Steam Machines: Valve bestätigt AMD-Hardware
Vor einer Woche hat Valve verraten, mit welcher Hardware man bei den insgesamt 300 Prototypen an den Start gehen wird, dabei wurden aber ausschließlich Nvidia-Grafikkarten genannt. Viele fragte sich deshalb, warum es nicht auch AMD-Varianten gibt.
Wie das Wirtschaftsmagazin Forbes auf seiner Webseite schreibt, habe man von Valve eine Statement erhalten, in dem festgehalten wird, dass es zum Marktstart der (Nenn-sie-nicht-Steambox-)Steam Machines natürlich auch AMD-bestückte Linux-Gaming-PCs geben wird.
Valve-Sprecher Doug Lombardi erklärte gegenüber Forbes, dass man für die "erste Welle" der Steam-Machines-Prototypen zwar eine Vielzahl von Nvidia-Grafikkarten ausgewählt habe, das aber "kein Hinweis darstellt, dass die Steam Machines nur mit Nvidia arbeiten werden." Wenn die ersten Geräte im nächsten Jahr kommerziell verfügbar sein werden, sollen die Steam Machines "mit Grafik-Hardware von AMD, Nvidia und Intel" verfügbar sein.
Lombardi betonte, dass man bereits länger mit allen drei genannten Unternehmen eng zusammenarbeite, um deren Hardware für das eingesetzte Steam OS zu optimieren und man werde das in Zukunft auch weiterhin tun.
Kurz vor dem Statement von Doug Lombardi hat sich auch AMD zu Wort gemeldet und in einer Nachricht an Medienvertreter betont, dass die Behauptungen, man würde bei den Steam Machines "außen vor bleiben" nicht falscher sein könnten. AMD schrieb dabei weiter, dass man bei diesen Produkten auch aktiv mit Valve zusammenarbeite. Für eine offizielle Aussage zum Thema Prototyp-Programm verwies man dann aber in Richtung Valve.
Warum AMD dazu keine eigene (konkrete) Pressemitteilung ausgeschickt hat, wundert Forbes jedoch, das Magazin findet das Vorgehen des Chipherstellers "extrem merkwürdig", man vermutet dahinter einen "indirekten Druck" auf Valve. Eine Nvidia-Exklusivität war aber ohnehin nicht zu erwarten, da Valve sich bei seiner Wohnzimmer-Plattform Steam OS von Anfang an in Sachen Hardware Offenheit auf die Fahnen geschrieben hat.
Siehe auch: Steam Machines - Hardware der Prototypen genannt
Valve-Sprecher Doug Lombardi erklärte gegenüber Forbes, dass man für die "erste Welle" der Steam-Machines-Prototypen zwar eine Vielzahl von Nvidia-Grafikkarten ausgewählt habe, das aber "kein Hinweis darstellt, dass die Steam Machines nur mit Nvidia arbeiten werden." Wenn die ersten Geräte im nächsten Jahr kommerziell verfügbar sein werden, sollen die Steam Machines "mit Grafik-Hardware von AMD, Nvidia und Intel" verfügbar sein.
Lombardi betonte, dass man bereits länger mit allen drei genannten Unternehmen eng zusammenarbeite, um deren Hardware für das eingesetzte Steam OS zu optimieren und man werde das in Zukunft auch weiterhin tun.
Kurz vor dem Statement von Doug Lombardi hat sich auch AMD zu Wort gemeldet und in einer Nachricht an Medienvertreter betont, dass die Behauptungen, man würde bei den Steam Machines "außen vor bleiben" nicht falscher sein könnten. AMD schrieb dabei weiter, dass man bei diesen Produkten auch aktiv mit Valve zusammenarbeite. Für eine offizielle Aussage zum Thema Prototyp-Programm verwies man dann aber in Richtung Valve.
Warum AMD dazu keine eigene (konkrete) Pressemitteilung ausgeschickt hat, wundert Forbes jedoch, das Magazin findet das Vorgehen des Chipherstellers "extrem merkwürdig", man vermutet dahinter einen "indirekten Druck" auf Valve. Eine Nvidia-Exklusivität war aber ohnehin nicht zu erwarten, da Valve sich bei seiner Wohnzimmer-Plattform Steam OS von Anfang an in Sachen Hardware Offenheit auf die Fahnen geschrieben hat.
Siehe auch: Steam Machines - Hardware der Prototypen genannt
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