Windows Threshold: Bericht über "signifikante" UI-Aktualisierungen
Windows "9", das derzeit als Teil des Codenamen "Threshold" entwickelt wird, ist derzeit noch in einer frühen Alpha-Phase, Details dazu sickern aber inzwischen mit einer gewissen Regelmäßigkeit durch. Nun gibt es neue Informationen und zwar einige interessante Angaben zur Benutzeroberfläche sowie der Integration von Cortana.
Gestern hat die Microsoft-Partner-Konferenz WPC begonnen und laut einigen Gerüchten im Vorfeld sollte es dort Bilder und Infos zur kommenden Startmenü-Rückkehr geben. Doch diese bestätigten sich nicht, dafür hat aber Neowin einige Details zu Threshold aufgetrieben. Deren Echtheit kann zwar wie immer nicht verifiziert werden, vieles klingt aber vernünftig.
Zunächst sollte aber betont werden, dass Threshold mehr ist als nur Windows "9", sondern eine ganze Update-Welle für mehrere Microsoft-Produkte in sich vereint. Was den Namen betrifft, so ist ein "XP" oder "Vista" nicht auszuschließen, allgemein rechnen aber die meisten Branchenbeobachter mit dem klassischen "Windows 9."
Einige Details zum Startschirm von Windows 8, der hinsichtlich der tagtäglichen Nutzung in den Hintergrund treten soll, sind bereits aufgetaucht, Neowin will aber Neues dazu bzw. zu damit verwandten Themen erfahren haben. Eigenen Angaben nach konnte man von Microsoft-Insidern so manchen Eindruck von den aktuellen Alpha-Builds bekommen.
Zahlreiche Änderungen sind unter anderem für die Taskleiste zu erwarten: Statische Symbole soll es dort nicht mehr geben, stattdessen werden sie interaktiv sein. Beschrieben werden sie als "Mini-Live-Tiles". Welche konkreten Funktionen sie bieten werden, ist derzeit aber nicht zu erfahren gewesen, Microsoft will aber, dass der Nutzer dort wirklich "sinnvolle Zusatz-Informationen" erhält.
Die bisher eher ungeliebten modernen Apps, die auf dem Startschirm untergebracht sind, können künftig auch nahtlos am Desktop genutzt werden. Das allerdings nicht über eine Darstellung der Apps in klassischen Fenstern: Stattdessen sollen sie "nativ" und ohne jeglichen Rahmen angezeigt werden - das Minimieren und Schließen soll aber trotz fehlender Titelleiste einfach und komfortabel vonstattengehen.
In diesem Zusammenhang wird auch über eine Rückkehr der Desktop-Widgets spekuliert, eine Quelle will diese in einem Alpha-Build gesichtet haben. Das wäre, so vermuten wir, im Zusammenhang mit den Änderungen an den "modernen" Apps durchaus naheliegend.
Zunächst sollte aber betont werden, dass Threshold mehr ist als nur Windows "9", sondern eine ganze Update-Welle für mehrere Microsoft-Produkte in sich vereint. Was den Namen betrifft, so ist ein "XP" oder "Vista" nicht auszuschließen, allgemein rechnen aber die meisten Branchenbeobachter mit dem klassischen "Windows 9."
Einige Details zum Startschirm von Windows 8, der hinsichtlich der tagtäglichen Nutzung in den Hintergrund treten soll, sind bereits aufgetaucht, Neowin will aber Neues dazu bzw. zu damit verwandten Themen erfahren haben. Eigenen Angaben nach konnte man von Microsoft-Insidern so manchen Eindruck von den aktuellen Alpha-Builds bekommen.
Interface-Refresh
Die Benutzeroberfläche soll "markant" neu gestaltet bzw. aktualisiert werden. Der Desktop von Threshold soll sich demnach klar von Windows 7 und 8 (die sich in vielerlei Hinsicht ähneln) unterscheiden. Die neue Desktop-UI soll "moderner" und auch ein wenig flacher daherkommen.Zahlreiche Änderungen sind unter anderem für die Taskleiste zu erwarten: Statische Symbole soll es dort nicht mehr geben, stattdessen werden sie interaktiv sein. Beschrieben werden sie als "Mini-Live-Tiles". Welche konkreten Funktionen sie bieten werden, ist derzeit aber nicht zu erfahren gewesen, Microsoft will aber, dass der Nutzer dort wirklich "sinnvolle Zusatz-Informationen" erhält.
Cortana und "moderne" Apps
In der Taskbar ist derzeit dem Bericht zufolge auch Cortana "untergebracht": Die Sprachassistentin der Redmonder soll eine wichtige Rolle einnehmen, weshalb es auch möglich sein soll, die Funktion schnell zu starten. Position und Funktionalität können sich zwar noch ändern, grundsätzlich wird Sprach-Interaktion in Threshold eine wesentliche Rolle spielen.Die bisher eher ungeliebten modernen Apps, die auf dem Startschirm untergebracht sind, können künftig auch nahtlos am Desktop genutzt werden. Das allerdings nicht über eine Darstellung der Apps in klassischen Fenstern: Stattdessen sollen sie "nativ" und ohne jeglichen Rahmen angezeigt werden - das Minimieren und Schließen soll aber trotz fehlender Titelleiste einfach und komfortabel vonstattengehen.
In diesem Zusammenhang wird auch über eine Rückkehr der Desktop-Widgets spekuliert, eine Quelle will diese in einem Alpha-Build gesichtet haben. Das wäre, so vermuten wir, im Zusammenhang mit den Änderungen an den "modernen" Apps durchaus naheliegend.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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