Next-Gen-Konsolen: Der wahre Gewinner heißt AMD
Vergangenen Herbst sind die beiden Next-Generation-Konsolen PlayStation 4 und Xbox One auf den Markt gekommen. Beide Geräte verkaufen sich auch prächtig, sehr zur Freude eines Dritten: In beiden Konsolen stecken nämlich AMD-Chips.
In den vergangenen Quartalen und Jahren gab es im Zusammenhang mit AMD immer wieder den gleichen Text zu lesen: Der Halbleiterhersteller leidet. Und zwar aufgrund des schwächelnden PC-Marktes, der wiederum mit dem mobilen Boom (den AMD verpasst hat) zu tun hat. AMD hat nun aber einen Ausweg gefunden: Spielkonsolen.
Das Herzstück von sowohl PlayStation 4 als auch Xbox One ist ein AMD-Prozessor, dem Unternehmen aus dem kalifornischen Sunnyvale kann es also egal sein, wer das Next-Gen-Rennen gewinnt - man profitiert in jedem Fall (auch in der Wii U stecken übrigens AMD-Chips).
Die Konsolen-Strategie von Advanced Micro Devices (AMD) geht nun auf, wie die nun veröffentlichten Geschäftszahlen zeigen: Im vierten Quartal, in dem die neuen Konsolen auch auf den Markt gekommen sind, kam plötzlich wieder Geld in die Kassen. AMD-"Erfolg" heißt in diesem Zusammenhang vor allem eines: raus aus den roten Zahlen.
Denn der nun für das vierte Quartal 2013 genannte Gewinn sieht auf den ersten Blick nicht spektakulär aus: AMD vermeldet auf seiner Webseite ein Plus von 89 Millionen Dollar. Ein Jahr davor war es allerdings ein Minus von 473 Millionen Dollar. Das vierte Quartal war allerdings nicht schlagartig für die Trendumkehr verantwortlich, bereits im dritten Quartal 2013 konnte man (wieder) einen Gewinn von 48 Millionen Dollar erreichen.
Der Umsatz betrug im vierten Quartal rund 1,6 Milliarden Dollar, im Vergleichszeitraum 2012 wurden hier 1,16 Milliarden vermeldet. Die AMD-Krise der letzten Jahre ist mit den für das Unternehmen erfreulichen Zahlen aber nicht zu Ende: Denn für das erste Quartal dieses Jahres hat der Halbleiter-Hersteller seine Prognosen bereits um 13 Prozent nach unten korrigiert.
Siehe auch: Anlaufende Konsolen-Produktion beflügelt AMD
Das Herzstück von sowohl PlayStation 4 als auch Xbox One ist ein AMD-Prozessor, dem Unternehmen aus dem kalifornischen Sunnyvale kann es also egal sein, wer das Next-Gen-Rennen gewinnt - man profitiert in jedem Fall (auch in der Wii U stecken übrigens AMD-Chips).
Die Konsolen-Strategie von Advanced Micro Devices (AMD) geht nun auf, wie die nun veröffentlichten Geschäftszahlen zeigen: Im vierten Quartal, in dem die neuen Konsolen auch auf den Markt gekommen sind, kam plötzlich wieder Geld in die Kassen. AMD-"Erfolg" heißt in diesem Zusammenhang vor allem eines: raus aus den roten Zahlen.
Denn der nun für das vierte Quartal 2013 genannte Gewinn sieht auf den ersten Blick nicht spektakulär aus: AMD vermeldet auf seiner Webseite ein Plus von 89 Millionen Dollar. Ein Jahr davor war es allerdings ein Minus von 473 Millionen Dollar. Das vierte Quartal war allerdings nicht schlagartig für die Trendumkehr verantwortlich, bereits im dritten Quartal 2013 konnte man (wieder) einen Gewinn von 48 Millionen Dollar erreichen.
Der Umsatz betrug im vierten Quartal rund 1,6 Milliarden Dollar, im Vergleichszeitraum 2012 wurden hier 1,16 Milliarden vermeldet. Die AMD-Krise der letzten Jahre ist mit den für das Unternehmen erfreulichen Zahlen aber nicht zu Ende: Denn für das erste Quartal dieses Jahres hat der Halbleiter-Hersteller seine Prognosen bereits um 13 Prozent nach unten korrigiert.
Siehe auch: Anlaufende Konsolen-Produktion beflügelt AMD
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