Internet Explorer 11 setzt sich an zweite Position
Anfang des Monats gibt es stets die aktuellsten Zahlen zur Browser-Nutzung und im Februar lief es für Microsofts Internet Explorer 11 (IE11) auch bestens, er konnte sich weltweit an die Nummer-2-Position setzen.
Die im vergangenen Herbst veröffentlichte Version 11 des Internet Explorers entwickelt sich für Microsoft sicherlich mehr als zufriedenstellend: Nach weniger als fünf Monaten - der IE11 erschien gemeinsam mit Windows 8.1 im Oktober, im November folgte die Windows-7-Version - setzte sich die neueste Browser-Ausgabe der Redmonder an zweite Stelle im weltweiten Ranking.
Einezlne Desktop-Browser-Versionen im Februar 2014
Der Internet Explorer 11 kommt laut den Februar-Zahlen des US-Marktforschungsunternehmens Net Applications (Desktop) mittlerweile auf 12,8 Prozent und hat damit um 1,29 Prozent zugelegt. Bei den IE11-Nutzern dürfte es sich fast ausschließlich um Umsteiger vom Vorgänger handeln, da sich die Verluste des IE10 fast eins zu eins decken (IE10-Anteil im Februar: 8,04 Prozent).
Das weltweit am weitesten verbreitete Programm zum Surfen ist mit 21,73 Prozent nach wie vor der IE8, der Oldie konnte mit 0,48 Prozent sogar ganz ordentlich zulegen. Rechnet man alle IE-Versionen zusammen, dann hält Microsoft einen Marktanteil von 58,19 Prozent (-0,02%).
Die zusammengerechneten Browser-Versionen
Die dritte Position hält Chrome 32 mit 9,86 Prozent, der Nachfolger mit der Versionsnummer 33 kommt auf 3,7 Prozent. Diese beiden Ausgaben sollte man aber am besten zusammenrechnen, da der erst kürzlich veröffentlichte Chrome 33 nur einige Tage erfasst worden ist und Google im Normalfall auf eine hohe Upgrade-Quote kommt. Zählt man alle Varianten zusammen, dann hält Google 16,84 Prozent (+0,56 Prozent).
Chrome dürfte in der Gesamtwertung schon demnächst Firefox überholen und sich (wieder) Platz 2 sichern: Der Mozilla-Browser verlor 0,40 Prozentpunkte und steht aktuell bei einem Anteil von 17,68 Prozent. Die weiteren Anbieter Apple und Opera spielen nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle: Safari kommt (in Summe) auf 5,67 Prozent (-0,13%) und Opera auf 1,23 Prozent (-0,05%).
Einezlne Desktop-Browser-Versionen im Februar 2014
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Das weltweit am weitesten verbreitete Programm zum Surfen ist mit 21,73 Prozent nach wie vor der IE8, der Oldie konnte mit 0,48 Prozent sogar ganz ordentlich zulegen. Rechnet man alle IE-Versionen zusammen, dann hält Microsoft einen Marktanteil von 58,19 Prozent (-0,02%).
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Die dritte Position hält Chrome 32 mit 9,86 Prozent, der Nachfolger mit der Versionsnummer 33 kommt auf 3,7 Prozent. Diese beiden Ausgaben sollte man aber am besten zusammenrechnen, da der erst kürzlich veröffentlichte Chrome 33 nur einige Tage erfasst worden ist und Google im Normalfall auf eine hohe Upgrade-Quote kommt. Zählt man alle Varianten zusammen, dann hält Google 16,84 Prozent (+0,56 Prozent).
Chrome dürfte in der Gesamtwertung schon demnächst Firefox überholen und sich (wieder) Platz 2 sichern: Der Mozilla-Browser verlor 0,40 Prozentpunkte und steht aktuell bei einem Anteil von 17,68 Prozent. Die weiteren Anbieter Apple und Opera spielen nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle: Safari kommt (in Summe) auf 5,67 Prozent (-0,13%) und Opera auf 1,23 Prozent (-0,05%).
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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