9 nicht etwa einen Startscreen und ein Startmenü geben soll. Stattdessen soll der Nutzer künftig in der Lage sein, des neue Startmenü so zu maximieren, dass es letztlich den gesamten Bildschirm belegt und weitgehend so funktioniert, wie es heute unter Windows 8 und Windows 8.1 der Fall ist.
Startmenü wird neu entwickelt statt recyclet
Bisher war man davon ausgegangen, dass das neue Startmenü eine Art Maßnahme für Abwärtskompatibilität für Geräte mit Maus- und Tastaturbedienung sein sollte, damit deren Nutzer auf dem Desktop leichter auf ihre Anwendungen und vor allem klassische Desktop-Programme zugreifen können. Entsprechende Optionen gab es schon in früheren Versionen von Windows, doch mit Windows 8 machte man einen klaren Schnitt und führte den vollflächigen Startscreen ein.Das neue Startmenü in Windows "Threshold" soll nun nicht auf dem alten Startmenü früherer Windows-Versionen basieren. Stattdessen wird es sich um ein neues "Start-Erlebnis" auf Grundlage des Startscreens von Windows 8 und 8.1 handeln, also technisch auch ähnlich funktionieren. Thurrott nimmt an, dass das Betriebssystem beim ersten Hochfahren erkennt, ob es zum Desktop startet, wie es bei aktuellen Desktops und Non-Touch-Notebooks mit Windows 8.1 der Fall ist.
Je nachdem, was der Fall ist, wird das neue Startmenü aktiviert, das in seinen Maßen dem Startmenü von Windows 7 ähnelt. Nutzt man allerdings ein Tablet oder ein anderes Touch-fähiges System ohne Keyboard, startet das Betriebssystem wohl zu einem Startmenü, das den gesamten Bildschirm belegt und ähnlich dem heutigen Startscreen aussieht und funktioniert. Der Nutzer kann auf Wunsch zwischen beiden Ansichten wechseln, heißt es.
Nur bei kleineren Tablets, die ARM-Plattformen oder Intel Atom-SoCs nutzen, wird dies möglicherweise nicht zur Wahl stehen, denn sie sollen vermutlich grundsätzlich mit dem bildschirmfüllenden Startmenü starten.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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